• A Zurück zum Anfang
  • Arbeitsnachweis

    Ein Arbeitsnachweis ist eine reine Dokumentation des bestehenden Arbeitsverhältnisses. Die Aushändigung eines Arbeitsnachweises ist bindend.

  • Arbeitsrecht

    Arbeitsrecht bezeichnet die Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der unselbstständigen, abhängigen Arbeit befassen. Zu unterscheiden sind Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht.

  • Arbeitsstunden

    Arbeitsstunden sind die rein produktiven Stunden, die man für einen Arbeitgeber leistet. Die Pausen werden hierbei nicht mit einbezogen. 

  • Arbeitszeit

    Die Arbeitszeit bezeichnet die Zeit, in der der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zur Verfügung steht. Höchstgrenzen sind durch das Arbeitszeitgesetz festgelegt.

  • Arbeitszeitberechnung

    Die Arbeitszeitberechnung erfolgt am Ende eines festgelegten Zeitabschnitts. In ihr werden alle Arbeitsstunden zusammenaddiert, sodass man einen Überblick über den Saldo des Angestellten hat.

  • Arbeitszeiterfassung

    Die Arbeitszeiterfassung dient der Dokumentation, Kontrolle, Auswertung und Weiterverarbeitung von geleisteter Arbeitszeit durch angestelltes Personal, Freelancer oder dergleichen.

  • Arbeitszeitgesetz

    Das Arbeitszeitgesetz legt die Höchstgrenzen zur Arbeit in Deutschland fest. Außerdem regelt es, ab wann ein Arbeitnehmer Pausen machen muss und wie lange diese sein müssen. 

  • Arbeitszeitkontrolle

    Die Arbeitszeitkontrolle ist die regelmäßige Überprüfung, ob Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten einhalten. Hierbei wird die gesamte Arbeitszeit dokumentiert und nicht lediglich die Mehrarbeit. 

  • Arbeitszeitmanagement

    Arbeitszeitmanagement ist die aktive und der Situation angemessene Gestaltung der Arbeitszeit unter Einhaltung der gesetzten Zielvorgaben.

  • Arbeitszeitnachweis

    Der Arbeitszeitnachweis ist die Dokumentation über die exakten Anfangs- sowie Abganszeiten des Angestellten über einen bestimmten Zeitraum.

  • Arbeitszeitplaner

    Im Arbeitsplaner werden Dienst aller Mitarbeiter geplant. Kernzeiten, Homeoffice sowie auch Schichtsysteme können hier umgesetzt und zugeteilt werden. 

  • Arbeitszeitverwaltung

    Die Arbeitszeitverwaltung kann elektronisch sowie auch manuell erfolgen. Sie ist einerseits die Übersicht über geleistete Dienste der Arbeitnehmer, unterstützt aber auch beim Planen der kommenden Dienste.

  • Artificial Intelligence (AI)

    Artificial Intelligence, kurz AI, ist die englische Bezeichnung für die deutsche Begrifflichkeit künstliche Intelligenz, kurz KI.

  • Auftragsverwaltung

    Eine systematische Auftragsverwaltung optimiert die Bestellungsübersicht und ermöglicht ein effektives Planen von Materialbeschaffung, Lagerlogistik sowie Produktion.

  • Auftragszeiterfassung

    Die Auftragszeiterfassung ermöglicht das Zuordnen von geleisteter Arbeitszeit zu konkreten, einzelnen oder mehreren Aufträgen, Teilaufträgen, Kostenstellen, Kundenkonten und internen Zeit- und Leistungskonten.

  • B Zurück zum Anfang
  • Beschäftigungssicherung

    Die Beschäftigungssicherung ist eine Zusammenfassung aller Maßnahmen und Regelungen, die Angestellte vor Kündigungen schützen und ein geregeltes Einkommen garantieren.

  • Besucherverwaltung

    Die Besucherverwaltung umfasst den Überblick darüber, wer wann im Gebäude ist, sowie zu welchen Räumen oder Etagen Zugang gewährleistet werden soll. Zudem kann man über Besucherausweise den Besucher optisch und eindeutig kenntlich machen.

  • Betriebsdatenerfassung (BDE)

    Die Betriebsdatenerfassung umfasst eine Zusammenfassung aller relevanten Betriebsdaten, die während eines Wertschöpfungsprozesses anfallen. Hierfür sind beispielsweise Maschinen- und Lagerdaten von Relevanz. 

  • Betriebsdatenmanagement

    Das Betriebsdatenmanagement setzt sich aus Systemen zusammen, die bei der Erfassung, Analyse, Ausgabe und Dokumentation unterstützen.

  • Betriebsdaten

    Die Betriebsdaten sind alle während einer Produktion anfallenden technischen und organisatorischen Daten. 

  • Big Data

    Big Data ist ein Sammelbegriff für große Mengen an Daten, die unstrukturiert eingehen und schnelllebig sind. Sie sind mit manuellen Methoden kaum zu bearbeiten.

  • Betriebsvereinbarung

    Durch Betriebsvereinbarungen werde Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Betriebsräten geregelt. 

  • Bruttoarbeitsentgelt

    Das Bruttoarbeitsentgelt ist der Lohn vor dem Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern. Die Beträge variieren, da sie anhand des Bruttolohns errechnet werden.

  • Bruttoarbeitszeit

    Die Bruttoarbeitszeit beschreibt die Tage im Jahr sowie Arbeitsstunden pro Tag an denen man effektiv arbeitet, ohne Wochenenden und Feiertage.

  • Budget

    Das Budget ist der Haushaltsplan, festgelegt für einen bestimmten Zeitabschnitt. Das Budget gibt vor, wie viel Geld und welchge Ressourcen man zum Erreichen der Ziel verwenden kann. 

  • C Zurück zum Anfang
  • Charge

    Eine Charge ist die Gesamtheit einer Einheit, die während eines Produktionsprozzeses erstellt wird. 

  • Chargentyp

    Ein Chargentyp ist die genaue Differenzierung zweier Chargen eines bestimmten Produktes. Beispielsweise kann man so zwei ähnliche Schrauben dennoch unterscheiden und kann so bei Mängelerscheinungen Fehler schneller beheben und auch zukünftige Fehler besser verhindern.

  • Client

    Ein Client ist eine Software oder eine Hardware, die Services eines Hosts oder einer Server-Applikation in Anspruch nimmt.

  • Client/Server-Architektur

    Die Client/Server-Architektur sorgt für eine effiziente Nutzung von Clients in einem Netzwerk, sodass jeder Client nur auf die, zur Erledigung seiner Aufgaben, benötigten Programme zugreift.

  • Cloud Computing

    Beim Cloud Computing werde Infrastrukturen und Dienstleistungen über ein Netzwerk abgerufen, was ein ernormer Vorteil beim Einsparen von Speicherplatz ist.

  • Cloud Zeiterfassung

    Es ist möglich Arbeitszeiten in einer Cloud zu erfassen. Der Vorteil hiervon ist, dass man keine zusätzliche Hardware in Form eines Terminals benötigt. Ebenso ist es ein enormer Vorteil, dass Arbeitszeiten für jeden Mitarbeiter sichtbar gemacht werden können und er von überall darauf zugreifen kann.

  • Codierung

    Bei der Codierung wird ein Algorithmus in Programmsprache übersetzt, um den Rechnenr zu ermöglichen, ein vorliegendes Problem oder eine Aufgabe zu lösen.

  • Controlling

    Das Controlling nimmt auf Führungsebene von Unternehmen Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche vor. 

  • Cyber-physische Systeme (CPS)

    Ein cyber-physiches System ist die Vernetzung und Kontrolle von mechanischen Gerätschaften über ein Netzwerk.

  • Cybersicherheit

    Cybersicherheit ist der ausgeweitete Sammelbegriff für alle Arten von Schutz von Daten, Netzwerken, elektronischen Systemen, Servern und dergleichen.

  • D Zurück zum Anfang
  • Data Mining

    Data Mining beschreibt die Auswertung einer großen Datenmenge, um dahinter stehende Verbindungen zu erkennen und so Rückschlüsse auf sich abzeichnende Entwicklungen zu schließen.

  • Datenerfassung

    Datenerfassung ist der zentrale Überbegriff zur allgemeinen Erfassung alle messbaren Werte in einem Unternehmen.

  • Datenschnittstelle

    Eine Datenschnittstelle bezeichnet den Austausch von Daten zwischen zwei miteinander kommunizierenden Softwaresystemen.

  • Datenschutz

    Datenschutz spielt in jedem Unternehmen eine große Rolle, da unternehmens- und personenbezogene Daten umfassend geschützt sein müssen. Wie und welchem Umfang personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen, regelt die DSGVO.

  • Datensicherheit

    Die Datensicherheit ist der Sammelbegriff für technische Lösungen und Maßnahmen zum Schutz der Daten. Er ist die Ergänzung zum Datenschutz.

  • Deep Learning

    Deep Learning ist ein Teil des Macine Learnings. Hierbei werden neuronale Netze verwendet, angelehnt an das menschliche Gehirn. Informationen und Inhalte werden automatisch miteinander verknüpft.

  • Dienstplan

    Der Dienstplan gibt dem Arbeitnehmer vor, in welchem Zeitraum zur Arbeit erscheinen werden muss. Besonders in Schichtdienstmodellen wird er angewendet.

  • Digitalisierung

    Der Begriff Digitalisierung beschreibt die Kommunikation und den Austausch von Informationen auf digitalem Weg sowie generell die Überführung von manuellen und analogen Prozessen in die digitale Welt.

  • Digitale Zeiterfassung

    Bei der digitalen Zeiterfassung wird die Arbeitszeit eines jeden Angestellten digital über Software erfasst und ausgewertet. 

  • Doppelbenutzungssperre

    Sollte ein Raum oder eine Zone nicht ornungsgemäß verlassen werden, kann über die Doppelbenutzungssperre der Wiedereintritt verhindert werden. Das System regelt die Anzahl der möglichen Ein- bzw. Zutritte.

  • DSGVO

    DSGVO steht für Datenschutzgrundsatzverordnung. Sie enthält Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten, Grundrechte und Grundfreiheiten. 

  • E Zurück zum Anfang
  • Echtzeit Zeiterfassung

    Die Echtzeit Zeiterfassung bietet die Möglichkeit, dass jeder Mitarbeiter per GPS automatisch registriert wird, wenn er seinen angegebenen Arbeitsplatz erreicht. Das System ist auch für Geschäftsreisen, Außendiensttermine, Homeoffice und dergleichen nutzbar.

  • Ecklohn

    Der Ecklohn ist der durchschnittliche Tariflohn auf dessen Fundament weitere Tariflöhne und -zuschläge errechnet werden.

  • Effektivlohn

    Der Effektivlohn umschreibt den Lohn, den Angestellte tatsächlich verdienen. Er übersteigt meist den Tariflohn.

  • Effizienz

    Die Effizienz beurteilt im Vornherein und analysiert Nachhinein, ob eine Maßnahme Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit steigert.

  • Einsatzplanung

    In einem Einsatzplan werden alle Einzelheiten eines bestimmten Ablaufes festgelegt. Hierbei werden Personal und Ressourcen berücksichtigt.

  • Einsatzplanung Excel

    Eine Einsatzplanung lässt sich in Excel umsetzen. Hierbei kann man neben klassichen Schichtsystem, Anfangs- und Endzeiten, auch Urlaube und andere Abwesenheiten in die Planung einfliessen lassen. Softwarelösungen vereinfachen die Einsatzplanung signifikant.

  • Elektronische Zeiterfassung

    Zur schnelleren und direkteren Verarbeitung bietet es sich heutzutage an, die Zeiterfassung elektronisch vorzunehmen. Dies kann über Terminals erfolgen oder auch manuell in einer Zeiterfassungssoftware eingetragen werden.

  • Elternzeit

    Nach der Geburt eines Kindes können Mütter und Väter Elternzeit zur Betreuung des Kindes für sich geltend machen. Sie stehen hierbei unter Kündigungsschutz.

  • Erfahrungszuschläge

    Der Erfahrungszuschlag ist ein Begriff aus der Zeitarbeit. Sind Mitarbeiter für längere Zeit an einem Ort eingesetzt, können sie aufgrund ihrer Erfahrung einen Zuschlag erhalten.

  • F Zurück zum Anfang
  • Feinplanung

    Bei der Feinplanung bezieht der Disponent alle für die Planung wichtigen Faktoren ein. Störung oder Anlagenausfälle werden bei der Disposition gleichermaßen berücksichtigt, wie Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeug und Material.

  • Fertigungskosten

    Die Fertigungskosten sind die Gesamtheit aller während der Produktion anfallenden Kosten, gegliedert in Fertigungseinzelkosten wie zum Beispiel Energiekosten, Hilfsmaterial oder Materialkosten. 

  • Fertigungsleitstand

    Der Fertigungsleitstand gibt einen Überblick über den aktuellen Fertigungsstand und ist der zentrale Ort für die Fertigungspanung und -steuerung. Stillstände werden hier ebenso erfasst, wie auch die Störmeldungen.

  • Fertigungsoptimierung

    Das Hauptziel der Fertigungsoptimierung ist die Ausbringmenge zu erhöhen, die Optimierung von Produktionsaufträgen und die Reduktion von Durchlaufzeiten.

  • Fertigungsplanung

    Die Fertigungsplanung ist eine konsequente Entwicklung von Prozessen und Produktionsabläufen mit dem Ziel der nachhaltigen Optimierung.

  • Fertigungssteuerung

    Die Fertigungssteuerung übernimmt planerische Aufgaben im Fertigungsprozess. So wird hier ein Fertigungsauftrag erzeugt und terminiert. Außerdem wird in diesem Verfahren die Maschinenbelegung festgelegt.

  • Fertigungsüberwachung

    Die Fertigungsüberwachung ist ein Teilbereich der Fertigungssteuerung, bei der der Fertigungsprozess einer genauen Abweichanalyse unterzogen wird.

  • Festzeit

    Bei einem Festzeit-Modell sind, anders als in einem Gleitzeit-Modell, Beginn und Ende der Arbeitszeit von Vornherein klar festgelegt. 

  • Firmentarifvertrag

    Im Firmentarifvertrag sind die Bedingungen und Einkommensverhältnisse eines Unternehmens definiert. 

  • Flächentarifvertrag

    Ein Flächentarifvertrag deckt eine oder mehrere Branchen mit dem selben Tarif ab. Ebenso können Flächentarifverträge auch für eine gesamte Region gelten, wodurch Lohndumping verhindert werden kann.

  • G Zurück zum Anfang
  • Geschäftsprozessmanagement

    Beim Geschäftsprozessmanagement geht es um die effiziente Ausrichtung der Prozesse auf die speziellen Abläufe des Unternehmens. 

  • Geschäftsprozessoptimierung

    In der Geschäftsprozessoptimierung werden der Aufbau und der Ablauf von Geschäftsprozessen analysiert und anschließend auf seine Effizienz hin untersucht. 

  • Geschäftsprozessorganisation

    Durch die Geschäftsprozessorganisation wird die Umsetzung der gesamten Unternehmensstrategie garantiert. Ebenso gewährleistet er die Zufriedenstellung der Kunden.

  • Geschäftsprozesstechnologie

    Um höchstmögliche Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen ist es wichtig in Geschäftsprozesstechnologie zu investieren, welche bei der Autmatisierung von Geschäftsprozessen unterstützt. 

  • Gesundheitsmanagement

    Durch das Gesundheitsmanagement wird versucht, durch Analyse bereits aufgetretener Krankheitsfälle, präventiv Krankmeldungen zu vermeiden.

  • gfos.App

    Die gfos.App einrichten


    Sie wollen die gfos.App einrichten und nutzen? Zur Nutzung der App benötigen Sie unsere Unternehmenslösung mit einem aktuellen Softwarestand und dem Modul „Mobil“. Die weitere technische Einrichtung unterstützen wir gerne mit einer umfassenden Dokumentation. Kontaktieren Sie uns dazu gerne.

     

    Erfahren Sie mehr über die Vorteile unserer gfos.App.

  • Gleitzeit

    Die Gleitzeit gibt Zeitfenster vor, in denen die tägliche Arbeit aufgenommen und beendet werden kann. Hierdurch wird der individuelle Gestalltungsraum gesteigert.

  • Gleitzeitmodell

    Ein Gleitzeitmodell setzt sich zusammen aus Gleitspanne und Kernzeit, zu der die Mitarbeiter anwesend sein müssen. Der Angestellte kann sich die Zeiten selbst einteilen, so lange er am Ende auf seine vorgeschriebenen Stunden kommt.

  • Grunddaten

    Die Grunddaten bezeichnen alle unbedingt notwendigen Daten, die man zur Verarbeitung einer Person innerhalb einer Software benötigt. Sie können auch als Stammdaten bezeichnet werden.

  • Grunddatenerfassung

    Die Grunddatenerfassung ist der erste Schritt bei der Verwendung einer Software. Es ist die Einarbeitung der Grunddaten in das System.

  • Gültigkeitswechsel

    Wechselt ein Mitarbeiter das Werk ist es nicht möglich ihn einfach so zu verschieben. Deswegen muss man seine Gültigkeit für den Tag seines Wechsels beenden und mit neuer Gültigkeit im neuen Werk anlegen.

  • H Zurück zum Anfang
  • Handel 4.0

    Handel 4.0 ist die Beizeichnung für den immer stärker wachsenden Anteil an Digitalisierung im Handel. Viele Unternehmen haben diesbezüglich bereits ihr Angebot der steigenden Nachfrage angepasst.

  • Hardware

    Hardware ist der Oberbegriff für technisch-physikalische Komponenten in einer datenverarbeitenden Anlage.

  • Hoher Feiertag

    An hohen Feiertagen werden Angestellten 150% Lohnzuschlag garantiert. Dieser Lohnzuschlag erfolgt steuerfrei.

  • Homeoffice

    Homeoffice bezeichnet im Allgemeinen die Arbeit fernab des Arbeitsplatzes im Unternehmen. Hierbei wird in drei verschiedenen Formen Unterschieden: Der Teleheimarbeit (nur von zuhause aus), der alternierenden Telearbeit (im Wechsel zwischen Büro und zuhause) und der mobilen Telearbeit (mobile Nutzbarkeit für Mitarbeiter, die Berufsbedingt sehr viel unterwegs sind).

  • Human Resources (HR)

    Human Resources bezeichnet die Gesamtheit von Mitarbeitern und deren Verwaltung innerhalb eines Betriebs.

  • Human Resource Accounting

    Im Human Resource Accounting werden Personalaufwands- sowie Personalertragsrechnungen aufgestellt. Diese Methodik gilt als Spezifizierung des klassischen Rechnungswesens.

  • Human Ressource Management

    Im Human Resorce Management geht es in der Hauptsache um die Rekrutierung neuen Personals und um das Verwalten des bestehenden Personalstamms. 

  • I Zurück zum Anfang
  • Industrie 4.0

    Industrie 4.0 beschreibt die vierte industrielle Revolution, welche durch die umfassende Digitalisierung der Produktion zustande kommt.

  • Industrieminute

    Die Industrieminute wird in Zeiterfassungssystemen gebraucht, um Arbeitsstunden in Dezimalzahlen umzurechnen. 1 Stunde = 1,00 h = 100 Industrieminuten. 1 Industrieminute = 36 Sekunden in Realzeit.

  • Industrial Engineering

    Die Kernziele des Industrial Engineering sind u.a. die Erhöhung der Produktivität, die Optimierung der Prozesse sowie die Entwicklung und der Einsatz von Standards.

  • Industrial Organization

    Anhand des Markstruktur/Marktverhalten/Marktergebnis-Paradigma versucht Industrial Organization das Verhalten zwischen Markt und Unternehmen zu erklären.

  • Industrielles Management

    Das industrielle Management ist die Planung und Vorbereitung eines Unternehmes zu Industrieunternehmungen.

  • Informaionsbedarfsanalyse

    Die Informationsbedarfsanalyse geht der Informationsbedarfsplanung voraus und erörtert, welche Informationen zur internen und externen Kommunikation nötig sind.

  • Informationsbedarfsplanung

    In der Informationsbedarfsplanung werden die vorher als relevant betrachteten Informationen auf die Teilbereiche des Unternehmens verteilt, in denen sie relevant sind.

  • Informationsmanagement

    Das Informationsmanagement ist ein Teil der Führungsebene. Es sorgt dafür, dass Informationen zielgerichtet und effektiv innerhalb des Unternehmens verwertet werden.

  • Ist-Zeit

    Ist-Zeit die erfasste Anzahl an Stunden, die ein Arbeitnehmer in einem Zeitrahmen tatsächlich geleistet hat, inklusive Mehrarbeit. 

  • Instandhaltung

    Durch Inspektion, Instandsetzung und Wartung verbessert die Instandhaltung den Ist-Zustand bei Maschinen und Anlagen und versucht so den gewünschten Soll-Zustand zu erreichen.

  • J Zurück zum Anfang
  • Jahreslohn

    Der Jahreslohn ist eine reine Addition aus allen Verdiensten versicherungspflichtiger Tätigkeiten innerhalb eines Kalenderjahres.

  • Jahressonderleistungen

    Am Ende eines Kalenderjahres kann bei besonderen Leistungen eine Jahressonderzahlung erfolgen. Bei einer solchen Regelung ist zu beachten, dass Teilzeitkräfte anteilig bezahlt werden.

  • Jahressonderzahlung

    Die Jahressonderzahlung ist die reine Auszahlung der verdienten Jahressonderleistung. Weihnachtsgelder wie auch ein dreizehntes Monatsgehalt zählen ebenfalls in diesen Bereich.

  • Jahresurlaub

    Der Jahresurlaub ist die Anzahl an Tagen, die dem Arbeitnehmer im Jahr zur Verfügung stehen. Das Recht auf Urlaub wird im Bundesurlaubsgesetz festgehalten.

  • Jahresurlaubsplanung

    Die Jahresurlaubsplanung ist vor allem in großen Konzernen notwendig, damit nicht alle Angestellten zeitgleich ihren Urlaub nehmen und somit der laufende Betrieb darunter leidet. Daher nehmen Angestellte eine vorläufige Jahresurlaubsplanung vor.

  • Jugendarbeitsschutzgesetz

    Das Jugendarbeitsschutzgesetz legt die Rechte und Pflichten für Arbeitnehmer unter 18 Jahren fest, da sie noch unter besonderem Schutz stehen.

  • Just-in-Time Produktion

    Just-in-Time-Produktion bedeutet, dass die Produktion erst dann beginnt, wenn der Auftrag erfolgt ist. Materialen werden immer erst geordert, wenn sie benötigt werden. Dadurch entsteht ein schlanker Prozessablauf. Ebenso ist es so möglich Kosten in der Lagerung zu sparen.

  • K Zurück zum Anfang
  • Kapazitätsplanung

    Die Kapazitätsplanung ordnet im Voraus Unternehmensbereichen ihre finanziellen Resourcen zu. Ebenso wird in ihr auch bemessen, wie viel für bestimmte Projekte verwendet werden kann. 

  • Kennzahlen (KPI)

    KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicator. Kennzahlen werden verwendet, um die Leistung eines Unternehmens zu bemessen. Welche Kennzahlen man zum bewerten verwendet, ist branchenabhängig.

  • Kernarbeitszeit

    Die Kernarbeitszeit ist der Zeitrahmen, in dem jeder Angestellte trotz Gleitzeit anwesend sein muss.

  • Key Account

    Ein Key Account ist der Kunde eines Unternehmens, welcher durch das Volumen seiner Aufträge einen besonderen Status erlangt hat. 

  • Key Account Management

    Im Key Account Management werden Key Accounts betreut, da sie einen besonderen Status für den Umsatz des Unternehmens haben. Das Unternehmen bewegt sich in Richtung des Kundens - auch das Marketing ist auf ihn ausgerichtet.

  • Kostenplanung

    In der Kostenplanung wird errechnet und überwacht, wie viel finanzieller Aufwand für ein einzelnes Projekt notwendig sein wird bzw. darf.

  • Kostenstelle

    Eine Kostenstelle ist eine Unterstufe der Abteilung innerhalb der Unternehmenshierachie, sie ist die zweitkleinste Hierachiestufe.

  • Krankmeldung

    Eine Krankmeldung ist die Mitteilung eines Arbeitnehmers an den Arbeitgeber, dass er seiner Tätigkeit krankheitsbedingt nicht nachkommen kann.

  • Künstliche Intelligenz (KI)

    Künstliche Intelligenz ist ein Teilbereich der Informatik, in der versucht wird automatisiertes Verhalten und Lernen zu schaffen.

  • Kurzarbeit

    Bei Kurzarbeit wird die Arbeitszeit, so wie auch der Monatslohn herabgesetzt. Diese Situation kann Ergebnis von mangelnden Aufträgen sein oder dann passieren, wenn das Unternehmen die Arbeitnehmer aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen nicht voll auslasten kann, z. B. wenn Aufträge wegfallen oder Geldmittel fehlen. Dann zahlt die Agentur für Arbeit bei den gesetzlichen Voraussetzungen ein Kurzarbeitergeld.

  • Kurzarbeitergeld

    Die Summe des Kurzarbeitergelds orientiert sich am Ausfall des Nettoentgelts: 60 Prozent dieses Ausfalls zahlt die Agentur für Arbeit, wenn mindestens ein Kind im Haushalt lebt beträgt die Summe sogar 67 Prozent des ausgefallenen pauschalisierten Nettoentgelts. Arbeitet ein Arbeitnehmer etwa noch zu 50 Prozent während der Kurzarbeit, zahlt der Arbeitgeber 50 Prozent des Gehalts; die fehlenden 50 Prozent werden von der Agentur für Arbeit zu 60 bzw. 67 Prozent ausgeglichen.

  • L Zurück zum Anfang
  • Leiharbeit

    Bei Leiharbeit wird ein Arbeitnehmer an ein Unternehmen ausgeliehen, um dort für einen begrenzten Zeitraum zu arbeiten. Seinen Lohn erhält er von dem Betrieb, bei dem er unter Vertrag steht.

  • Leistungslohn

    Der Leistungslohn ist ein rein auf Leistung basierendes Vergütungssystem. Die zeitliche Anwesenheit ist nicht ausschlaggebend für das Entgelt.

  • Leitstand

    Der Leitstand ist eine Gesamtübersicht, über alle laufenden Prozesse. Sie dient in Produktionsprozessen der Überwachung und Steuerung. Auch in der Zutrittskontrolle findet ein Leitstand Anwendung, wenn Sicherheitssysteme zentral überwacht werden.

  • Lohnabwesenheit

    Als Lohnabwesenheit wird definiert, welche Lohnart für einen Mitarbeiter bei welcher Art von Abwesenheit greift.

  • Lohnausgleich

    Unter einem Lohnausgleich versteht man die Erhöhung des Stundenlohns im Falle verkürzter Wochenarbeitszeit, sodass der Angestellte am Ende des Monats noch denselben Lohn erhält.

  • Lohndaten

    Lohndaten umfassen alle Beträge und Informationen rund um die Errechnung und Verbuchung von Löhnen.

  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

    Im Krankheitsfall erhält der Arbeitnehmer in der Regel sechs Wochen lang sein Gehalt. Sollte er darüber hinaus aus demselben Grund krankgeschrieben sein, übernimmt die Krankenkasse die Lohnfortzahlung.

  • Lohnmodell

    In einem Lohnmodell können verschiedene Lohnarten zusammengefasst werden und so einer Gruppe Mitarbeitern zugeordnet werden.

  • Lohnuntergrenze

    Die Lohnuntergrenze legt, ähnlich wie der Mindestlohn, eine Mindestvergütung fest. Diese kann allerdings auf Branchen und auf Regionen begrenzt sein.

  • M Zurück zum Anfang
  • Machine Learning

    Machine Learning ist der Ansatz bzw. die Grundlage für ein sich selbst steuerndes Produktionssystem. Es kann selbst Produktionsmuster erkennen und analysieren. So kann die künstliche Intellignz die Fertigung optimieren.

  • Manufacturing Execusion System (MES)

    Manufacturing Execusion System-Software unterstützt den Anwender bei der Planung und der Kontrolle der Vorgänge in einem Fertigungsunternehmen. Viele Routineaufgaben werden so erleichtert oder komplett von der Software übernommen.

  • Maschinenbelegung

    Durch die Maschinenbelegung wird im Vornherein eine Verzögerung in der Fertigung durch strukturierte Planung verhindert. Minimale Durchlaufzeiten und Kosten sowie eine gute Terminplanung sind das Ziel. 

  • Maschinendatenerfassung (MDE)

    Die Maschinendatenerfassung unterstützt durch automatische Erfassung von Gut- und Ausschussmengen bei der Dateneingabe und garantiert so eine erhöhte Datenqualität. Außerdem können Verluste bei Stillstand leichter erörtert und bewertet werden.

  • Maschinenplanung

    Durch die Maschinenplanung versucht man kleinstmögliche Durchlaufzeiten sowie eine konstantete Auslastung zu garantieren.

  • Maschinenüberwachung

    Die Maschine wird über Sensoren und ein Netzwerk mit einem Industrie-PC, Smartphone, Tablet oder Client verbunden. So kann man die Maschinen ununterbrochen kontrollieren und Störungen früh erkennen.

  • Materialfluss

    Der Materialfluss sollte in jedem Lager bestens dokumentiert werden. Hierdurch hat man einererseits immer einen aktuellen Blick über die Bestände, ebenso können sich auch Chargennummern notiert und im Falle von Störungen rückverfolgt werden.

  • Materialmanagement

    Durch das Materialmanagement ist es möglich konstant den aktuellen Lagerbestand im Auge zu haben, ebenso können Lagerentnahmen direkt quittiert werden, wodurch ein Echtzeit-Monitoring möglich ist.

  • Mehrarbeit

    Die Mehrarbeit dokumentiert die geleistete Arbeit, die über die vertraglich festgelegte Arbeitszeit hinausgeht. Ebenso zählen Arbeiten an Sonn- und Feiertagen sowie Nachtarbeiten dazu.

  • Mitarbeiter Zeiterfassung

    Die Zeiterfassung ist die zeitgenaue Übersicht, wann Mitarbeiter zur Arbeit erscheinen und wann sie die Dienst beenden. 

  • Mitarbeiterplanung

    Im Gegensatz zur Personaleinsatzplanung werden in der Mitarbeiterplanung nicht ganze Schichtgruppen eingeteilt, sondern einzelne Einsatzzeiten von Mitarbeitern geplant.

  • Mobile Zeiterfassung

    Durch die mobile Zeiterfassung ist es Angestellten möglich überall ihre Arbeits- sowie auch Projektarbeitszeiten zu dokumentieren. Außerdem können eigene Zeitkonten ortsunabhängig einsehen und Anträge gestellt werden. So entsteht ein höhere Flexibilität und Transparenz.

  • Mutterschutz

    Der Mutterschutz ist der Schutz von erwerbstätigen Müttern und Schwangeren. Er garantiert einen besonderen Kündigungsschutz sowie ein Beschäftigungsverbot vor und nach der Entbindung.

  • N Zurück zum Anfang
  • Nachhaltigkeit

    Unter Nachhaltigkeit versteht man ein Handeln, das auf einer langfristigen und aufeinander aufbauenden Verwendung von Ressourcen begründet ist. Die Industrie kann hier einen großen Beitrag leisten und eine Vorbildfunktion einnehmen. 

  • Nachtarbeit

    Nachtarbeit wird laut Arbeitszeitgesetz immer dann geleistet, wenn ein Arbeitnehmer mindestens zwei Stunden in der Nachtzeit arbeitet. Diese beginnt um 23 Uhr und endet um 6 Uhr.

  • Nachtzuschlag

    Der Nachtzuschlag wird immer dann gegeben, sobald ein Arbeitnehmer innerhalb der Nachtzeit von 23 Uhr bis 6 Uhr arbeitet.

  • Netto-Arbeitszeit

    Die Netto-Arbeitszeit beschreibt die Brutto-Arbeitszeit abzüglich von Krankheitstagen, Urlaub und Weiterbildungen.

  • Neuronale Netze

    Neuronale Netze werden in Geräten angelegt, um so künstliche Intelligenz zu kreieren. Sie sind dem menschlichen Gehirn nachempfunden.

  • Nichteinsatzzeiten

    Unter Nichteinssatzzeiten versteht man Zeiten, an denen nicht gearbeitet wird, welche aber nicht als Minusstunden im Gleitzeitkonto erscheinen.

  • Numerische Steuerung

    Durch eine numerische Steuerung können Maschinen vollautomatisch arbeiten. Sequentielle Steuerbefehle geben der Maschine vor, nach welchem Muster sie arbeiten soll.

  • Nummernschlüssel

    Ein Nummernschlüssel bezeichnet eine Nummer zur Identifikation von Gegenständen oder Daten. Einzelne Zifferngruppen innerhalb des Schlüssel dienen der Erkennung von Merkmalen.

  • O Zurück zum Anfang
  • Offline Zutritt

    Beim Offline Zutritt muss jede Tür ihre eigene Zutrittsberechtigung bekommen. Jedoch ist es dafür möglich, ohne ein Terminal oder eine Verkabelung ein Schließsystem anzubringen.

  • Online Hilfe

    Die Online Hilfe ist eine Möglichkeit, sich bei Fragen oder Schwierigkeiten mit einer Software einzelne Felder oder Vorgänge erklären zu lassen bzw. verschiedene Hilfestellungen zu bekommen.

  • Online Zeiterfassung

    Bei Online Zeiterfassung läuft der gesamte Prozesse und dessen Dokumentation über eine Cloud. Keine teuere Hardware ist nötig und die Zeiterfassung ist rund um die Uhr sowie überall verfügbar und abrufbar.

  • Online Zutritt

    Online Zutritt beschreibt ein vernetztes Zutrittssytem. Hierbei kommen Terminals und eine entsprechende Software zum Einsatz. Vorteil ist, dass Zutrittsbestimmungen sehr schnell vergeben und angepasst werden können. Auch eine verlorene Zutrittskarte stellt keine Gefahr mehr dar, da sie umgehend gesperrt werden kann.

  • On-Site-Management

    On-Site-Management bezeichnet die Koordination und Disposition von Leiharbeitern an Ort und Stelle.

  • Organisationsberatung

    Die Organisationsberatung berät Unternehmen im Aufbau von (Infra)-Strukturen und Arbeitsabläufen. Sie analysiert vorherige Abläufe und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.

  • Organisationsentwicklung

    Anschließend an die Organisationsberatung, entwickelt man gemeinsam ein Konzept zur idealen Strukturierung der Organisation.

  • Output

    Der Output ist die Gesamtheit aller ausgegeben Daten im EDV-Bereich. In der Produktion ist es die Gesamtheit der produzierten Güter.

  • Overall Equipment Effectivness (OEE)

    OEE ist eine Abkürzung für Overall Equipment Effectivness und meint die Gesamtanlageneffektivität. Sie identifiziert Verluste, die man während des Produzierens macht und ist ein wichtiger Indikator zur Verbesserung von Prozessen.

  • P Zurück zum Anfang
  • PEP Software

    Die PEP Software unterstützt bei der Personaleinsatzplanung. Durch Betrachtung aktueller Krankheitsfälle und bereits geplanter sowie vergange Schichten, wie auch unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessen der Mitarbeiter, ermittelt die Software den bestmöglichen Einsatzplan.

  • Personalbedarf

    Der Personalbedarf wird nach der Betrachtung der aktuellen Produktions- und Auftragslage und angesichts der geplanten Aktivitäten in der Zukunft ermittelt und festgelegt.

  • Personalbedarfsplan

    Im Personalbedarfsplan wird erörtert, wie hoch die quantitativen und qualitativen Anforderungen an das Personal zur Umsetzung von Zielen sind. Die finanziellen Mittel werden dabei berücksichtigt.

  • Personalbedrafsermittlung

    Ziel der Personalbedarfsplanung ist es, die Unternehmensziele und Personalpläne miteinander zu optimieren.

  • Personaldisposition

    In der Personaldisposition werden kurzfristige Entscheidungen getroffen, um Soll- und Ist-Personal im Gleichgewicht zu halten.

  • Personaleinsatzplanung (PEP)

    In der Personaleinsatzplanung, auch kurz PEP genannt, wird das Anforderungsprofil eines Arbeitsplatzes mit den Qualifikationen und Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters abgeglichen. Zusätzlich werden Neigungen, Interessen und Entwicklungswünsche berücksichtigt.

  • Personalplaner

    Der Personalplaner ist die Schnittstelle zwischen Unternehmensplanung und Personalwesen. Dass kurzfristig sowie langfristig gesetzte Ziele erreicht werden, obligt seiner Verantwortung.

  • Personalzeiterfassung (PZE)

    Die Personalzeiterfassung, auch kurz PZE genannt, fast die Daten der Arbeitszeiten von Arbeitnehmern in einem Unternehmen zusammen. Hierbei werden auch Dienstgänge aufgeführt.

  • Pflichtpause

    Laut Arbeitszeitgesetz ist man nach einer gewissen Anzahl geleisteter Stunden verpflichtet, eine Pause zu nehmen. Nach sechs Stunden beträgt diese Pause 30 Minuten, nach 9 Stunden 45 Minuten.

  • PIN-Prüfung

    Die persönliche Identifikationsnummer ist eine nur einem oder wenigen Personen bekannte Zahl, welche analog oder digital Zugang zu Foren oder Räumen durch Eingabe an einem Terminal oder Device-Zugang gewährt.

  • Plantafel

    Plantafeln sind die visuelle Darstellung von u. a. Projektplanungen, Personalplanungen, Auftragsplanungen etc.

  • Prämienlohn

    Ein Prämienlohn setzt sich immer aus einem Grundlohn und einer zusätzlichen Prämie bei Erreichen von vorher vereinbarten Zielen zusammen.

  • Produktionslogistik

    Die Produktionslogistik umfasst die Planung, Steuerung und anschließende Durchführung von Transport und Lagerung.

  • Produktionsoptimierung

    Die Produktionsoptimierung umfasst die Verbesserung der Produktionsprozesse und -abläufe zur Steigerung der Produktivität.

  • Produktionsplanung

    Die Produktionsplanung umfasst die Organisation von Fertigungs- und Montageprozessen, in Bezug auf Termine, Kapazitäten und Menge.

  • Produktionssteuerung

    Im Anschluss an die Produktionsplanung werden in der Produktionssteuerung die Auftragsfreigabe, Feinterminierung und Betriebsdatenerfassung vorgenommen. Außerdem werden hier korrigierende Maßnahmen geplant.

  • Produktionsüberwachung

    Die Produktionssteuerung erzeugt Fertigungsaufträge und terminiert diese. Ebenso erstellt sie den Belegungsplan für Maschinen und nimmt die Kapazitätsdisposition vor.

  • Projektmanagement

    Das Projektmanagement plant die zu leistende Arbeit, berechnet die Kosten und legt Termine zur Erfüllung von Projekten fest. Außerdem ist das Projektmanagement für die Koordination im Prozess zuständig.

  • Projektzeiterfassung

    In der Projektzeiterfassung misst man den zeitlichen Umfang, der für die Durchführung ein einzelnes Projekt benötigt wird bzw. wurde. Dies kann zur präzisen Analyse in einzelne Teilabschnitte unterteilt werden.

  • Provisionslohn

    Ein Provisionslohn setzt sich immer aus einem Grundlohn und einer anteiligen Beteiligung an dem Gewinnnerlös zusammen.

  • Prozessoptimierung

    Geschäfts-, Entwicklungs- und Produktionsprozesse sollen durch Prozessoptimierung verbessert werden, um Effektivität und Effizienz zu steigern.

  • Prozessplanung

    In der Prozessplanung werden die notwendigen Rahmenbedingungen, wie u. a. Kostenrechnung und Termine, festgelegt. 

  • Q Zurück zum Anfang
  • Qualifikationsmanagement

    Das Qualifikationsmanagement prüft, welche Mitarbeiter in Zukunft welche Form der Schulung erhalten sollten.

  • Qualitative Personalplanung

    Bei der qualitativen Personalplanung werden die Aufgabengebiete nach den erforderlichen Kompetenzen beurteilt, sodass eine anforderungsgerechte Personalplanung möglich ist.

  • Qualitätsmanagement (QM)

    Das Qualitätsmanagement, auch kurz QM genannt, ist ein systemisches und unternehmenumfassendes Konzept, dass ein hohes Maß an Qualität in allen Bereichen und Prozessen definiert, sicherstellt und dokumentiert.

  • Qualitätssicherung (QS)

    Die Qualitätssicherung, auch kurz QS genannt, bezeichnet die konkrete Umsetzung von Vorgaben und Maßnahmen des Qualitätsmanagements, welche negative Faktoren innerhalb von Prozessen beseitigen sollen.

  • Quantitative Personalplanung

    Bei der quantitavien Personalplanung schätzt man ein, wie viele Mitarbeiter man benötigen wird, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

  • Quartal

    Ein Quartal beträgt ein Viertel eines Kalenderjahres und somit drei Monate. Quartale sind in Unternehmen wichtige Abrechnungs-, Analyse- und Planungsabschnitte.

  • Query Language

    Die Query Language, auf deutsch Abfragesprache, wird verwendet, um Informationen in Datenbanken abzurufen und anzuordnen.

  • R Zurück zum Anfang
  • Rahmenarbeitszeit

    Die Rahmenarbeitszeit legt fest, wann es generell möglich ist zur Arbeit zu erscheinen. Sie ist der Rahmen um die Kernzeit.

  • Ressourceneffizienz

    Bei der Ressourceneffizienz ist es das Ziel, alle gegebenen und verfügbaren Ressourcen mit höchster Produktivität einzusetzen. Ebenso ist auch hier wichtig, auf geringe Durchlaufzeiten und minimale bzw. optimale Kosten zu achten.

  • Ressourcenkostenrechnung

    Bei der Ressourcenkostenrechnung gilt es, alle in den Fertigungsprozess einfließenden Faktoren mit einzuberechnen, beispielsweise das Werkzeug, die Maschinen und die Lagerung.

  • Ressourcenplanung

    Bei der allgemeinen Ressourcenplanung werden alle, für ein Projekt relevanten Bedürfnisse in Betracht gezogen, wie beispielsweise Lagerraum, Personal und Material.

  • Rückmeldesystem

    Das Rückmeldesystem ist an einer Maschine angebracht und gibt bei einer Störung eine direkte Meldung an den Client.

  • Rüstzeit

    Die Rüstzeit umfasst die Vorbereitung der Arbeit, wie zum Beispiel das Hochfahren des Computers am Morgen oder das Einstellen und Einrichten einer Maschine.

  • Ruhezeit

    Die Ruhezeit ist gesetzlich vorgeschrieben und garantiert, dass der Angestellte zwischen Arbeitsende und Arbeitsanfang mindestens elf Stunden Ruhe hat.

  • S Zurück zum Anfang
  • Saldo

    Das Saldo gibt die Differenz zwischen der Soll-Arbeitszeit und der Ist-Arbeitszeit an. Das Saldo lässt sich beispielsweise auf Tage, Wochen oder Monate begrenzen. 

  • Schichtarbeit

    Bei der Schichtarbeit werden Angestellte auf Zeiträume aufgeteilt, um den Personalbedarf rund um die Uhr zu decken. In der Regel gibt es bei diesem System Früh-, Spät- und Nachtschichten.

  • Schlanke Produktion

    Schwerpunkt einer schlankeren Produktion ist es, die Produktivität der Produktionsfaktoren zu verbessern, bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung der Produkte.

  • Schnittstellen

    Eine Schnittstelle ist die gemeinsame Wirkfläche zweier Systeme oder Programme zur Verarbeitung von Daten.

  • Sicherheitsleitstand

    Der Sicherheitsleitstand stellt eine Übersicht über die einzelnen Schließ- und Sicherheitssysteme auf einem Dashboard dar.

  • Soll-Zeit

    Die Soll-Zeit beschreibt die Anzahl an Stunden, die ein Angestellter über einen vereinbarten Zeitraum zu leisten hat.

  • Stempeluhr

    Die Stempeluhr dient der Erfassung von Anfang und Ende der Arbeitszeit. Früher erfolgte dies über eine Stempelkarte, woher der Name stammt.

  • Strategische Personalplanung

    Bei der strategischen Personalplanung werden Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Kompetenzen beurteilt und dementsprechend eingesetzt.

  • Stundenerfassung

    Die Stundenerfassung dient zur Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden pro Tag, Woche oder Monat.

  • Stundenkonto

    Ein Stundenkonto sammelt Stunden einer bestimmten Anwesenheit. Beispielsweise kann man anhand des Gleitzeitkontos erkennen, wie viel Mehrarbeit ein Mitarbeiter bereits geleistet hat.

  • Stundennachweis

    Der Stundennachweis ist die Bestätigung, dass die auf dem Stundenzettel aufgelisteten Leistungen auch tatsächlich erbracht wurden.

  • Stundenzettel

    Der Studenzettel ist ein Dokument, welches die Arbeitszeiten jedes einzelnen Arbeitnehmers dokumentiert. Ebenso kann hier das vom Mitarbeiter erledigte Projekt bzw. der erledigte Auftrag dokumentiert werden. Hier können Sie sich eine Stundenzettel Vorlage herunterladen.

  • T Zurück zum Anfang
  • Tarifvertrag

    Der Tarifvertrag ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag, welcher die Rechte und Pflichten zweier Parteien sowie auch die arbeitsrechtlichen Normen festlegt.

  • Teilzeitarbeit

    Von Teilzeitspricht man immer dann, wenn ein Arbeitnehmer reduzierte Arbeitstunden leistet. Wie die Regelung zur Teilzeit ist, muss individuell vereinbart werden. Beispielsweise kann ein Angestellter jeden Tag mit reduzierten Stunden arbeiten.

  • Terminal

    Ein Terminal ist ein Endgerät oder eine Konsole zur Eingabe und Sichtung von Daten.

  • Time Tracking

    Time Tracking ist die englische Bezeichnung für die deutsche Begrifflichkeit Zeiterfassung. Sie erfolgt heute oftmals softwareunterstützt.

  • Transponderchip (RFID)

    Beschreibt einen Transponderchip mit einem radio-frequency identification Kern (RFID), um z. B. Arbeitszeiten elektronisch an einem Transponder zu erfassen.

  • Tutorial

    Ein Tutorial ist ein Lehrvideo, welches den Umgang mit einem Programm und seinen Funktionen erklärt oder konkrete Anwendungsbeispiele aufzeigt.

  • TVöD

    Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, kurz TVöD, regelt das Rechtsverhältnis Beschäftigter von Bund und Kommunen.

  • U Zurück zum Anfang
  • Überstunden

    Überstunden kann man Zusammenfassen als die Zeit, die man nach dem ableisten der Soll-Zeit noch arbeitet.

  • Überstundenzuschlag

    Je nach Vereinbarung erhalten Mitarbeiter für die Zeit, die ihre Regelarbeitszeit übersteigt einen Zuschlag je Überstunde.

  • Unternehmensplanung

    Die Unternehmensplanung umfasst u. a. die Planung von Strukturen, Geschäftsprozessen und weiteren unternehmerisch relevanten Abläufen und Ereignissen.

  • Urlaubsanspruch

    Jedem Beschäftigten steht eine Mindestanzahl an Urlaustagen pro Kalenderjahr zu, da längere Ruhephasen gesetzlich vorgeschrieben sind.

  • Urlaubsantrag

    Da vor allem in größeren Unternehmen die Absprache von Abwesenheiten von hoher Bedeutung ist, müssen Angestellte ihren Urlaub per Antrag einreichen.

  • Urlaubsgeld

    In manchen Betrieben ist es üblich, dass Mitarbeiter zur Planung ihres Urlaubs einen finanziellen Zuschuss erhalten. Dieser Zuschuss wird als Urlaubsgeld bezeichnet.

  • Urlaubskappung

    Schafft es ein Angestellter nicht, alle seine Urlaubstage in einem Kalenderjahr unterzubringen, greift die Urlaubskappung. Dann werden die Urlaubstage nach dem dritten Monat des nächsten Jahres gekappt.

  • Urlaubsplanung

    Damit nicht alle Angestellten eines Unternehmens zeitgleich im Urlaub sind und es so zu Personalengpässen kommt, muss eine Urlaubsplanung vorgenommen werden.

  • User-Berechtigung

    Eine User-Berechtigung beschreibt eine individuell auf den Nutzer zugeschnittene Berechitungsgruppe. In manchen Anwendungen hat beispielsweise nicht jeder Mitarbeiter Übersicht über die Salden und Anträge seiner Kollegen, deswegen sind nur bestimmte Mitarbeiter befugt, die Konten der Mitarbeiter einzusehen und Anträge gegebenenfalls zu bearbeiten.

  • V Zurück zum Anfang
  • Validieren

    Unter Validieren versteht man auf Softwareebene die Prüfung eines Wertes.

  • Verfallszeit

    Arbeitet ein Angestellteter mehr als die gesetzlich erlaubten 10 Stunden, so erzeugt er Verfallszeit, da diese Zeit nicht als Gleitzeit gutgeschrieben werden kann.

  • Verrechnungssatz

    Unter einem Verrechnungssatz versteht man die Verrechnung aller relevanten Faktoren, wie Personal, Maschinen oder Raum, zur Ermittlung genauer Kosten pro Stunde.

  • Verteilzeiten

    Verteilzeiten umschreiben die Zeit, die man während der Arbeit in Anspruch nimmt, um Kleinigkeiten, wie beispielsweise Händewaschen, Kaffee holen oder private Gespräche, in Anspruch nimmt. Ebenso zählt das Lesen von Rundschreiben oder die Teilnahme an Meetings zur Verteilzeit.

  • Vertrauensarbeitszeit

    In der Vertrauensarbeitszeit hat der Angestellte die Freiheit, sich seine Zeiten frei einzuteilen. In diesem Verhältnis existiert keine Zeiterfassung.

  • Vertrieb

    Der Vertrieb eines Unternehmens ist zuständig für das Anwerben von neuen Kunden. Ebenso ist er der Vertreter und die Außendarstellung, z. B. auf Messen. 

  • Vier-Augen-Prinzip

    Das Vier-Augen-Prinzip verlangt, dass mindestens zwei, nicht ehrenamtliche Angestellte einen Arbeitsvorgang kontrollieren, um Fehler zu vermeiden. Das kann beispielsweise auch beim Entsperren von Türen geschehen. Dahiner liegende Räume benötigen eventuell einen höheren Schutz.

  • Virtual Private Network (VPN)

    VPN ist die Abkürzung für Virtual Private Network und stellt ein nur privat genutztes Netzwerk dar.

  • W Zurück zum Anfang
  • Warenwirtschaftssystem

    Ein Warenwirtschaftssystem wird zur graphischen Darstellung von Warenprozessen innerhalb eines Produktionsvorgangs genutzt. Ebenso ermöglicht es eine schnelle Weiterleitung von Daten.

  • Web 2.0

    Der Begriff Web 2.0 ist aufgrund der neuen Möglichkeiten entstanden, die das Worldwide Web bietet. Es wird nicht mehr nur zum Abrufen von Informationen verwendet, sondern auch um die Produktivität und Flexibilität eines Unternehmens zu steigern.

  • Webbasierte Zeiterfassung

    Bei webbasierter Zeiterfassung können Mitarbeiter ihre Anfangs- und Endzeiten im Netz buchen. Da eine webbasierte Zeiterfassung meist cloudbasiert ist, können Angestellte von überall und zeitunabhängig ihre Arbeitszeiten erfassen, beispielsweise auf Dienstgängen.

  • Wechselschicht

    Unter einer Wechselschicht versteht man ein Arbeitsmodell, in welechem Angestellte in einem Schichtsystem arbeitend in verschiedenen Zeitmodellen agieren, z. B. zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht rotieren.

  • Wegezeit

    Als Wegezeit kann alles angerechnet werden, was zum direkten Weg zur Arbeit gehört. Die Wegezeit kann auf eine tägliche, wöchentliche, monatliche oder jährliche Pauschale festgelegt werden.

  • Wochenarbeitszeit

    Die Wochenarbeitszeit beschreibt die durchschnittliche Anzahl an Stunden, die ein Angestellter pro Woche leisten muss.

  • Workflow Management

    In einem Unternehmen, in dem Aufgaben weit gestreut sind, ist es die Aufgabe des Workflow Managements, die Koordination zwischen den Teilbereichen, meist unter Einbezug von Software, aufrecht zu erhalten.

  • Workflow Management System

    Durch Workflow Management Systeme können Prozesse innerhalb eines Unternehmens transparent gemacht werden. Außerdem ist so ein schneller Durchlauf möglich, da der Informationsweg kürzer wird.

  • Workforce Management

    Workforce Management ist eine Kombination aus Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung sowie weiterer Systeme und Programme im Bereich Personal- und Arbeitsplanung. Ziel des Systems ist es, Resourcen möglichst effizient zu nutzen.

  • Work-Life-Balance

    Die Work-Life-Balance ist ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit. Mitarbeitern solle es möglich sein, allen privaten Anforderungen nachkommen zu können und Freizeit zur Erholung zu haben, da sonst psychische und physische Probleme auftreten können.

  • X Zurück zum Anfang
  • Y Zurück zum Anfang
  • Z Zurück zum Anfang
  • Zeitaufnahme

    Die Zeitaufnahme beschreibt eine Zeitstudie zur Ermittlung der Soll-Zeiten je Ablaufabschnitt unter Berücksichtigung der Ist-Zeiten.

  • Zeiterfassung

    Die Zeiterfassung ist ein System, um Arbeits- und Abwesenheitszeiten zu erfassen, zu verarbeiten und zu dokumentieren.

  • Zeiterfassung Mitarbeiter

    In der Regel sind Syteme zur Zeiterfassung so konzipiert, dass Mitarbeiter die Arbeitszeiten eigenständig erfassen können.

  • Zeiterfassung online

    Verzichtet man auf eine Zeiterfassung über einen Terminal, ist es ebenso möglich, Zeiten online über einen Server zu registrieren.

  • Zeiterfassungsgerät

    Ein Zeiterfassungsgerät kann beispielsweise ein Terminal zur digitalen Erfassung von Zeiten sein. Des weiteren können aber auch ein Telefon oder ein PC zum Einsatz kommen.

  • Zeiterfassungssoftware

    Die Zeiterfassungssoftware ist die visuelle Darstellung der Zeiterfassung auf dem Rechner. Ebenso ist hier eine Korrektur oder ein manuelles Hinzufügen von einzelnen Buchungen möglich.

  • Zeiterfassungssystem

    Ein Zeiterfassungssystem ist die Zusammenarbeit zwischen den zur Zeiterfassung benötigten Komponenten, wie zum Beispiel: Terminal, Transponder-Chip und Zeiterfassungssoftware.

  • Zeitlohn

    Der Zeitlohn ist der feste Lohnsatz nach Normalleistung ohne Berücksichtigung von Leistungsschwankungen.

  • Zeitnachweis

    Ein Zeitnachweis ist eine Gesamtübersicht aller Zeiterfassungen der Mitarbeiter. Ebenso Zählen einzelne Zeitkonten und Zeitguthaben zu diesem Begriff.

  • Zeitwirtschaft

    Zeitwirtschaft ist der Sammelbegriff für alle Methoden zur Ermittlung und Aufbereitung von Zeitdaten.

  • Zutrittskontrolle

    Die Zutrittskontrolle ist ein System zur Überprüfung, ob eine Person berechtigt ist einen Bereich in einem Gebäude oder auf einem Gelände zu betreten. Dies kann beispielsweise über RFID, Scan oder PIN geschehen.

Wir sind zertifiziert

GFOS ist SAP S/4HANA zertifiziert
AVPQ Logo - GFOS Zertifizierung
Die zertifizierte DATEV Schnittstelle von GFOS
GFOS Partner Zertifizierung BHE
ISO 27001 Zertifizierung - ID 9108647583