Workforce Intelligence: Daten dort nutzen, wo Entscheidungen entstehen
Im Zentrum der Weiterentwicklung steht der Ansatz der Workforce Intelligence: Informationen entstehen nicht mehr isoliert in Berichten oder externen Analysewerkzeugen, sondern werden direkt im Arbeitsprozess verfügbar gemacht. So erhalten HR-Abteilungen und operative Bereiche genau dort Unterstützung, wo Planung, Steuerung und Entscheidungen stattfinden.
Ein wesentlicher Bestandteil ist GFOS Intelligence. Die Analytics-Komponente integriert Dashboards, Kennzahlen und Auswertungen direkt in bestehende Workflows. Dadurch entsteht Echtzeit-Transparenz über Kapazitäten, Kosten und Personaleinsatz. Ergänzend ermöglichen Prognosen und datenbasierte Handlungsempfehlungen eine vorausschauende Planung und unterstützen Unternehmen dabei, Personalressourcen effizienter zu steuern.
Neue Funktionen für die Personaleinsatzplanung
Darüber hinaus erweitert GFOS 2026 die Funktionen in der Personaleinsatzplanung (PEP) deutlich. Ein neuer PEP-Planungsdialog ermöglicht eine spürbar effizientere und flexiblere Einsatzplanung direkt im Web. Ergänzend sorgt ein erweitertes PEP-Reporting für mehr Transparenz über Ist-, Soll- und Rahmenpläne, sodass Unternehmen ihre Planung besser analysieren und steuern können.
Zusätzlich unterstützt ein automatischer Planungsvorschlag die Einsatzplanung: Die KI-gestützte Funktion erstellt bedarfsgerechte Planungsvorschläge und berücksichtigt dabei sowohl gesetzliche Vorgaben als auch betriebliche Regeln. Das erleichtert Planern die Arbeit und hilft dabei, Schichten und Kapazitäten schneller und verlässlicher zu organisieren.
Ergänzt werden diese Funktionen durch weitere KI-gestützte Anwendungen im Workforce Management. Dazu gehört unter anderem der AI Assistant Atlas, der Anwender im System begleitet und Funktionen wie Navigation, Wissenszugriff und Self-Service vereinfacht.
Offene Plattform und flexible Integration
Neben neuen Analyse- und KI-Funktionen setzt GFOS 2026 auch auf eine noch stärkere Offenheit der Plattform. Über die GFOS API lassen sich externe Systeme nahtlos anbinden und HR-Daten effizient weiterverarbeiten. Offene Schnittstellen ermöglichen dabei eine flexible Integration in bestehende IT-Landschaften und erleichtern den Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungen.
Zusätzlich unterstützt OData (Open Data Protocol) einen standardisierten Zugriff auf Datenbestände. Dadurch können Unternehmen Informationen unkompliziert für individuelle Auswertungen nutzen – beispielsweise direkt in Microsoft Excel oder anderen Analysewerkzeugen.
Fokus auf praktischem Nutzen im Arbeitsalltag
Der Fokus liegt dabei bewusst auf praktischen Anwendungsfällen: keine Buzzwords, sondern spürbarer Nutzen im Arbeitsalltag – von der Planung über die Analyse bis hin zur täglichen Nutzung durch Mitarbeitende und Führungskräfte.
Mit der Weiterentwicklung ihrer Plattform verfolgt GFOS das Ziel, Workforce Management stärker zu einem Entscheidungsinstrument zu machen: Daten werden direkt im Kontext verfügbar, Analysen liefern sofortige Orientierung und KI unterstützt bei der Ableitung konkreter Maßnahmen.
GFOS 2026 erleben auf der Zukunft Personal Süd
Diese Entwicklungen präsentiert GFOS am 21. und 22. April 2026 einem breiteren Fachpublikum auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart (Halle 10 C.30). Besucherinnen und Besucher können sich dort über die neuen Funktionen von GFOS 2026 informieren und erleben, wie Embedded Analytics und KI im Workforce Management praktisch zusammenspielen.