Auf der Zukunft Personal Europe 2026 präsentiert GFOS ihr neues Release GFOS 2026. Im Mittelpunkt stehen drei Neuerungen, die eines gemeinsam haben: Sie machen den Arbeitsalltag der Kunden einfacher und Prozesse schneller. Mit neuen KI- und HR-Analytics-Funktionen in GFOS Intelligence wird die Personaleinsatzplanung vorausschauender, GFOS EasyInterface ermöglicht einen unkomplizierten Zugriff auf GFOS-Daten für Excel und BI-Tools, und KI-Assistent Atlas eröffnet eine neue, intuitive Möglichkeit, mit der Software zu interagieren.
Software bedienen statt durch Menüs navigieren: Atlas macht es einfacher
Mit Atlas können Nutzer ihre Anliegen direkt in natürlicher Sprache eingeben. Schon bisher unterstützt der HR-Chatbot Atlas dabei, Informationen schnell auszuwerten und Fragen rund um das Workforce Management zu beantworten. Neu ist, dass Nutzer aus dem Dialog heraus jetzt auch Prozesse direkt ausführen können.
So lassen sich Aufgaben wie „Ich möchte vom 15. bis 20.11.2026 Urlaub beantragen“ oder „Gib den Urlaubsantrag frei“ direkt anstoßen. Anwender müssen dafür nicht mehr die entsprechenden Funktionen suchen und sich durch Menüs und Masken navigieren. Damit reduziert sich die Zahl der notwendigen Arbeitsschritte und die Nutzung der Software wird noch intuitiver – ein weiterer Schritt in Richtung Agentic AI direkt in der GFOS-Plattform.
Auch der Schulungs- und Einarbeitungsaufwand sinkt dadurch: Nutzer müssen sich weniger mit Menüstrukturen und der Navigation durch unterschiedliche Funktionen vertraut machen. Stattdessen können sie ihre Anliegen in ihren eigenen Worten formulieren. Das erleichtert insbesondere neuen oder gelegentlichen Nutzern den Einstieg und schafft Beschleunigung und Unabhängigkeit im täglichen Umgang mit der Software.
Daten nutzen statt IT-Projekte starten: GFOS EasyInterface
Mit GFOS EasyInterface wird der Zugriff auf GFOS-Daten einfacher und flexibler. Die Funktion unterstützt den OData-Standard und ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten direkt in Microsoft Excel oder Business-Intelligence-Tools zu nutzen und für individuelle Analysen und Reportings aufzubereiten.
Davon profitieren sowohl IT als auch Fachbereiche: Nutzer können benötigte Daten selbstständig für ihre jeweiligen Fragestellungen nutzen, während die IT von wiederkehrenden Anforderungen für individuelle Datenbereitstellungen entlastet wird. So gelangen relevante Informationen schneller dorthin, wo sie für Analysen und Entscheidungen benötigt werden – ohne zusätzliches IT-Projekt.
Engpässe erkennen, bevor sie zum Problem werden: GFOS Intelligence
Mit den neuen HR-Analytics- und KI-Funktionen von GFOS Intelligence wird Personaleinsatzplanung von einer reaktiven zu einer vorausschauenden Aufgabe. Die Lösung unterstützt Verantwortliche dabei, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu bewerten und fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten zu treffen.
So können beispielsweise drohende Unterdeckungen, steigende Fehlzeiten oder Qualifikationsengpässe bereits im Vorfeld sichtbar werden. Gleichzeitig lassen sich die Auswirkungen geplanter Schicht- oder Einsatzänderungen besser einschätzen. Das schafft mehr Planungssicherheit und hilft Unternehmen, Personalressourcen gezielter und wirtschaftlicher einzusetzen.
Drei Neuerungen, ein Ziel: Arbeit leichter machen
Mit GFOS 2026 verbindet GFOS unterschiedliche technologische Ansätze mit einem gemeinsamen Anspruch: den Arbeitsalltag der Kunden einfacher zu machen und Zeit für die eigentlichen Aufgaben zu schaffen. Ob bei der Bedienung der Software, der Nutzung von Unternehmensdaten oder der Personaleinsatzplanung – die neuen Funktionen sollen Nutzer gezielt entlasten und ihnen helfen, schneller zu den Informationen und Ergebnissen zu gelangen, die sie benötigen.
„Die Erwartungen an moderne Software haben sich grundlegend verändert. Menschen möchten Informationen sofort finden, Prozesse direkt auslösen und Daten flexibel nutzen können. Genau darauf antwortet GFOS 2026. Mit intelligenter Planung, offenem Datenzugriff und KI-gestützter Interaktion schaffen wir spürbare Entlastung im Arbeitsalltag, denn Menschen steuern künftig Geschäftsprozesse über natürliche Sprache. Das ist ein fundamentaler Paradigmenwechsel“, so Katharina Van Meenen-Röhrig, CEO GFOS.
Die drei Innovationen sind Teil der kontinuierlichen Weiterentwicklung der GFOS-Plattform. Dabei verbindet GFOS Künstliche Intelligenz, Analytics und offene Datenstrukturen mit den bestehenden Funktionen des Workforce Managements. Ziel ist eine Software, die nicht nur leistungsfähig ist, sondern sich auch an die Anforderungen eines zunehmend dynamischen Arbeitsalltags anpasst.
Auf der Zukunft Personal Europe 2026 vom 15. bis 17. September 2026 können Besucher die neuen Funktionen live erleben. Am GFOS-Stand L.52 in Halle 4.2 zeigt das Unternehmen, wie die neue Generation des Workforce Managements mit intelligenter Planung, flexiblem Datenzugriff und einer intuitiveren Softwarebedienung den Arbeitsalltag erleichtert.