Unsere Auszubildenden gewähren Ihnen im Azubi-Tagebuch einen Einblick in Ihren Ausbildungsalltag bei der GFOS.
GFOS Pattern

Azubi-Tagebuch

In unserem Azubi-Tagebuch geben Auszubildende aus unterschiedlichen Lehrjahren einen Einblick in ihren Ausbildungsalltag und berichten über die unterschiedlichen Aufgabenfelder in der IT-Branche.

5. April 2018

Sebastian - GFOS Azubi IT-Systemkaufmann

Hallo Welt,

mein Name ist Sebastian und ich bin mitten im ersten Jahr meiner Ausbildung zum IT-System-Kaufmann bei der GFOS mbH in Essen. Es ist fast ein Jahr her, dass ich hier mit meiner Ausbildung angefangen habe und es ist wirklich viel passiert.

Nachdem ich mein Studium zum Wirtschaftsingenieur abgebrochen und mich komplett neu orientiert habe, war ich erstmal sehr neugierig, was mich hier alles erwarten wird. Der Wechsel vom Selbststudium zur täglichen Routine zwischen Arbeit und Schule war erstaunlich einfach vollzogen. Ich durfte vor der Ausbildung ein dreimonatiges Praktikum machen, um meine Kenntnisse in Java zu schulen. Dabei habe ich festgestellt, dass es keine große Umstellung im Tagesablauf ist, da es wirklich Spaß gemacht hat, einen Online-Kurs und kleine Aufgaben unter Betreuung zu lösen.

Als dann die Ausbildung endlich angefangen hat, gab es die ersten Schulungen, was man im Arbeitsalltag alles beachten muss und sollte. Hier konnte man aus erster Hand die Basics im Umgang mit den Kollegen erlernen. Anschließend haben sich in den nächsten Tagen alle Bereiche der GFOS vorgestellt. Nachdem wir also einen kleinen Einblick bekommen haben, ging es nun darum, unsere Software kennenzulernen. In kleinen Einheiten wurden wir in Projekten an die eigene Software herangeführt und haben unseren Ausbildungsjahrgang dabei immer besser kennengelernt. Nach den intensiven ersten beiden Wochen haben wir dann die verschiedenen Bereiche auch direkt kennenlernen können, indem wir teils eine Woche, teils mehrere Wochen in diesen gearbeitet haben.

Nach dieser Rotation bin ich bis vor kurzem in der sogenannten „Akademie“ gewesen. Hier wird man quasi ganzheitlich geschult. In gfos 4.8, Soft-Skills, Feedback, Office, Präsentieren. Alles unter kontrollierten Bedingungen, dass man nicht die Motivation verliert. Gerade das hat mich am meisten überrascht und ist ein prominenter Grund, warum es hier so viel Spaß macht. Der andere wären die Kollegen. Ob Hallenfußball, Bowling oder Weihnachtsmarkt, auch außerhalb haben wir zusammen viel Spaß. Nicht nur mit den Auszubildenden.

Jetzt bin ich im Marketing Bereich und werde in den nächsten Monaten noch weitere Teile des Unternehmens intensiver kennenlernen, bevor es wieder zurück in die Akademie geht. Die Neugierde ist also geblieben, Herausforderungen wurden bewältigt und neue kamen dazu. Ich bin sehr froh, diesen Schritt gemacht zu haben und weiß jetzt schon, dass es die nächsten Jahre interessant bleiben wird.

20. Februar 2018

Robin - GFOS Azubi FI Anwendungsentwicklung

 

Hallo,

mein Name ist Robin und ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der GFOS.

Ich bin mittlerweile seit über 6 Monaten bei der GFOS und bin derzeit in der Rotationsphase in den Programmierbereichen eingesetzt. Momentan programmiere ich Programme mit der Sprache Delphi, jedoch werde ich bald in Java programmieren.

Da ich vorher ein Informatik Studium angefangen hatte, in dem ich Java lernte, war für mich Delphi als Programmiersprache neu, aber ich konnte mich gut mit Delphi anfreunden. Das Arbeitsklima bei der GFOS ist sehr gut. Mit den neuen Auszubildenden und den Mitarbeitern verstehe ich mich optimal und sogar außerhalb der Arbeitszeiten verabreden wir  uns zu gemeinsamen Aktionen wie z.B. Fußball spielen oder Bowlen. Durch diese gemeinsamen Aktivitäten und vor allem der gemeinsamen Einstiegswoche der GFOS-Akademie sind wir neuen Auszubildenden gut zusammengewachsen.

Mir macht das Arbeiten bei der GFOS großen Spaß und ich fühle mich sehr wohl.

Ich freue mich sehr ein Teil der GFOS sein zu dürfen und bin gespannt wie die Ausbildung weitergeht.

 

 

 

 

18. Januar 2018

GFOS Azubi Sascha

Hallo, 

mein Name ist Sascha und ich studiere hier bei der GFOS mit dem Modell „Work&Study“.

Nach etwas über einem Jahr bei der GFOS wollte ich auch meine Eindrücke teilen.

Die Rotationsphase habe ich schon etwas länger hinter mir und bin jetzt soweit im Tagesgeschäft angekommen, dazu gehören neben Kundenanpassungen und Neuentwicklungen auch Fehlerbehebungen. Die Arbeit hier macht mir sehr viel Spaß, auch wenn die Suche nach Fehlern manchmal sehr nervenaufreibend sein kann. Es ist jedoch jedes Mal aufs Neue ein gutes Gefühl, wenn man den Fehler endlich gefunden hat und diesen auch beseitigen kann. Falls es mal nicht so gut laufen sollte, habe ich auch immer Ansprechpartner im Büro, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das Studium war eine sehr große Umstellung für mich, da ich es aus der Schule nicht gewöhnt war, mir alles selbstständig anzueignen. Nach kurzer Zeit sieht man jedoch den Vorteil eines Onlinestudiums, falls man etwas nicht beim ersten Mal verstanden hat, kann man einfach zwei Seiten zurück blättern und es noch mal durchlesen. Die Klausuren sind im Vergleich zur Schule auch eine Wucht, aber nichts, was man mit lernen nicht schaffen kann.

Ich hoffe, dass es in der nächsten Zeit auch so bleibt.

07. Dezember 2017

GFOS Azubi Gerrit

Hallo zusammen,

seit meinem letzten Eintrag habe ich einiges erlebt. Nach der Rotationsphase in den ersten Monaten der Ausbildung habe ich zusammen mit zwei anderen Azubis an einem Projekt gearbeitet, in dem es darum ging, eine Online-Hilfe in Form einer Web-Anwendung zu realisieren.

Nach Abschluss dieses Projekts bin ich in den Java-Hintergrund gewechselt, wo ich ein Modul eines Online-Studiums durchgearbeitet habe, um meine Programmierkenntnisse zu erweitern. Anschließend folgten Einarbeitungsaufgaben und meine erste Aufgabe, die ich alleine bearbeitet habe. Nach mehreren Monaten im Hintergrund-Team stand meine sechswöchige QS-Phase an. In dieser Zeit habe ich zunächst viele verschiedene Programmkorrekturen getestet. Zum Abschluss dieser Phase bekam ich ein größeres Projekt, bei dem ich verschiedene Individualprogramme für einen Kunden getestet habe.

Im Anschluss bin ich ins Java-Web Team gewechselt, wo schon die nächste Aufgabe auf mich gewartet hat. Es ging darum, ein Tool zu schreiben, welches die Versionen von Abhängigkeiten in Maven-Konfigurationsdateien vergleicht und anpasst, um Versionskonflikte zu vermeiden. Außerdem habe ich einen Vortrag über dieses Tool gehalten, um es anderen Azubis und Mitarbeitern vorzustellen.

Das war vor ungefähr einem Monat. Inzwischen habe ich eine neue Aufgabe bekommen, in welcher es darum geht, auf ein Versionskontrollsystem zuzugreifen und die letzten Bearbeiter von Programmen auszulesen, damit man bei der Erfassung von Tickets nicht erst den Zuständigen Bearbeiter heraussuchen muss. Ich freue mich schon auf neue Herausforderungen, welche diese Aufgabe mit sich bringt.

Ich bin mit der Ausbildung bei der GFOS wirklich zufrieden. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima und man arbeitet von Anfang an produktiv. Ich freue mich auf die Zukunft und bin gespannt, was mich im weiteren Verlauf meiner Ausbildung noch erwartet.

19. September 2017

GFOS Azubi Alina

Hallo zusammen,

mein Name ist Alina und ich habe am 01.08.2017 zusammen mit den anderen Auszubildenden bei der GFOS begonnen. Im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden mache ich keine Ausbildung, sondern bin im Work & Study-Programm der GFOS. Das heißt, dass ich bei der GFOS arbeite und parallel dazu ab März mein Studium an der FOM in Wirtschaftsinformatik beginnen werde.

Jetzt sind die ersten 6 Wochen schon rum und wir haben alle schon viel erlebt. Die erste Woche bestand aus den Einführungstagen, wo wir einerseits eine Einführung in die Ausbildung erhalten haben und wie man sich verhalten sollte, andererseits aber auch die Firma durch verschiedene Vorträge kennengelernt haben. In den zwei folgenden Wochen durchliefen wir die Akademie unter dem Themagfos.erleben und lernten die gfos Software schon ein wenig kennen und lernten zusätzlich noch, wie man eine gute Präsentation erstellt und hält.

Jetzt sind wir momentan in der Rotationsphase und durchlaufen die verschiedenen Abteilungen. Ich war bereits in der Verwaltung, im Vertrieb und in der Technologieberatung. Es waren alle sehr nett und man konnte einen guten ersten Einblick in die verschiedenen Bereiche bekommen.  

14. September 2017

GFOS Azubi Maurice

Hallo, mein Name ist Maurice und ich mache eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler bei der GFOS. Ich bin nun in meinem zweiten Monat der Ausbildung und habe gerade das Marketing-Projekt abgeschlossen und bin nun für eine Woche in der Technologieberatung.

Angefangen hat meine Ausbildung aber mit den Einführungstagen. In diesen wurde ich auf meine Ausbildung vorbereitet, indem ich die Regeln der GFOS gelernt habe, aber auch Tipps für meinen Arbeitsalltag und den Umgang mit Kollegen bekommen habe. Außerdem haben uns die Bereichsleiter der verschiedenen Bereiche ihre Abteilung vorgestellt und berichtet, welche Aufgaben in diesen Abteilungen bearbeitet werden.

Im Anschluss an die Einführungstage haben wir die Grundlagen des Programmes gfos gelernt. In diesen beiden Wochen lernten wir verschiedene Module des Programmes kennen und lernten Präsentationstechniken und wie diese richtig einzusetzen sind.

Nachdem ich diese zwei Wochen abgeschlossen hatte, begann die Rotationphase und ich begann mit 3 weiteren neuen Azubis das Marketingprojekt für welches wir 3 Wochen Zeit hatten. Dort konnte ich eine Abteilung der GFOS aus nächster Nähe erleben und so meinen anfänglichen, guten, ersten Eindruck bestätigen. Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und unser Team konnte so effizient arbeiten. Die Hilfsbereitschaft, welche mir von den anderen Mitarbeitern entgegengebracht wurde, war unglaublich.

Ich bin nach meinen ersten Wochen in der GFOS nicht enttäuscht worden und die Ausbildung macht eine Menge Spaß. Nun in der Technologieberatung angekommen, freue ich mich auch hier neue Erfahrungen zu machen, welche mir im Laufe meiner Ausbildung helfen werden.

11. September 2017

GFOS Azubi Thorben

Das erste Jahr meiner Ausbildung ist vorbei. Ich habe viel erlebt und noch mehr gelernt.

Nach Abschluss meiner Rotationsphase, in welcher ich sämtliche Unternehmensbereiche durchlaufen und kennenlernen durfte, ging es für mich im Java-Team weiter.
Meine erste Aufgabe war ein Gruppenprojekt mit zwei anderen Azubis, in welchem wir eine Web-Anwendung programmiert haben.

Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts durfte ich ein Modul aus einem Online-Studium absolvieren, welches mir viele Java-Begrifflichkeiten und -Konzepte vermittelt hat.

Direkt im Anschluss bekam ich eine neue Aufgabe: Ein Web-Programm schreiben, welches von einem Vorgesetzten genutzt werden kann, um Abwesenheiten seiner Mitarbeiter in dessen Outlook-Kalender anzeigen zu lassen.

Ich bin sehr erstaunt darüber, wie viel man mit grundlegenden Java-Kenntnissen bereits selber programmieren kann.
Sollte man aber einmal nicht weiterkommen, stehen einem immer Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite. Ich finde es toll, dass man bei der GFOS wirklich jeden Kollegen fragen kann, wenn man Hilfe benötigt. Bisher habe ich nicht einmal erlebt, dass mir nicht nach kurzer Zeit geholfen wurde. Jedes Problem konnte ich bisher, mit ein bisschen Unterstützung, weitestgehend selber lösen.

Aktuell arbeite ich an einem neuen Programm, welches dringend für den internen Gebrauch benötigt wird. Da diese Aufgabe sich über die Web-Entwicklung, einige Hintergrund-Prozesse der gfos Software und Datenbanken erstreckt, benötige ich all mein erlerntes Wissen, um diese Herausforderung zu meistern.

Meinen aktuellen Eintrag möchte ich damit abschließen, dass ich sehr glücklich darüber bin, meine Ausbildung bei der GFOS absolvieren zu dürfen. Das Arbeitsklima hier ist sehr angenehm, alle Mitarbeiter begegnen einem immer auf Augenhöhe.
Man hat jederzeit einen Ansprechpartner, wenn man Hilfe braucht – und durch die abwechslungsreichen Aufgaben wird einem nie langweilig.
Außerdem freut es mich sehr, dass meine geschriebenen Programme entweder für den internen Gebrauch oder für Kunden benötigt werden. Man trägt als Auszubildender also schon seinen Teil bei und wird nicht mit Beschäftigungsaufgaben versorgt, sondern erhält von Anfang an Verantwortung und wird produktiv eingesetzt.

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit verfliegt.
Wenn ich mir überlege, dass die Hälfte meiner Ausbildung bereits vorbei ist und wie viel ich bereits gelernt habe, freue ich mich auf die noch anstehenden Herausforderungen.

4. September 2017

Dennis Fachinformatiker AE

Und schon wieder 8 Monate rum.

Dass so viel Zeit vergangen ist, habe ich nur gemerkt, weil auf meiner Abrechnung plötzlich ein höherer Betrag stand. Ich bin also jetzt schon seit einem Monat im zweiten Lehrjahr.

In der Zwischenzeit ist wirklich einiges passiert. Wir haben unsere erste produktive Projektaufgabe erfolgreich abgeschlossen. Das Programm wird jetzt aktiv genutzt. Ab und zu kommen kleinere Fehler oder Änderungswünsche rein und ich muss nochmal ran, um unser Programm zu verbessern. Ist ein gutes Gefühl, sein eigenes Projekt zu pflegen. 

Nach dem Projekt habe ich sofort ein neues bekommen. Diesmal bin ich allerdings ein Ein-Mann-Team.  Die Bereichsleiter und meine Betreuer kümmern sich aber um mich, wenn ich Hilfe brauche. Wir treffen uns regelmäßig mit Azubis und Betreuern, um die Fortschritte zu besprechen. Das aktuelle Projekt musste jetzt allerdings eine ganze Weile warten, weil einiges dazwischengekommen ist. Wir haben zum Beispiel unsere Azubi-Aufgaben pausiert, um online einen Studienkurs zu Java und Objektorientierter Programmierung zu absolvieren. Das hat geholfen, alle Azubis relativ schnell auf einen gewissen Kenntnisstand zu heben, was Programmierung angeht. Ich durfte außerdem 3 Wochen lang das Java Summercamp leiten. Da kommen Schüler verschiedener Schulen in ihren Ferien zur GFOS, um Java zu lernen. Das Camp lief super und hat nicht nur den Schülern geholfen, sondern mich selbst auch sicherer gemacht im Umgang mit den Sachen, die ich dort gelehrt habe. Es war aber auch anstrengender, als ich es erwartet hätte.

Wenn man bei der GFOS eine Ausbildung macht, muss man außerdem jedes Jahr 2 Präsentationen vorbereiten und halten. Das soll uns auf die IHK Abschlussprüfung vorbereiten. In der Präsentation sollte es jeweils um das in letzter Zeit hauptsächlich behandelte Projekt gehen. Meine zweite Präsentation dieses Jahr musste ich zwischen Summercamp und dem ersten Schulblock des neuen Schuljahres vorbereiten. Der zeitliche Druck war dabei allerdings nicht so schlimm wie meine Nervosität. Diesmal durfte ich den Vortrag nämlich vor knapp 50 Mitarbeitern halten. Zum Glück konnte ich aber vorher vor meinen Betreuern proben und habe nützliches Feedback bekommen. Im Nachhinein fand ich das erweiterte Publikum super. Ich habe nicht einfach nur vorgetragen, um Vorträge zu üben, sondern weil es  die Leute wirklich interessiert hat, woran im Haus gerade gearbeitet wird, ganz unabhängig davon, ob es ein Azubi oder jemand anders macht.

4. September 2017

GFOS Azubi Markus

Hallo ich heiße Markus und es sind mittlerweile 2 Wochen seit meinem Ausbildungsbeginn bei der GFOS vergangen. Zuerst durchliefen alle neuen Auszubildenden die GFOS Akademie zu dem Thema „gfos.Erleben!“. Dort lernten wir die Software gfos 4.8 kennen und verbesserten unsere Präsentationsfähigkeiten. Dazu kann ich nur sagen, dass es trotz oder gerade durch die starken Leistungen, die wir alle erbracht haben, sehr viel Spaß gemacht hat. Wir haben uns in diesen zwei Wochen gut kennengelernt und sind schon richtig zu einer Gruppe zusammengewachsen.

Danach startete die Rotationsphase und wir wurden alle auf einzelne Bereiche verteilt. Mein erster Bereich ist das Marketing, in dem ich mit drei anderen Azubis seit zwei Wochen zusammen an einem Projekt arbeite. Angefangen von Recherchieren bis hin zum Strukturieren und Schreiben der Texte sind wir zwar für unser Projekt selbst verantwortlich, bekommen aber bei Fragen jede Hilfe, die wir benötigen. Das Marketing-Team ist wirklich sehr hilfsbereit und jeder der Mitarbeiter stellte uns auch schon seinen eigenen Aufgabenbereich vor. 

In jeder Pause treffen wir uns dann gemeinsam mit allen Azubis dieses Jahres und einigen Azubis und Studenten der letzten Jahre im Sozialraum, essen zusammen und erzählen uns von unseren aktuellen Aufgaben, abgesehen von der Marketing-Aufgabe. Die ist nämlich geheim, da mit dieser Aufgabe jährlich ein kleiner Wettkampf einhergeht. Durch die Rotationsphase haben wir alle bereits verschiedenste Mitarbeiter der GFOS kennen und schätzen gelernt, wodurch wir uns alle richtig gut einleben konnten.

Ich muss jetzt weiterarbeiten, meine Teamkollegen warten und am Freitag ist schon unser großer Vortrag. Also, bis zum nächsten Mal.

13. Januar 2017

Dennis Fachinformatiker AE

Es sind 4 Monate vergangen, seit ich das letzte Mal geschrieben habe. Die Probezeit ist vorbei und wir haben aus allen Bereichen der Rotationsphase unsere Bewertungen erhalten. Aber auch wir durften den Aufenthalt in jedem Bereich nach verschiedensten Kriterien bewerten. Das geschieht vollkommen anonym und soll dazu dienen, den Umgang mit Auszubildenden stetig zu verbessern. Ich hatte wenig Negatives über die Bereiche zu berichten. Genauso schienen aber auch die Bereichsleiter mit allen Auszubildenden sehr zufrieden zu sein. Ich glaube, am wichtigsten ist es, sich einzubringen und allen Bereichen gegenüber offen zu sein. Auch wenn es dort um Themen geht, die nicht direkt in Zusammenhang zum Ausbildungsinhalt eines Fachinformatikers stehen. Der letzte Bereich der Rotationsphase war das Marketing. Dort haben wir als Teams zu je 4-5 Azubis ein 4-wöchiges Projekt bearbeitet. Das war eine ganz andere Erfahrung als die Bereiche zuvor, weil wir sehr viel eigenverantwortlich gearbeitet haben.

In einer kleinen Delphi-Schulung für alle neuen Azubis wurden wir dann auf die Entwicklungsbereiche eingestimmt. Wir haben die Programme der GFOS besser kennengelernt und sogar selbst welche geschrieben. Und dann ging es richtig los. Ich sitze seit der Schulung im Bereich Java-Entwicklung, zusammen mit einer Hälfte der neuen Azubis. Die anderen wurden dem Delphi-Bereich zugewiesen. Innerhalb des Java-Bereiches werde ich im Laufe der Zeit zwischen Web-Entwicklung und dem Hintergrund-Team wechseln.

Eine Woche nachdem ich im Bereich Java angefangen habe, wurde ich zusammen mit zwei weiteren Azubis mit einer produktiven Projektarbeit betreut. Dabei geht es um ein relativ komplexes Programm, welches intern dringend benötigt wird – also keine Beschäftigungstherapie, sondern wichtige Leistungen für das Unternehmen. Am Anfang war ich dabei etwas nervös. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass meine Vorerfahrungen ausreichen, um derart produktiv zu arbeiten. Aber ich bin nicht allein. Zu dritt lösen wir die meisten Probleme und Aufgaben und wenn es doch mal dazu kommt, dass wir nicht weiterwissen, haben wir immer Ansprechpartner. Ein großer Vorteil ist, dass unser Team ein Projektbüro besetzt, wir uns also auch über unsere Arbeit austauschen können, ohne dabei andere Mitarbeiter zu stören. Wir haben uns gut eingearbeitet und führen regelmäßig Gespräche mit Team- und Bereichsleitern über unseren Fortschritt und die Anforderungen an das Programm.

Ach ja, die Weihnachtsfeier.

Die Weihnachtsfeier der GFOS war eine geschlossene Veranstaltung im Lokschuppen in Bottrop. Wir waren eingeladen, zu essen, zu trinken und zu tanzen. Eine gelungene Veranstaltung. Ich habe es mir angespannter vorgestellt, wenn so viele Arbeitskollegen ihre Freizeit miteinander teilen. Hier hat man das Gefühl, dass wirklich jeder mit jedem befreundet ist, egal ob Vorgesetzter, Kollege oder Azubi.

Über Weihnachten und Neujahr hatte ich dann erstmals 2 Wochen Urlaub und mir sind die letzten Monate bei der GFOS durch den Kopf gegangen. Resultat: Nach dem Urlaub ist es nie schön, wieder arbeiten zu müssen, aber es geht mir hier zum Glück sehr gut.

Und jetzt geht es erstmal weiter mit unserem Projekt.

29. November 2016

Leon Azubitagebuch

Heyho,

es ist zwar nicht viel Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen, aber in dieser kurzen Zeit ist sehr viel passiert. Ich stecke inmitten meiner Rotationsphase und bin mittlerweile in einigen Bereichen gewesen: In der Verwaltung, in der TecB (Technologieberatung), am Empfang, in der S&P-Geschäftsführungsassistenz und sogar eine gemeinsame zweiwöchige Delphi-Schulung hatten wir Azubis aus dem ersten Lehrjahr in der Zwischenzeit. Ich habe also schon verschiedenste Aufgabenbereiche abgedeckt - vom Vorbereiten eines Schulungsraumes, über Recherchen zu bestimmten Themen, dem Anlegen von unterschiedlichsten Tabellen, Einträgen in das System bis hin zum Programmieren. Meine Sorge, dass man während der gesamten Rotationsphase auf jemanden stößt, mit dem man nicht so gut auskommt, hat sich bisher nicht bestätigt - ganz im Gegenteil. In allen Bereichen wird man freundlich aufgenommen und in die Aufgaben des Bereichs mit einbezogen. Seit gestern bin ich nun in dem Bereich MES-Delphi, im Entwicklungsbereich, und werde hier dann die nächsten sechs Wochen verbringen. Die Schulung war eine gute Vorbereitung darauf, jedoch merke ich jetzt schon, dass das noch lange nicht alles war, was man uns dort gezeigt und beigebracht hat. Meine erste Aufgabe besteht darin, ein Auswertungsprogramm zu erstellen. Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommen wird. Mitte Dezember ist dann auch die GFOS-Weihnachtsfeier, dieses Jahr im Lokschuppen in Bottrop. Die Location passt schon mal und ich hoffe dort den einen oder anderen Mitarbeiter besser kennen lernen zu dürfen :-)

In dem Sinne.

12. September 2016

Leon Azubitagebuch

Hey lieber Leser,

ich habe meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann am 01.08.2016 bei der GFOS begonnen und es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen. Der erste Monat verging wie im Flug. In der ersten Zeit bei der GFOS befindet man sich zunächst in der Rotationsphase und schaut in alle Bereiche, bevor man dann in seinen eigentlichen Bereich kommt.

Ich war den ersten Monat mit vier anderen Auszubildenden im Marketing, wo wir dann vier Wochen lang an einem Projekt zum Thema Employer Branding gearbeitet haben. Zu der Aufgabenstellung gehörte unter anderem eine Benchmark-Analyse vorzunehmen und das Employer Branding der GFOS zu analysieren. Unsere Projektgruppe sollte dann ein schriftliches Konzept ausarbeiten (ähnlich wie eine Facharbeit in der Schule) und auch eine Powerpoint-Präsentation vorbereiten. Mal ging es schleppender voran und mal ging es schneller voran. Außerdem wurden wir zwischendurch mit anderen kleinen Aufgaben betreut, wie zum Beispiel das Schreiben von Texten für den Kalender der GFOS. Auch die zu erledigenden Aufgaben der Mitarbeiter des Marketings wurden uns erklärt und veranschaulicht. Fragen zum Projekt oder auch generell zum Marketing wurden uns immer gerne beantwortet.

Nachdem wir dann am letzten Tag im Marketing unser Projekt präsentiert haben, bin ich seit heute in der Verwaltung. Bisher wurde mir erklärt, was die Aufgaben von bestimmten Mitarbeitern sind. Auch kleine Aufgaben, wie zum Beispiel das Abheften und Sortieren von erledigten Aufträgen und Rechnungseingängen, wurden mir zugetragen. Ich bin gespannt, was mich im Verlauf dieser Woche noch erwartet. Danach geht es für mich weiter an den Empfang.

Ansonsten kann ich sagen, dass alle hier im Unternehmen einem freundlich begegnen und dass einem bei Fragen oder Problemen immer geholfen wird.

Ich freue mich auf die nächste Zeit und melde mich hier bald wieder.

In dem Sinne.

12. September 2016

Jean-Luc Azubitagebuch

Heyho, 

mein Name ist Jean-Luc  und ich bin seit dem 01.08.2016 im Work & Study-Programm der GFOS. Work & Study bedeutet, dass ich neben meinem ab März 2017 anfangenden Studium der Wirtschaftsinformatik hier bei der GFOS als IT-Systemkaufmann eingearbeitet werde und so enorm viel praktische Erfahrung mitnehmen kann. 

Die ersten Tage der GFOS waren durch Seminare, Vorträge und Schulungen geprägt. Doch fand kein Informationsüberfluss statt, da alles strukturiert und klar erklärt wurde und wir so einen guten Einblick in die Software, die Fachbereiche und in das Unternehmen an sich gewinnen konnten. 

Danach stand das vierwöchige Marketingprojekt an, indem wir eine Employer Branding Strategie für die Firma GFOS erstellen sollten. Also einfacher gesagt:  Wie bekommt man am effektivsten neue gute Auszubildende ins Unternehmen. Dies ist natürlich nur ein Aspekt des Projekts gewesen.

Das Projekt war sehr interessant, da das Thema sehr nah an uns dran war, da wir ja gerade die neuen Azubis sind, die sich bei der GFOS beworben haben.

Nach Abschluss des Projekts steht für mich jetzt die W & S-Beratung an, die einen großen Teil der Softwareberatung der GFOS ausmacht und ich bin schon gespannt, was für Aufgaben mich erwarten werden.

12. September 2016

Torben Azubitagebuch

Die ersten Wochen der Ausbildung sind nun um und ich möchte hier erstmals meine Erfahrungen teilen. Angefangen hat die Ausbildung mit einem externen, 3-tägigen Seminar „Fit für die Ausbildung“. Das Seminar war eine sehr gute Gelegenheit, die 8 weiteren Auszubildenden der GFOS kennenzulernen. Obwohl wir uns vorher nicht kannten, haben wir uns von Anfang an sehr gut verstanden. Im Seminar selber wurden uns wichtige Dinge wie Umgangsformen, Rechte und Pflichten während der Ausbildung näher gebracht.

Anschließend folgten die Einführungstage im Unternehmen, bei denen uns erst die GFOS durch den Geschäftsführer und anschließend die einzelnen Fachbereiche durch die jeweiligen Bereichsleiter vorgestellt wurden. Die anfängliche Nervosität war wegen der lockeren Atmosphäre schnell verflogen. Der persönliche Umgang der Führungspersonen hat uns alle sehr positiv überrascht und man hat sehr schnell gemerkt, wie wichtig der GFOS die Auszubildenden sind.

Nach den Einführungstagen steht die Rotationsphase an, in welcher jeder Auszubildende jeden Fachbereich kennenlernt. Für mich ging es mit vier weiteren Auszubildenden zunächst in den Bereich Marketing. Hier haben wir für insgesamt vier Wochen gemeinsam an einem Projekt gearbeitet. Das Thema war eine Aufgabe des diesjährigen GFOS-Innovationsawards und wir durften uns mit dem Employer Branding des Unternehmens beschäftigen. Die vier Wochen gingen sehr schnell um und wir haben unsere Projektarbeit mit einem schriftlichen Konzept und der Präsentation unserer Arbeit beendet.

Meine positiven Erfahrungen bezüglich des Umgangs miteinander in der GFOS haben sich fortgesetzt. Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und stehen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Man fühlt sich im Unternehmen sofort und überall willkommen.

Für mich geht es als nächstes am Empfang weiter, ich bin gespannt, was ich hier lernen werde.

12. September 2016

Tri Khang Azubitagebuch

Hallo zusammen, 

ich bin seit ungefähr einem Monat bei der GFOS und bin mitten in der Rotationsphase, die sich in die Bereiche Marketing, Vertrieb, Technologieberatung, Verwaltung und Empfang aufteilt.

Zu Beginn der Ausbildung durchliefen die neuen Auszubildenden, ich eingeschlossen, ein 3-tägiges Seminar, um sich miteinander bekannt zu machen. Danach begannen die Einführungstage bei der GFOS, die uns sowohl einen detaillierten Einblick in das Unternehmen als auch in die Software gaben.

Anschließend wurden die Auszubildenden in die Bereiche eingeteilt, in denen man für eine Woche tätig sein soll, damit man sich einen Eindruck in jedes dieser Arbeitsgebiete verschaffen konnte. Ich wurde in den Marketingbereich eingeteilt und bekam die Aufgabe  - zusammen in einer Gruppe mit den neuen Auszubildenden -  innerhalb von 4 Wochen ein Konzept zu entwickeln, um neue Azubis zu rekrutieren. Das Konzept mussten wir schriftlich verfassen und zum Abschluss der Marketingabteilung und der Personalreferentin Frau Reinhard vorstellen. Die letzten 4 Wochen haben mir sehr viel über die Arbeitsumgebung bei der GFOS vermitteln können und ich kann es kaum erwarten, in den nächsten Bereich zu rotieren.

In den nächsten Tagen wechsele ich in den Vertrieb und ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Bereich weitere Erfahrungen sammeln zu dürfen.

9. September 2016

Gerrit Azubitagebuch

Hallo zusammen,

mein Name ist Gerrit und ich bin mittlerweile seit knapp 5 Wochen bei der GFOS. Die Ausbildung begann mit einem 3-tägigen „Fit für die Ausbildung“ Seminar, in welchem ich die anderen neuen Azubis - insgesamt acht - kennengelernt habe. Am ersten Tag im Unternehmen wurde uns die GFOS von dem Geschäftsführer, Herrn Röhrig, vorgestellt. Im weiteren Verlauf der nächsten zwei Tage haben wir durch Präsentationen der Bereichsleiter alle verschiedenen Bereiche des Unternehmens kennengelernt. Außerdem haben wir die Software der GFOS durch eine Schulung von Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren kennengelernt. Zurzeit befinden wir neuen Azubis uns noch in der Rotationsphase, in welcher wir alle Bereiche des Unternehmens durchlaufen. Die letzten vier Wochen war ich im Marketing. Dort habe ich mit vier anderen Azubis ein aufwendiges Projekt bewältigt. Dies hat viel Spaß gemacht und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Ich bin schon sehr auf die nächsten Bereiche gespannt. Als nächstes bin ich eine Woche im Bereich Technologieberatung, welchen ich mir spannend vorstelle. Ich freue mich auf die Zukunft und bin sehr gespannt was diese mit sich bringt.

9. September 2016

Pascal Azubitagebuch

Ein freundliches Hallo, 

mein Name ist Pascal und ich mache seit dem 1.8.2016 eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der GFOS.

Nach einem "Versuch" Bio-Chemie zu studieren, sehnte ich mich doch nach etwas anderem und habe meine Erfüllung schließlich hier gefunden.

Im Anschluss an ein 3-tägiges, externes Seminar, welches uns hauptsächlich über Rechte und Pflichten während unserer Ausbildungszeit aufklärte, ging es in den Betrieb. Naja, noch nicht so wirklich in den Betrieb. Wir waren zwar nun bei der GFOS, aber die ersten Tage waren gefüllt mit Präsentationen über jeden Bereich der Firma. Wir erhielten auch mehrere Schulungen über das, was die Software eigentlich kann.

Nach diesen Einführungstagen begann die Rotationsphase. Wir durchlaufen jeden Bereich des Unternehmens und lernen so Kollegen und deren Aufgaben kennen, dürfen selber mithelfen und wissen, wen wir in Zukunft bei bestimmten Fragen oder Problemen ansprechen können.

Meine Rotationsphase begann in der Verwaltung, also in dem Bereich, der sich, neben anderen Dingen "um das Geld kümmert", also Rechnungen schreibt, Auftragseingänge bearbeitet und die Reisekosten abrechnet. Ich durfte selber Reisekostenabrechnungen durchführen, die Artikellisten verwalten und hatte eigentlich viel Spaß und immer was zu tun.

Danach ging es für mich an den Empfang. Der Empfang ist nicht nur da, um Leute zu begrüßen, sondern kümmert sich auch um eingehende Anrufe und E-Mails und legt Hotline- Aufträge sowie Einsatzberichte der Mitarbeiter an, ist also eine Art Schnittstelle zwischen Außenwelt und Unternehmen.

In dieser Zeit begann auch mein erster Block der Berufsschule. Ich kam, mit drei anderen Auszubildenden der GFOS, in eine Klasse, in der wir 18 Leute sind. Also hervorragende Bedingungen, um effektiv lernen zu können. Die Berufsschule bereitet mir bisher keine Probleme, da das Abitur doch (wenigstens noch im ersten Jahr) alles abdeckt, was wir bisher gemacht haben. Allerdings ist das Programmieren für mich totales Neuland und ich bin froh, dass die Berufsschule da sehr geordnet vorgeht, sodass auch Leute wie ich die Chance haben, alles zu lernen.

Durch die zwei Wochen Berufsschule war ich leider nicht so lange am Empfang und in meinem darauffolgenden Bereich, dem Vertrieb. Die Mitarbeiter des Vertriebs akquirieren Neukunden und verkaufen letztendlich die Produkte der GFOS. Trotz der kurzen Zeit, die ich im Vertrieb verbracht habe, wurden mir die Tätigkeiten sehr gut erklärt und ich durfte mich auch auf Neukunden-Suche begeben.

Zu der Zeit, während ich das hier verfasse, befinde ich mich in der Technologieberatung. Die TecB richtet die PC-Arbeitsplätze hier ein, verwaltet die IT-Infrastruktur und steht bei allen Fragen Hardware-technischer Natur zur Verfügung.  Auch kümmert sie sich um die Installation der Software und der Terminals bei Kunden und dient als Berater bei technischen Fragen. Bisher habe ich mein eigenes, kleines Netzwerk aus zwei Servern und drei Clients eingerichtet, zwei PCs für die kommende Messe aufgesetzt und bin gespannt, was mich sonst noch so erwartet.

In den nächsten vier Wochen befinde ich mich mit drei weiteren Auszubildenden im Marketingbereich, wo wir eine Präsentation über ein bestimmtes Thema erarbeiten sollen und dieses dann vorstellen müssen. Während oder nach dieser Zeit werde ich mich auf jeden Fall nochmal melden.

Bis dann.

6. September 2016

Dennis Azubitagebuch

Ich bin jetzt seit 5 Wochen bei der GFOS. In den ersten 3 Tagen hat ein externes Seminar „Fit für die Ausbildung“ stattgefunden, bevor wir am 4. Tag tatsächlich im Unternehmen angekommen sind. Während dieses Seminars wurden wir aufgefordert, uns einen Spruch auszudenken, mit dem wir selbst gerne von anderen Azubis im Unternehmen empfangen werden würden. Ich habe geschrieben: „Entspann dich! Der Einstieg hier ist einfacher als du denkst.“ Nach den ersten Wochen im Unternehmen bin ich heilfroh, dass ich damit recht hatte.

Man scheut sich ja doch manchmal sehr vor neuen Aufgaben. Und Besonders während der Rotationsphase am Anfang der Ausbildung lernt man so viele Mitarbeiter und Aufgaben neu kennen, dass vorher häufig verschiedene Sorgen bestehen. Zu Unrecht - Ich wurde wirklich in jedem einzelnen Bereich herzlich aufgenommen. Viele Unternehmensbereiche würde man als Auszubildender Fachinformatiker ohne die Rotationsphase kaum zu sehen bekommen. Es ist ein gutes Gefühl, nicht nur etwas über die Abläufe im Unternehmen zu erfahren, sondern auch die Mitarbeiter und Bereichsleiter kennen zu lernen. Wenn ich im Laufe meiner weiteren Ausbildung irgendwelche Probleme habe und Hilfe aus anderen Bereichen brauche, dann rufe ich nicht einen fremden Menschen an, sondern jemanden, mit dem ich selbst schon zusammengearbeitet habe. Außerdem geht mir im Flur viel leichter ein freundlicher Gruß über die Lippen, wenn ich mein Gegenüber kenne.

Abgesehen davon, dass ich viele Menschen kennen gelernt habe, habe ich mich auch in allen Bereichen fair behandelt gefühlt. Bei jedem Wechsel habe ich einen eigenen ordentlichen Arbeitsplatz bekommen. Dort konnte ich dann kleinere Aufgaben selbstständig bearbeiten, oder anderen Mitarbeitern und Bereichsleitern über die Schulter gucken, um die Aufgaben und Abläufe im Unternehmen zu verstehen.

Im Nachhinein würde ich die Rotationsphase also als sehr wertvoll bezeichnen. Trotzdem freue ich mich schon sehr darauf, bald endlich in meinen eigentlichen Aufgabenbereich – die Entwicklung – zu wechseln.

3. August 2016

Azubitagebuch - Patrick

Hallo zusammen,

es ist nun ein Jahr vergangen und die Zeit ist so schnell verflogen, dass es sich wie gestern anfühlt. In diesem Jahr ist so viel passiert, dass ich davon kurz berichten will.

Nach den Einführungstagen hatten wir eine Rotationsphase, in der wir jeweils eine Woche in der Technologieberatung, Verwaltung, im Vertrieb und am Empfang waren und anschließend noch 4 Wochen im Marketing, wo wir ein Konzept zur Rekrutierung von neuen Azubis erstellen sollten.

Darauf folgte dann eine Delphi-Schulung für die Entwickler und IT-Systemkaufleute, durch die alle einen Einblick in die Entwicklung unserer Dialogprogramme kriegen konnten. Für mich war die erste Woche, in der wir die Sprache erst einmal kennenlernen sollten, nicht allzu kompliziert, da ich im Praktikum bereits mit der Sprache gearbeitet habe. Als wir die ersten gfos-Programme schrieben, wurde das Schwierigkeitslevel stark erhöht, aber nach einigen Aufgaben trauten wir uns alle auch an die schwereren Aufgaben und konnten diese auch alle meistern.

Nach diesen 2 Wochen war ich für 3 Monate in der MES-Entwicklung, in der ich zu Beginn an meinem Tool aus dem Praktikum weitergearbeitet habe. Danach habe ich eine Aufgabe, zu unserem neuen Release 4.8 und Fehlerkorrekturen für die anderen Releases 4.7/4.7plus erhalten, die ich dann durchführen sollte. Gleichzeitig hat man aber auch Fehlerkorrekturen direkt für einen Kunden durchgeführt, wo ich schon etwas nervös und ein bisschen Angst hatte einen Fehler zu machen. Hinter einem steht aber immer die Qualitätssicherung (QS), die das Programm nachtestet, ob wirklich alles in Ordnung ist.

Darauf folgte dann der Wechsel in die W&S-Entwicklung, in der ich zu Beginn ein neues Programm für das neue Release entwickeln sollte. Anschließend musste ich die Testprotokolle abarbeiten und alle Fehler korrigieren, die der QS aufgefallen waren.
Nach 6 Wochen wechselte ich in die QS, damit ich auch kennenlerne, was nach der Entwicklung noch stattfindet und selber erkenne, dass es nie schadet, selbst ein wenig zu testen, bevor es zur QS geht. Dadurch kann Fehlern vorgebeugt werden und das verkürzen die Zeit bis zur Fertigstellung.

Im April wechselte ich wieder in die MES-Entwicklung und dort wurde mir dann eine sehr schwere Aufgabe zugeteilt. Ich sollte ein Programm von xtime 4.6 nach gfos 4.8 portieren und dessen Funktionen erweitern und optimieren. Portieren ist, wenn man eine ältere Version auf den aktuellen Stand bringt. Dieses Programm ist dafür da, eine Konfigurationsdatei für die MDE-Server zu erstellen, damit dieser die erfassten Daten an die gfos-Software schicken kann. Die Aufgabe musste ich dann aber zurückstellen da andere Aufgaben von Kunden wichtiger waren. Zu den Aufgaben gehörten komplette Neuentwicklungen auf Kundenwünsche hin oder Individualisierungen von bestehenden Programmen.

Im Juli erfolgte dann der letzte Wechsel, in die W&S-Entwicklung, bevor wir unsere Entscheidung treffen müssen, in welchen Entwicklungsbereich wir gerne hinein möchten.
Ich habe jetzt seitdem das Programm aus der letzten Phase beendet ist, 2 Tools erfolgreich fertiggestellt, die bestimmte Aufgaben erleichtern sollen. Zurzeit arbeite ich an einem Programm, das vor einigen Jahren für eine Abschlussarbeit erstellt wurde, aber noch nicht vollständig funktioniert hatte.

Es wird einem nie langweilig, da immer genug zu tun ist und man dadurch eine Menge lernen kann. Die Kollegen sind zudem alle sehr hilfsbereit und bei der kleinsten Frage kann man diese auch stellen und sie versuchen ihr Bestes, um einem zu helfen.

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und ab morgen sind die neuen Azubis endlich da :-)

22. Februar 2016

Ramona - GFOS Azubitagebuch

Hallo zusammen,

schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin jetzt seit über einem halben Jahr bei der GFOS und mein letzter Eintrag ist schon wieder fast 4 Monate her. In der vergangenen Zeit war ich drei Monate lang im Marketing. Ich habe von allen Mitarbeitern des Marketingteams einen Eindruck der jeweiligen Aufgabengebiete bekommen. Die Aufgaben die ich zu erfüllen hatte, haben mir unheimlich viel Spaß gemacht. Noch dazu habe ich Aufgaben bekommen die mich und manchmal auch meine Kreativität gefordert haben.

Nun sitze ich seit einem Monat wieder in der Verwaltung und es gefällt mir hier von Tag zu Tag immer mehr. Die Leute in dem Bereich sind alle sehr nett (generell ich mir hier bei der GFOS noch niemand begegnet der es nicht ist) und vor allem sind sie immer da, wenn ich Fragen habe und Hilfe brauche. Ich habe spannende Aufgaben bei denen ich Spaß habe sie zu erfüllen.

Am vergangenen Samstag war ich auf der Stuzubi und durfte anderen Ausbildungssuchenden von meinem und auch den anderen Ausbildungsberufenen, welche GFOS anbietet, erzählen.
Ich bin jetzt noch zwei weitere Monate in der Verwaltung. Danach werde ich für insgesamt 6 Monate in die Assistenz gehen. Ich bin wirklich gespannt welche Aufgaben dort auf mich zukommen werden. Ich bin mir sicher, das wird noch mal ganz anderes als das, was ich bisher gemacht habe. 

14. Dezember

GFOS Azubi-Tagebuch - Laurids

Moin moin,

ich melde mich nun nach 4 Monaten bei der GFOS wieder mit meinem Tagebucheintrag  zurück. Nun naht das Jahr 2015 dem Ende und vieles ist passiert. Anfang August habe ich meine Ausbildung hier bei der GFOS begonnen und befinde mich nun in einer der letzten Stationen meiner Rotationsphase, bevor es in meinen Bereich geht. Diese letzte Station ist die Entwicklung der MES, Kurzform für Manufacturing Execution System. Sie ist der 2. Teil meiner insgesamt 3 monatigen Phase, in welcher ich mich in der Entwicklung der GFOS befinde.

Meine erste Station dieser Phase war die W&S Entwicklung, ebenfalls eine Kurzform, für Workforce & Security. In der Zeit, in der ich mich in der W&S befand, wurde ich mit einigen interessanten Entwicklungsaufgaben betraut. Die Angst, ich könnte aufgrund meiner, zugegebenermaßen nicht allzu großen Programmiererfahrungen, schnell an meine Grenzen geraten, hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil -  meine Betreuer haben stets darauf geachtet, mir angemessene Aufgaben zuzuteilen und das Niveau stetig anzuheben. Und selbst wenn man dann mal in eine Sackgasse geraten ist und nicht mehr weiter wusste, standen mir immer genügend Leute mit Rat und Tat zur Seite. Diese Umstände halfen mir, schnell Erfolgserlebnisse zu haben und dabei meine Kenntnisse immer weiter auszubauen. Eine mögliche Langeweile war in dieser Zeit auch kein Problem. Denn mit dem neuen gfos 4.8 Release war immer allerhand zu tun. Während dieser Zeit lernten ich dann auch viele Sachen über gfos 4.8 und was sich alles geändert hat. Auch brachte es mir vieles über die einzelnen Module und den Aufbau der Software nahe, ein Wissen, welches mir auch im späteren Verlauf meiner Ausbildung weiter helfen wird. Um ein kurzes Feedback kurz vor dem Ende der Rotationsphase fällen zu dürfen – hat mir diese vieles verständlicher gemacht. Dieses ist nicht nur auf Aspekte der Programmierung oder des technischen Fachwissens bezogen, sondern auch auf das Verständnis, wie die GFOS funktioniert, wie die einzelnen Abteilungen und Personen innerhalb der GFOS zusammenwirken, damit alles reibungslos funktioniert.

Heute am 11.12.15 sitze ich nun in der MES und mir wurden bereits Aufgaben zugeteilt. Die erste Woche bestand aus vielen Erklär-Einheiten und ich habe bereits jetzt wieder einiges Neues gelernt. Jetzt stehen aber erst einmal wieder 2 Wochen Berufsschule an. UND natürlich nicht zu vergessen die Weihnachtsfeier, bevor sich das Jahr dem endgültig dem Ende neigt. In diesem Sinne eine frohe  Weihnachtsgrüße aus dem verregneten Essen, vielleicht wird es ja noch etwas mit der weißen Weihnacht….. 

26. Oktober 2015

Laurids - Azubitagebuch

Moin moin,

ich melde mich nach nun nach fast 3 Monaten wieder zurück. Die ersten 3 Monate bei der GFOS sind sehr schnell vorübergegangen und es ist viel passiert.  Wir hatten inzwischen die Delphi-Schulung, welche schon zu Beginn unserer Ausbildung angekündigt wurde. In der Schulung lernten wir, die Programmiersprache kennen und wie GFOS Programme aufgebaut sind. Die Schulung bestand zum größten Teil nur aus praktischen Übungen, was es sehr einfach machte, Sachen auszuprobieren und sich schnell mit der Entwicklungsumgebung vertraut zu machen. Selbst ich als Person ohne große Programmiererfahrungen, konnte so schnell auch eigene lauffähige Programme erstellen. Natürlich wurden viele Sachen, besonders am Anfang, ausgiebig erklärt und die Leiter des Seminars standen immer mit Rat und Tat zur Seite, so dass sich schnell Erfolgserlebnisse einstellten. Der Tag endete dann meistens damit, dass ein Programm, welches von einem Teilnehmer geschrieben wurde, gemeinsam auf Fehler untersucht wurde.   Die Delphi-Schulung war die Vorbereitung auf unsere Zeit in der Entwicklung.

Momentan sitze ich in der Workforce & Security Entwicklung und werde hier die nächsten 1 ½ Monate verbringen, bevor es in die MES (Manufacturing Execution Systems) Entwicklung geht. Vor der Delphi-Schulung, welche unsere Einleitung in die Zeit der Entwicklung war, stand das Marketing Projekt. Das Marketing Projekt erstreckte sich über einen Zeitraum von 4 Wochen und hatte zum Ziel, ein vollständiges Konzept zum Thema Auszubildenden Recruting zu entwerfen. Das Projekt war sehr spannend und hat uns eine selbstständige Arbeitsweise vermittelt, da wir bis auf Hilfestellung von Anfang bis Ende das gesamte Konzept und die dazugehörige Präsentation selbst entwerfen mussten. Das war natürlich mit viel Spaß verbunden, weil man so der Kreativität einmal freien Lauf lassen konnte. Dennoch steckte natürlich auch viel Arbeit darin, das sollte man nicht verschweigen, aber diese wurde mit viel Lob am Ende belohnt. Alles in allem hat sich der Eindruck vom Anfang fortgesetzt. Wir bekommen viele wichtige Aufgaben und werden richtig mit eingespannt.  Aber gerade das macht den Reiz für mich aus. 

26. Oktober 2015

Josua - GFOS Azubitagebuch

In den letzten 2 ½ Wochen habe ich mit meinen Mit-Azubis eine Delphi-Schulung durchlaufen. In dieser Zeit haben wir die Grundlagen der Programmiersprache kennengelernt und an praktischen Beispielen erfahren, wie damit bei uns die GFOS-Software entwickelt wird.

Wir haben mit einer einfachen Formularanwendung angefangen, in der man seine Adressdaten eingeben konnte, die dann gespeichert wurden. Zu Anfang war dies noch sehr simpel, doch als wir die Daten später zuerst in Textdateien, dann in .ini-Dateien und schließlich in einer Datenbank speichern und wieder laden können sollten, wurde es allmählich immer anspruchsvoller. Trotzdem war alles sehr ausführlich erklärt, sodass sogar Azubis ohne jegliche Erfahrungen im Programmieren mithalten konnten. Da ich schon in der Schule ein wenig Erfahrung im Programmieren sammeln konnte, fiel es mir nicht allzu schwer, mich in dieser neuen Sprache zurechtzufinden. Jedoch musste ich mich an die doch sehr gewöhnungsbedürftige Syntax von Delphi gewöhnen.

Als wir dann alle ein wenig mit Delphi experimentieren konnten, wurden uns der Aufbau und die Struktur von der GFOS-Software gezeigt. Das war erst einmal ein ordentliches Brett für uns alle, da dies alles sehr viel komplexer war, als wir uns vorgestellt hatten. Zum Glück halfen uns unsere Betreuer, einen Einblick zu bekommen, sodass wir ein gewisses Verständnis für die Funktionalitäten der Software bekamen.

Mit unseren Grundkenntnissen fingen wir dann an, die GFOS-Software nachzubauen. Wir fingen natürlich mit den simpelsten Programmen an, wo 2 Daten in Textfelder eingegeben werden sollten, die dann in einem neuen Datensatz gespeichert werden. Der größte und komplexeste Teil der Software ist schon in einem Prototypen vorgebaut, sodass man diesen als Vorlage nutzen kann, um seine Funktionen überall nutzen zu können. Wir beschäftigten uns also den Rest der Schulung damit, die Programmierung von gfos zu erlernen. Je mehr wir uns mit der Software beschäftigten, desto einfacher fiel es uns, sie zu verstehen. Auch mit der Syntax von Delphi habe ich mittlerweile Freundschaft geschlossen.

Nun sitze ich aktuell in dem Bereich der Delphi-Entwicklung, wo ich hautnah erlebe, wie an der Software gfos ein Releasewechsel durchgeführt wird. Ich bin gespannt was mich in den nächsten 12 Wochen, die ich in diesem Bereich verbringe, erwartet.

26. Oktober 2015

Samir - IT-Systemkaufmann

Seit 3 Monaten bin ich nun schon bei der GFOS und die Zeit verging wie im Flug. Ich habe bereits viel erlebt und vor allem sehr viel gelernt. Nachdem ich einige Bereiche, wie z.B. die Technologieberatung und die Verwaltung kennenlernen durfte, habe ich mit den anderen neuen Azubis an einer Delphi-Schulung teilgenommen. Diese Schulung sollte unsere Programmierkenntnisse ein wenig auffrischen und diente dazu, die Software der GFOS näher kennenzulernen. Die Schulung war sehr erfolgreich und hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht.

Zurzeit befinde ich mich in der MES-Entwicklung, wo ich auch schon einige Programmieraufgaben erhalten habe. Das erworbene Wissen aus der Delphi-Schulung kann ich hier gut auf meine Aufgaben übertragen. In ca. anderthalb Monaten werde ich dann in die W&S-Entwicklung wechseln, worauf ich ebenfalls sehr gespannt bin.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mir die Ausbildung bei der GFOS sehr gut gefällt und ich mich schon auf die weiteren Bereiche freue, die ich durchlaufen werde.

26. Oktober 2015

Ramona - Kauffrau für Büromanagement

Soo, kaum zu glauben, aber nun sind es schon fast 3 Monate, die ich bei der GFOS bin. In den vergangenen Wochen habe ich eine Menge gelernt und viele eindrucksvolle Einblicke in die verschieden Bereiche hier bekommen. Nachdem ich, wie ihr schon in meinem letzten Bericht lesen konntet, 4 Wochen mit drei anderen Azubis an der Marketing-Aufgabe gearbeitet und wir diese schlussendlich präsentiert haben, war ich in den drauf folgenden Wochen in vier anderen Bereichen: am Empfang, in der TecB, dem Vertrieb und in der Verwaltung. In der Zeit habe ich gelernt, wie eng alle diese Bereiche zusammenarbeiten. Natürlich ist es schwierig, in einer Woche alles über eine ganze Abteilung zu erfahren, aber ich muss sagen, dass ich in den vergangenen Wochen sehr viel lernen konnte. Alle haben sich die größte Mühe gegeben, mir alles so gut wie möglich zu erklären und mir auch Aufgaben gegeben, die ich selbstständig bewältigen konnte. Auch in Bereichen, die nicht direkt in meinen Ausbildungsbereich fallen, habe ich viele Sachen gezeigt bekommen, die mir in meiner weiteren Zeit hier helfen werden. Während dieser Zeit war ich aber auch in der Berufsschule. Diese besuche ich zwei Tage in der Woche für jeweils einen halben Tag. In der Berufsschule habe ich neue Freunde kennengelernt, meine ersten Tests und Klausuren geschrieben und mich nach der Schule immer wieder darauf gefreut, zur Arbeit zu fahren und mich an meinen Arbeitsplatz zu setzen.

Nun sind wir an dem Punkt angekommen, an dem es für uns Azubis in unsere potentiellen Fachbereiche geht. Von nun an bin ich für die nächsten drei Monate im Marketing und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, was für spannende Aufgaben es in der nächsten Zeit für mich gibt.

25. September 2015

Josua - FI AE

Ich bin jetzt seit 8 Wochen bei der GFOS und habe fast alle Bereiche kennengelernt. Der erste Bereich war Marketing, wo wir in einer 4er-Gruppe die diesjährige Aufgabe zum GFOS-Innovationsaward bearbeitet haben. Diese 4 Wochen haben mir sehr viel Spaß bereitet, wie ich in meinem letzten Bericht schon erwähnt habe.

Danach hat der erste Block der Berufsschule angefangen. Zusammen mit Patrick habe ich dann die nächsten 2 Wochen meine neue Klasse, neue Lehrer und Unterrichtsfächer kennengelernt. Mit unseren Mitschülern verstehen wir uns sehr gut und wir haben schnell neue Kontakte geknüpft. Jedoch fühlten wir uns alle in der ersten Blockphase im Unterricht etwas unterfordert, da wir die meisten Themen schon ausführlich in unserem Abitur bearbeitet haben. Vielleicht kann es aber auch nicht schaden noch einmal alles von vorne zu lernen und ich bin mir sicher, dass ich im Laufe der nächsten 3 Jahre auch in der Schule noch einiges dazulernen werde.

Während der Blockphase in der Schule habe ich auch zeitgleich die Bereiche Verwaltung und Vertrieb kennengelernt, jedoch nur für jeweils 2 halbe Tage. Doch auch in dieser kurzen Zeit konnte ich mir einen ausreichenden Überblick über die Aufgaben und Tätigkeiten dieser Bereiche verschaffen. Auch die Mitarbeiter, die ich in diesen Bereichen kennengelernt habe, waren sehr sympathisch und hatten Freude dabei, mir ihre Aufgaben zu zeigen. Letzten Freitag fand auch ein Grillfest zu Ehren von Frau Cassens-Röhrig statt. Dort gab es leckere Fleischgerichte mit Salaten und verschiedenen Getränken für die Mitarbeiter. Wir Azubis aus dem 1. Lehrjahr fühlten uns dort alle sehr wohl und es war ein fröhliches Beisammensein, wo man sich mit anderen Mitarbeitern auf einer Ebene fühlte und sich mit ihnen nett unterhalten konnte. Außerdem hatten wir sehr viel Spaß dabei uns mit den anderen Azubis aus dem 2. Lehrjahr auszutauschen.

Heute ist dann auch mein letzter Tag, an dem ich am Empfang sitze. Die letzte Woche hat mir bis jetzt am besten gefallen, da ich viele verschiedene Aufgaben erledigen konnte, bei denen ich auch das Gefühl hatte, dass ich auch eine Hilfe bin und den Damen vom Empfang ein wenig Arbeit abnehmen kann. Meine Aufgaben waren unter anderem Einsatzberichte von Mitarbeitern zu erfassen, Aufträge zu bearbeiten und neu anzulegen, Besprechungsräume mit Getränken und Verpflegung zu decken und aufzuräumen, Post und Pakete zur Geschäftsleitung zu bringen und vieles mehr. Bei keiner dieser Aufgaben habe ich mich benutzt gefühlt und ich habe sie gerne erledigt. Außerdem hatte ich viel Kontakt mit Mitarbeitern und Kunden, die ich täglich begrüßt habe. Dies fiel mir zu Anfang nicht ganz so leicht, aber gegen Ende der Woche wurde es immer besser und ich habe eine Menge Selbstvertrauen gewonnen.

Nächste Woche besuche ich den letzten Bereich, nämlich die Technologieberatung, worauf ich mich auch sehr freue. Ich bin gespannt was ich dort lernen werde.

20. August 2015

Laurids - GFOS Azubitagebuch

Hallo, mein Name ist Laurids, ich bin seit dem 01.08.2015 Auszubildender als IT-Systemkaufmann und ich wollte hier ein wenig über die ersten Wochen bei der GFOS berichten. 

Nun ist der erste Monat bei der GFOS fast vorbei. Ein erster Monat, in dem bereits viel passiert ist, viele neue Eindrücke, viele neue Gesichter und noch viel mehr neue Information. Doch jede Angst davor, mit Informationen überflutet zu werden und am Ende gar in Überforderung zu enden, wurde bereits zu Beginn beseitigt. Die Ausbildung begann mit einem 3 tägigen externen Seminar, in welchem wir bereits einiges über unsere rechtlichen Pflichten, die Umgangsformen im Betrieb und viele weitere Dinge lernen konnten.  In der 2. Hälfte dieser Woche ging es dann auch endlich zum ersten Mal zur GFOS selbst. Die Nervosität, welche man empfand, wenn man zum ersten Mal das Gebäude der GFOS am Lichtbogen 9 betrat, war schnell durch die freundliche und herzliche Atmosphäre vertrieben. Ein Eindruck, der sich fortsetzt. Die ersten 5 Tage (Do.-Di.) bestanden aus einer Einführung in die GFOS und ihre Strukturen, durch die Leiter der jeweiligen Bereiche selbst. Eine Veranstaltung, welche die GFOS und ihre Strukturen für uns als Neulinge verständlich machte, auch durch die freundliche und unterhaltsame Art, mit der die Informationen rüber gebracht wurden. In der ersten Hälfte der zweiten Woche bekamen wir von den Azubis  des 2. Lehrjahres gfos 4.7 vorgestellt und durften anhand der Anleitung ihrerseits einige Aufgaben lösen. Diese aktive Einbindung und die unterhaltsame Vortragsweise machten diese Tage zu interessanten und lehrreichen Tagen. Aber natürlich bestanden die ersten Begrüßungstage bei der GFOS nicht nur aus Lernen, nein auch für ein gutes Rahmenprogram war gesorgt. So stand zum Beispiel ein Mittagessen mit der Geschäftsführung, der Personalreferentin und am nächsten Tag mit den Azubis des 2. Lehrjahres auf dem Programm. Die Zeit während der Einführungswoche half uns auch, die anderen Azubis ein wenig kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Am Ende dieser Woche hieß es dann: „Rechner abbauen“ und Umzug in die erste Station unserer Rotationsphase. Meine ersten Stationen war der Empfang, gefolgt von der Verwaltung. In beiden Abteilungen wurde ich freundlichst aufgenommen und nach einer kurzen Einführung bereits mit einigen Aufgaben betraut. Nun ist der erste Monat fast vorbei, wie die Zeit verfliegt….

20. August 2015

Stefan - GFOS Azubitagebuch

Mein Name ist Stefan und ich habe Anfang August eine Work & Study Ausbildung bei der GFOS begonnen.

Dies ähnelt im Grunde einem Dualen Studium, nur dass man hierbei nicht die Berufsschule besuchen muss und auch keine IHK Prüfungen absolviert. Man wird ausschließlich im Betrieb ausgebildet und studiert parallel auf der online Plattform Springer Campus. Das Studium läuft überwiegend online ab und richtet sich nach keinem starren Semester-Zeitplan, sodass man flexibel und selbstbestimmt lernen kann. Lediglich zwei Präsenztage im Jahr sind verpflichtend.

Die ersten Tage meiner Ausbildung waren von Seminaren, Vorträgen und Schulungen  geprägt. In den drei Tagen des Seminars „Fit für die Ausbildung“ wurden uns grundlegende Dinge erläutert, die wichtig für den Einstieg in die Arbeitswelt sind, wie z.B. gesetzliche Rechte und Pflichten eines Auszubildenden sowie soziale Umgangsformen in einem Unternehmen. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, unsere Mitauszubildenden kennenzulernen.

An den darauffolgenden zwei Tagen  stellten uns diverse Mitarbeiter der GFOS ihre Abteilung und ihren Aufgabenbereich vor, sodass wir einen Überblick über das Unternehmen bekamen und uns ein Bild über die innere Struktur machen konnten.

Anschließend bekamen wir eine dreitägige Schulung in der Software der  GFOS und uns wurde mit praktischen Aufgaben ein grober Überblick über die Funktionsweise vermittelt. Die letzten zwei Tage der Woche verbrachten wir dann in dem jeweiligen Bereich, der uns für die Rotationsphase durch alle Abteilungen zugeteilt wurde. In meinem Fall hieß dies, dass ich einen kurzen Einblick in die Verwaltung erhielt, bevor ich in der darauffolgenden Woche in die Technologieberatung kam.

Die nächste Station heißt Vertrieb und ich bin schon gespannt, welche Aufgaben dort auf mich warten.

18. August 2015

Josua - GFOS Azubitagebuch

Hallöchen, mein Name ist Josua und ich bin gerade in der 3. Woche meiner Ausbildung bei der GFOS als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, da ich mich speziell für Software und Programmieren interessiere.

Bevor wir Azubis in den Betrieb kamen, hatten wir 3 Tage lang ein Seminar „Fit für die Ausbildung“, wo wir einiges lernten, wie wir uns im Betrieb verhalten, was wir für Rechte und Pflichten hatten und vieles mehr. Vor allem aber haben wir uns untereinander gut kennengelernt. Insgesamt sind wir 8 Azubis, also gab es viel zu reden und jeder stellte sich untereinander vor. Schon nach dem ersten Tag war ich positiv überrascht und war sehr glücklich darüber, dass ich mich schon gut mit ihnen verstand. Die anderen beiden Tage verliefen ähnlich, nur gingen wir schon miteinander um, als würden wir uns schon ewig kennen, was mir sehr gefiel.

Die ersten beiden Tage im Betrieb verbrachten wir dann im Besprechungsraum, wo wir von der Geschäftsleitung begrüßt wurden und einige Informationen über den Betrieb bekamen. Wir alle waren positiv überrascht, wie persönlich Herr Röhrig mit uns umging. Uns wurde deutlich, dass ihm die Auszubildenden nicht egal, sondern sehr wichtig sind.

An den nächsten Tagen wurden wir in die Software der GFOS eingewiesen und lernten mehr über die GFOS.

Nun sind wir in der Rotationsphase, in der ich in den ersten 4 Wochen mit 3 anderen Azubis im Marketingbereich bin. Wir arbeiten zurzeit zusammen an einer Gruppenaufgabe, und zwar sollen wir einen Plan entwickeln, wie die GFOS effektiv Azubis anwerben kann. Diese Aufgabe ist sehr umfangreich und anspruchsvoll, aber uns macht es bisher sehr viel Spaß, daran zu arbeiten.

In den Pausen tauschen wir uns untereinander über die verschiedenen Bereiche aus, damit wir wissen, was uns bald erwartet. Ich persönlich freue mich auf meine Zeit in der Technologieberatung. Jedoch freue ich mir generell auf meine ganze Zeit als Azubi bei der GFOS.

18. August 2015

Jan - GFOS Azubitagebuch

Liebes Azubitagebuch… Oder so… Naja… Streich das.

Aller Anfang ist schwer, so oder so ähnlich habe ich mir zu Anfang den Einstieg in die Ausbildung vorgestellt. Ich, das ist Jan, seit dem 01.08.2015 frisch in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei GFOS – verkürzt auf 2 Jahre. Ich hatte schon immer Spaß an PCs, logischem Denken und dem Programmieren und nach der Feststellung, dass ein Mathestudium mir nicht genug praktische Betätigung liefert, habe ich mich neu orientiert und bin in die Ausbildung gewechselt. Aber zurück zum Anfang. Aller Anfang ist schwer - ich hätte nicht mehr daneben liegen können… Nach dem dreitägigen Seminar „Fit für die Ausbildung“, bei dem man Zeit hatte, die anderen Auszubildenden kennenzulernen sowie einige interessante Fakten, Tipps und Gesetze für die Ausbildung und das spätere Berufsleben zu bekommen, ging es bei GFOS zunächst mit zwei Tagen zum Kennenlernen der verschiedenen Aufgabenbereiche bei GFOS und zur Einrichtung der PCs. Obwohl die Vorträge zu den einzelnen Bereichen von den jeweiligen Bereichsleitern vorgetragen wurden, war die Atmosphäre stets locker. Es wurde gelacht, Fragen waren nicht nur erlaubt, sondern erwünscht - man erhielt wirklich das Gefühl, willkommen geheißen zu werden, ein Eindruck der durch die Mittagessen mit der Geschäftsführung und den „alten“ Azubis noch verstärkt wurde. Die zweite Woche begann mit einer Schulung in der Software der GFOS. Auch hier war die Atmosphäre locker, es gab eine angenehme Mischung aus selbstständiger Arbeit und Vorträgen zum Verständnis der einzelnen Module. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen : Ich habe wirklich das Gefühl bekommen, dass meine Anwesenheit im Unternehmen geschätzt wird, die zusätzliche Arbeit, die ein neuer Azubi macht (Ich muss ja noch alles lernen, hier und da mal nachfragen… Das stört natürlich den eingespielten Ablauf der erfahrenen Mitarbeiter) wird gerne geleistet und ich lerne jeden Tag etwas Neues – so kann das weitergehen, bloß keine Langeweile :-)

Jetzt befinde ich mich in der Rotationsphase, in der ich alle Bereiche einmal durchlaufe, um die Struktur des Unternehmens zu verstehen und zu wissen, wo welche Bereiche ineinandergreifen. Auch wenn ich bis jetzt noch nicht viele Bereiche gesehen habe, wird schnell klar, dass das Ganze wie eine gut geölte Maschine läuft. Jeder muss sich auf die anderen verlassen können, damit es reibungslos läuft. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist der Umgang untereinander sehr herzlich und gerne wird einem an jeder Stelle weitergeholfen.

Meine erste Station war der Vertrieb, wo ich viel über die Interessen und Anforderungen der Kunden lernen konnte – sehr spannend für mich, da ich so ein erstes Gespür dafür bekommen konnte, wie die Software, die ich später programmieren werde, aussehen muss, was sie leisten soll und welche Stellschrauben für die späteren Anwender besonders wichtig sind. Super war dann die Chance einen erfahrenen Mitarbeiter des Vertriebs auf einen Außentermin bei einem Kunden begleiten zu dürfen und hautnah mitzuerleben was dieser fordert und welche Probleme und zusätzlichen Aufgabenstellungen sich ergeben können. Hier habe ich auch zum ersten Mal wirklich gemerkt, was die Software schon alles kann, die Anforderungen des Kunden wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich bereits auf der nächsten Station meiner Rotationsphase, dem Empfang. Sicherlich mit einem weinenden Auge ob der spannenden Aufgaben im Vertrieb, die ich nun hinter mir lassen musste, aber auch mit einem lachenden, weiß ich doch, dass es noch so viel Neues zu lernen und entdecken gibt und jeder Bereich mein Verständnis vom dem, was ich später tun möchte, noch verstärken und bereichern wird.

18. August 2015

Ramona - GFOS Azubitagebuch

Wenn ich die letzten Tage Revue passieren lasse, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Der erste Tag bei der GFOS. Der erste Tag in dem neuen Abschnitt meines Lebens. Alles ist anders. Andere Menschen, eine andere Umgebung, andere Aufgaben. Niemand da, den man seit der 5. Klasse an seiner Seite hat und vor allem niemand mehr, hinter dem man sich verstecken kann. Mein wirklich allererster Tag in einer vollkommen anderen Situation. Und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie es wirklich für mich war. Die ersten Schritte hinein in das Unternehmen, bei dem ich nun vorerst die nächsten 2 Jahre fast jeden Tag ein- und ausgehen werde. Natürlich war ich auch vorher schon ein paar Mal da, für die persönlichen Gespräche und um meinen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben, aber das war nicht das Gleiche. Die ersten Schritte durch die Tür. Kribbeln in Bauch. Ein Gefühl von Nervosität und Angst vermischt mit totaler Freunde und Glück.

Die ersten Tage waren überwältigend. Nicht nur weil einfach alles neu war, sondern auch weil es so viele Informationen auf einmal waren die wir bekommen haben. Ich bin nun anderthalb Wochen bei der GFOS und was ich bis jetzt sagen kann, ist, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Ich habe das Gefühl, ein Teil vom Ganzen zu sein und dass sich hier alle um einen kümmern. In den ersten 4 Wochen bin ich nun mit 3 weiteren Auszubildenden im Bereich Marketing. Wir haben nun zu 4. eine Projektaufgaben bekommen, die es nun zu bewältigen gilt.

Was mir jetzt noch zu sagen bleibt ist, dass ich mich unheimlich auf die nächsten Wochen freue, in denen ich die verschiedenen Abteilungen der Firma durchlaufen darf.

18. August 2015

Samir - GFOS Azubitagebuch

Zwei Wochen sind jetzt seit dem Ausbildungsbeginn bei der GFOS vergangen und ich konnte schon sehr viele positive Eindrücke vom Unternehmen und der angebotenen Ausbildung sammeln. Angefangen haben wir mit einem dreitägigen externen Seminar, welches uns auf die anstehende Ausbildung vorbereiten sollte. Da alle neuen Azubis der GFOS dort anwesend waren, hatten wir glücklicherweise schon einmal die Möglichkeit, uns gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen.

Im Rahmen der Einführungstage, die auf das Seminar folgten, wurden uns das Unternehmen und dessen Bereiche ausführlich vorgestellt. Wir wurden von allen Mitarbeitern der GFOS sehr freundlich empfangen, sodass meine Nervosität sehr schnell verflog. Neben generellen Informationen zur Ausbildung bei der GFOS nahmen wir auch schon an einigen Schulungen teil, welche uns in die hauseigene Software einführten. Diese Schulungen wurden von den „älteren“ Azubis durchgeführt, sodass eine lockere Atmosphäre herrschte.

In den ersten Monaten der Ausbildung findet die Rotationsphase statt, in der man als Auszubildender in allen Bereichen des Unternehmens für eine bestimmte Zeit eingesetzt wird. Zurzeit arbeite mich mit drei weiteren Azubis an einem Marketingprojekt, welches unsere Teamfähigkeit stärken soll. Mir persönlich gefällt das Projekt sehr gut, da wir selbstständig arbeiten dürfen und gleichzeitig von den Mitarbeitern des Marketingbereichs unterstützt werden. In ca. drei Wochen werde ich dann zum ersten Mal die Berufsschule besuchen, worauf ich sehr gespannt bin. Auch wenn ich erst seit einer kurzen Zeit bei der GFOS bin, kann ich schon sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle und darauf freue, die weiteren Bereiche des Unternehmens kennenzulernen.

18. August 2015

Alice - GFOS Azubitagebuch

Die ersten zwei Wochen in der Firma GFOS sind nun überstanden und ich habe insgesamt einen sehr positiven Eindruck. Die ersten drei Tage fand eine dreitägige Schulung namens „Fit für die Ausbildung“ statt, bei welcher allgemeine Informationen zur Ausbildung selbst geliefert wurden. Alle anderen neuen Azubis der GFOS waren ebenfalls anwesend, sodass man sich gegenseitig kennenlernen konnte.

Am Donnerstag war dann mein allererster Tag im Unternehmen selbst. Nach der Begrüßung wurde uns zunächst die GFOS selbst vorgestellt und anschließend einzelne Bereiche der GFOS. Mittags aßen wir dann gemeinsam mit der Geschäftsleitung.

Am zweiten Tag wurden ebenfalls einige Bereiche der GFOS vorgestellt. Die zweite Woche begann damit, dass wir eine dreitägige Schulung über die Software der GFOS erhielten, welche von drei erfahreneren Auszubildenden abwechselnd gehalten wurde. Wir erhielten so einen guten Einblick in die firmeninterne Software. Allgemein machten die Auszubildenden einen sehr netten Eindruck und konnten uns gut an die Software heranführen.

Am Donnerstag der zweiten Woche begann dann die Rotationsphase. Gemeinsam mit drei anderen Auszubildenden bin ich knapp 4 Wochen lang in dem Marketingbereich und muss im Team eine für das Unternehmen wichtige Aufgabe erledigen. Ich bin schon sehr auf die anderen Bereiche der GFOS gespannt.

27. November 2014

Matthias

Nachdem die Rotationsphase nun schon eine Weile hinter uns liegt, und ich mich im Bereich Workforce & Security Entwicklung mit einigen spannenden und lehrreichen Aufgaben und Tätigkeiten beschäftigen durfte, finde ich nun ein wenig Zeit um einen neuen Eintrag für das Azubitagebuch zu schreiben.

Zunächst muss ich ein großes Lob an alle Abteilungen aussprechen, die ich durchlaufen habe. In allen Bereichen fühlte ich mich wohl, durfte interessante Aufgaben übernehmen und konnte so einen guten Einblick in alle Aspekte des Unternehmens gewinnen.

Die Projektarbeit im Marketing, bei der Kevin, Philip und ich ein Konzept für einen Film zum Anwerben von neuen Azubis erstellen sollten, hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern hat uns gleichzeitig noch etwas über Teamarbeit, Arbeitsteilung und Koordination beigebracht. Insbesondere weil an jedem Tag einer von uns in die Schule musste. Dies haben wir jedoch gut gelöst bekommen, indem wir die wenige Zeit in der wir vollständig waren für Aufgabenteilung, Absprachen und Zusammentragen der Ergebnisse nutzten und sonst eigene Teilaufgaben bearbeiteten. Zum Abschluss präsentierten wir unser Ergebnis vor Frau Czepluch-Staats, Frau Lorenz und Herrn Kadah, welche uns sehr lobten und uns noch einige Tipps gaben, wo wir uns noch verbessern könnten.

Ein wenig schade war, dass ich in der Zeit, in der ich für die TecB eingeteilt war auch zur Berufsschule musste und dort nur sehr wenig Zeit verbringen durfte, denn dafür interessierte ich mich besonders. Der kurze Einblick war jedoch äußerst positiv und ich habe einige wissenswerte Dinge über Terminals und Datenträgerverschlüsselung gelernt.

Zum Schluss der Rotationsphase war eine zweiwöchige Delphi-Schulung angesetzt an der noch einmal alle neuen Azubis zusammen teilnahmen. Hier lernten wir in den ersten Tagen die Grundlagen der Programmierumgebung und -sprache, gingen dann jedoch sehr schnell dazu über auch gfos-Programme kennen zu lernen. Auch hier konnten wir sehr gut als Team arbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Wenn mal einer oder zwei schneller waren als die anderen, konnten diese dann beratend zur Seite stehen.

Nach der Delphi-Schulung bin ich nun im W&S Entwicklungsbereich angekommen. Von Anfang an kann ich hier umsetzen was wir in der Schulung gelernt haben. Direkt zu Beginn durfte ich ein eigenes Programm schreiben, welches die Visualisierungsoptionen anderer Prozesse verwaltet. Meine momentanen Aufgaben belaufen sich auf die Entwicklung eines individuellen Programms für einen Kunden, eine Anpassung in einem Updateskript und die Auslieferung von getesteten Programmen an die Kunden. Natürlich sind das alles keine leichten Aufgaben und ich muss die Kolleginnen und Kollegen noch oft mit Fragen löchern, aber da diese sich die Zeit nehmen und mir alles gut und verständlich erklären, bin ich noch an keinem Punkt verzweifelt und konnte immer gut und motiviert weiter machen.

04. November 2014

Azubitagebuch - Foto Christian

Mittlerweile bin ich drei Monate bei der GFOS …

In den vergangenen drei Monaten ist bereits eine Menge geschehen, die ersten Klausuren in der Berufsschule, Leistungsbeurteilungen, Feedbackgespräche, Seminare und Schulungen.

Zum Anfang durfte ich Bereiche wie Technologieberatung, Marketing, Empfang und Verwaltung durchlaufen, um mir einen Überblick der Unternehmensstruktur der GFOS mbH zu machen. In den einzelnen Bereichen wurden mir individuelle Aufgaben zugeteilt, welche ich im Team oder alleine mit Hilfestellung meiner Arbeitskollegen meistern durfte. In den einzelnen Bereichen lernte ich eine ganze Menge, vor allem inwiefern gfos 4.7 plus verwendet wird beziehungsweise was alles mit gfos 4.7 plus möglich ist.

Um einen Einblick in das Innere der Software gfos 4.7 plus zu erlangen, bekamen wir Auszubildenden aus dem 1.Lehrjahr eine interne Delphi-Schulung in den Herbstferien, welche von zwei Mitarbeitern aus der Delphi-Entwicklung gehalten wurde. Ziel der Schulung war es erste Einblicke in die Programmiersprache Delphi zu erhalten und zu sehen womit gfos 4.7 plus geschrieben wird. Des Weiteren haben wir SQL-Datenbanken kennen gelernt und unsere ersten AST und GST Module geschrieben, welche in gfos 4.7 plus enthalten sind.

Zurzeit sitze ich seit knapp 3 Wochen in der W&S Kundenberatung, wo dieses Jahr ein neues Konzept realisiert wird, welches „der Pate“ heißt. Das heißt ich werde eng mit meinem Paten zusammenarbeiten und Ihn bei diversen Terminen begleiten.

Ich freue mich auf die Termine zu denen ich mitgenommen werde und all das Neue was noch vor mir liegt.

12. September 2014

Azubitagebuch | Auszubildender Philip | IT-Systemkaufman

Was man empfindet, wenn man zum ersten Mal das Gebäude als frischer Azubi betritt, in dem man wahrscheinlich einen Großteil seines Lebens verbringen wird, kann man eigentlich kaum beschreiben. Meine Nervosität wurde aber sehr schnell von Freude, Neugier und Entspannung vertrieben. Bereits während den ersten Seminaren im Haus fühlte ich mich so wohl wie zuhause, denn jeder Bereichsleiter ist uns mit sehr viel Freundlichkeit entgegengekommen.

Bereits nach den ersten Wochen im Betrieb und nach den ersten Schritten in verschiedenen Bereichen der GFOS hatten sich eine Menge Eindrücke gebildet, die durchweg positiv waren. In jedem Bereich, in dem ich während der Rotationsphase bis jetzt war, bestimmten Spaß und Freundlichkeit, aber auch Zielstrebigkeit und Professionalität das Bild. Nach der Technologieberatung befand ich mich am Empfang und in der Verwaltung. Derzeit bin ich aber mit 2 weiteren Auszubildenden für 4 Wochen im Marketing. Wir arbeiten zusammen an einem Projekt, das unsere Zusammenarbeit im Team stärken soll.

Nach 6 Wochen, die ich jetzt bei der GFOS bin, hoffe ich, dass meine Zeit hier nach der Ausbildung nicht endet, sondern noch viele weitere Jahre ein Teil meines Lebens bleibt.

28. August 2014

Matthias

Noch ein letztes Mal den Kragen zurechtrücken und den Sitz der Krawatte prüfen, dann geht es auf in das große Gebäude mit den Glastüren. Ein kurzer Blick auf das Papier in meiner Hand, um mich zu vergewissern, dass die gemerkte Raumnummer stimmt, ja tut sie, dann die Treppe rauf und den Gang hinunter. Endlich stehe ich vor der richtigen Tür, atme noch einmal tief durch und betrete den Raum. Schließlich möchte ich einen guten ersten Eindruck hinterlassen.

Der Raum, der mich erwartet, ist aufgebaut wie ein Klassenzimmer mit Tischreihen. Zuerst sehe ich mich nach einem freien Platz um und ob ich schon ein paar Gesichter von den Fotos erkenne, die dem Einladungsbrief beigelegt waren. Kein anderer trägt einen Anzug, die meisten T-Shirts und andere Freizeitkleidung. Ich komme mir ein wenig overdressed vor, während ich zu meinem Platz in einer der vorderen Reihen gehe. Als ich mich setze, fällt mir das erste bekannte Gesicht auf: Julian, den ich schon von meinem Praktikum bei der GFOS kenne, sitzt 2 Plätze weiter. Ich begrüße ihn und stelle mich meinen Sitznachbarn vor. 3 weitere Azubis der GFOS sitzen in unmittelbarer Nähe, die anderen beiden erscheinen kurz nach mir und finden ebenfalls Plätze in unserer Ecke des Klassenraumes, sodass wir nur noch die Tische zusammenschieben müssen, als das „Fit für die Ausbildung“-Seminar losgeht und wir aufgefordert werden, uns nach Ausbildungsbetrieben geordnet an Gruppentische zu setzen.

Die Gruppe versteht sich blendend und die folgenden 3 Tage vergehen wie im Fluge. Die Seminarinhalte, welche uns korrektes Benehmen und Verhalten im Betrieb vermitteln sollen, sind größtenteils bekannt, was es uns leicht macht, nicht nur aufmerksam den Stoff zu verfolgen, sondern auch uns schon leise untereinander auszutauschen und kennen zu lernen. Dazu tragen auch die Gruppenaufgaben bei.

Weiter geht es am Donnerstag im Unternehmen selbst. Auch hier sind zunächst Seminare angesetzt, die uns das Unternehmen und seine Bereiche vorstellen und uns in der gfos Software schulen. In der Mittagspause haben wir Gelegenheit, mit den Azubis in höheren Lehrjahren zu speisen, sie kennen zu lernen und erste Anekdoten und Tipps aufzuschnappen. Nach den Seminartagen beginnt die Rotationsphase, welcher ich besonders erwartungsvoll entgegenblicke, denn hier lernt man die Aufgabengebiete der Kollegen, auch aus anderen Bereichen, praktisch kennen und kann sich so erst ein vollständiges Bild davon machen, wie sie zusammen arbeiten und die GFOS als Ganzes funktioniert.

Den Empfang, den Vertrieb und die Verwaltung, mit ihren interessanten Tätigkeiten und netten Kollegen, durfte ich bereits kennen lernen und freue mich nun sehr darauf, auch die anderen Bereiche kennen zu lernen.

„Aller Anfang ist schwer“. So sagt man zumindest, doch rückblickend kann ich dies über meinem Start bei der GFOS nicht behaupten. Natürlich waren es erst einmal eine Menge neue Eindrücke und auch Fakten über das Unternehmen und neue Arbeitsleben, in das man nun eingeführt werden soll. Dennoch war unsere Anfangszeit gut organisiert und wir wurden sehr freundlich empfangen, so dass wir uns sofort wohlfühlten und mit viel Vorfreude in den neuen Lebensabschnitt starten können.

18. August 2014

Martin

Wir Azubis besuchen ab und an ein internes Seminar oder eine Schulung, welche uns mit spezieller Materie vertraut macht, die wir in einem neuen Bereich gut gebrauchen können. Selbst so ein Seminar vorzubereiten und abzuhalten, ist jedoch nicht der Standard. Genau mit dieser Aufgabe wurden mein Azubikollege Robert und ich betraut!

Das GFOS Java Summercamp soll 16-18 Jährigen interessierten Schülern und Schülerinnen, in lockerer Atmosphäre, die Grundzüge der Programmiersprache Java sowie einige gängige Methoden des Programmierens nahebringen. Um die lockere Atmosphäre sicherzustellen, wurden zwei Azubis als Vortragende ausgewählt, da wir uns sehr gut in die Lage der Teilnehmer, die dafür eine Woche ihrer Schulferien geopfert haben und natürlich mit ganz besonderen Erwartungen in solch ein „Camp“ kommen, versetzen können.

Schon weit vor dem Beginn der eigentlichen Veranstaltung warf diese ihre Schatten voraus. Es galt zu planen, was wie unterrichtet werden sollte, und es musste Werbung gemacht werden, um auch einige Teilnehmer gewinnen zu können.

Am 11. August war es dann soweit. 10 Schüler von unterschiedlichsten Schulen und mit verschiedenen Vorkenntnissen, die sich beworben hatten und eingeladen wurden, am Camp teilzunehmen, versammelten sich voller Erwartungen Morgens um 10:00 in einem der hauseigenen Schulungsräume der GFOS. Robert und ich eröffneten das Seminar mit einer Eigenvorstellung sowie einigen Infos zur GFOS selbst. Danach stellte sich Frau Czepluch-Staats, die Leiterin des Marketingbereichs, vor. Sie hatte den gesamten Schriftverkehr mit den Schülern geführt und so wusste sie nun auch, mit wem sie es in der Bewerbungsphase zu tun hatte. Herr Kadah, ebenfalls aus dem Bereich Marketing, machte während der Eröffnung einige Fotos und im Anschluss ließen er und Frau Czepluch uns Jungs unter uns.

Es folgten fünf Tage voller PowerPoint und Übungsaufgaben, aber auch voller Spaß, neuer Freundschaften und zwei Gemeinschaftsabenden, an deren sich alle etwas besser kennenlernen konnten und Spaß beim Segway-Fahren oder einem gemeinsamen Essen und Milchshakeschlürfen hatten. Das Camp war so gestaltet, dass nach anfänglichen Erklärungen und Übungen zu einzelnen Aspekten der Programmierung die zweite Hälfte aus der Bearbeitung einer Projektaufgabe bestand, welche alles bis dahin Gelernte mit einbezog. Während der ganzen Zeit durften Fragen gestellt werden und für die ganz Schnellen gab es zu den Themen einige weiterführende Zusatzaufgaben.

Am Freitag dann erhielten alle ihr Teilnahmezertifikat und nach einem Gruppenfoto und einer abschließenden Feedbackrunde, in der die Schüler eine Bewertung zu der letzten Woche abgeben sollten, war dieses spannende und auch herausfordernde Projekt geschafft. Vielleicht sehen wir einige der Schüler im nächsten Jahr zum „Java Summercamp for jung professionals“ wieder, die Eintrittskarte dafür, das Teilnahmezertifikat des „Camp for beginners“, haben sie ja bereits.

18. August 2014

Robert

Mit dem nun folgenden Eintrag möchte ich meine letzten Monate Revue passieren lassen, denn es gab eine etwas außergewöhnlichere Aufgabe zu bewältigen: Die Organisation und Durchführung des Java Summercamps.

Das Camp sollte Schülern von 16 bis 18 Jahren die Möglichkeit geben, das Programmieren mit Java zu lernen. So wurden Martin Klinkenberg und meine Wenigkeit mit dieser Aufgabe betraut.

So gab es im Laufe des Jahres immer wieder kleinere Stationen zu bewältigen, um das Projekt ins Rollen zu bringen. Organisatorische Entscheidungen wie die Entwicklungsumgebung, den Umfang des Lernpensums, die Abendgestaltung und zu guter Letzt der Spaßfaktor. Immerhin ist das Java Summercamp für die Teilnehmer eine freiwillige Veranstaltung und es sollte sich nicht anfühlen, als müsse man in den Ferien zur Schule.

Nach Absprache und der damit zusammenhängenden Organisation ging es dann auch an die Gestaltung der Folien, welche möglichst vielfältig sein sollte, damit der Stoff nicht zu trist wirkt. Hier und da ein kleiner Comic und zur Verdeutlichung der Objektorientierung auch möglichst spaßige Beispiele, damit die Thematik nicht zum x-ten Mal auf die gleiche Weise verdeutlicht wird. 10 Teilnehmer warteten nun darauf, los zu legen und so starteten wir auch voll durch, um in Java einzusteigen. Einige der Teilnehmer hatten leichte Erfahrungen mit Java, C++ oder anderen Programmiersprachen. Doch andere wiederum hatten noch nie den Kontakt zu irgendeiner Art der Programmierung. Also haben wir spontan hier und da noch Programmieraufgaben gestellt, damit die Teilnehmer den Stoff mit viel Übung vertiefen konnten. Abschließend durfte ein Verwaltungs-Tool geschrieben werden, bei dem alle durchgenommenen Themen in ein abschließendes Programm einflossen.

Es war eine große Herausforderung, dieses Projekt von 0 auf 100 mit Martin und dem Marketing auf die Beine zu stellen und der Spaß des Java Summercamps galt nicht nur den Teilnehmern.

17. April 2014

Jennifer

Es ist mal wieder Zeit, euch einen Einblick in den Alltag von uns Azubis zu gewähren! :-) Inzwischen sind ganze 8 Monate vergangen, in denen ein gelungener Umzug in ein neues Gebäude von statten ging und eine schöne Weihnachtsfeier stattfand - man hat sich allmählich eingelebt, sowohl im neuen Gebäude als auch in der Berufsschule.

Nachdem man anfänglich durch die Rotationsphase die Chance bekommen hat, alle möglichen Bereiche der Firma kennenzulernen (vom Marketing bis hin zur Technologieberatung), ist nun das Schnuppern vorbei und die Rotationsphase ist nun auch nicht mehr ganz so stark „am Rotieren“. Sie umfasst lediglich nur noch die Bereiche, die für den entsprechenden Ausbildungsberuf auch relevant sind. Ich für meinen Teil habe größtenteils meine Zeit in der Verwaltung und in der W&S-Assistenz verbracht und werde auch dort die nächsten 6 Monate à 3 Monate verbringen dürfen.

Während es in der Verwaltung natürlich überwiegend um das Verwalten und Bearbeiten von Rechnungen (sowohl Rechnungseingänge, als auch -ausgänge) und Spesen der Mitarbeiter geht, geht es in der W&S-Assistenz überwiegend um Termin- und Reiseplanungen und ums Bereitstellen, Übersetzen und Prüfen von diversen Dokumenten. Falls ihr den Begriff W&S-Assistenz nicht so genau einordnen könnt: diese ist die Assistenz der Bereichsleitung Workforce & Security (Zeiterfassung, Zutrittskontrolle etc.). Beide Bereiche sind sehr verschieden, aber dennoch gleichermaßen abwechslungsreich. Man wird gefordert und es kommt keine Langeweile auf.

Des Weiteren wird bei der GFOS einem immer die Möglichkeit eingeräumt, sich mit einzubringen, sei es bei internen Feedbackrunden/Meetings oder bei Projekten, wie dem Girls‘ Day. Gemeinsam mit einer Azubikollegin durfte ich diesen vor kurzem mitorganisieren und einen Excel- und Wordworkshop für Mädchen im Alter zwischen 12-16 Jahren geben. Mit diesem Workshop haben wir den Mädchen Grundlagen von Excel, aber auch spielerisch, was Excel allerhand zu bieten hat, nähergebracht. Des Weiteren haben wir es für wichtig empfunden, den Mädchen noch einmal genau zu erklären, wie ein Lebenslauf in Word zu gestalten ist und worauf bei einer Bewerbung alles zu achten ist, damit ihnen für eine mögliche Bewerbung bei der GFOS nichts mehr im Wege steht! :-P Das war definitiv eine neue Erfahrung und hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Nach meinem nächsten Ausbildungsabschnitt in der Verwaltung, werde ich erneut Bericht erstatten.

Bis dahin, schöne Ostertage! :-)

8. Januar 2014

Robert

Nun ist ja schon ein wenig Zeit vergangen und so manches Ereignis hat man als Azubi bei der GFOS hinter sich gelassen. Die Probezeit ist vorüber, die ersten Klausuren wurden geschrieben und kurz vor dem Jahreswechsel bot die Weihnachtsfeier eine Möglichkeit, die Kollegen der anderen Standorte kennenzulernen.

Doch auch fernab der üblichen Stationen, die es als Auszubildender zu bewältigen gilt, gibt es eine Menge zu berichten, nun da meine Rotationsphase in eine konkrete Richtung weist. Während ich die ersten Monate im Empfang, beim Marketing oder beim Vertrieb saß, bin ich nun im Java-Migrations-Team. Hier bin ich auch schon seit Ende Oktober und kriege auch erstmalig das Gefühl, angekommen zu sein, da man nicht mehr alle zwei Wochen rotieren muss. Nach all der Rotation kribbelte es mir auch schon unter den Fingern,  mal wieder etwas zu programmieren und nach der Einarbeitung in die Entwicklungsumgebung durfte ich dann auch schon ein paar Programme schreiben. Nebenbei wird man in sämtliche Meetings des Teams mit einbezogen und schnell bekommt man das Gefühl fest dazuzugehören.

Das Java-Team teilt sich in zwei Hälften auf, zwischen denen ich in Zukunft alle drei Monate wechseln werde. Das eine Team kümmert sich um die Hintergrundprogrammierung der Software und das andere um den so genannten Workflow, welche eine Benutzung der Software über den Webbrowser ermöglicht. Bei letzterem werde ich bald meine ersten Erfahrungen sammeln und freue mich schon darauf, neue Gebiete der Programmierung zu erkunden und den Rest des Teams näher kennenzulernen.

Janina

30. September 2013

Hallo! Mein Name ist Janina und ich habe am 1.8.2013 die Ausbildung als Fachinformatikerin in Anwendungsentwicklung bei der GFOS begonnen.

Zuvor habe ich schon mehrere Praktika in der Firma absolviert, sodass ich mich dazu entschieden habe, auch meine Ausbildung hier zu beginnen.

Begonnen hat meine Ausbildung mit mehreren Schulungen und dem dreitägigen Seminar „Fit für die Ausbildung“. Anschließend begann die sogenannte "Rotationsphase", in der wir die Möglichkeit haben, in jeden Bereich 'rein zu schnuppern, um zu erfahren, was dort wie abläuft. Aktuell befinde ich mich im Bereich des Marketings, in dem wir in einer Gruppenarbeit (mit zwei weiteren Auszubildenden meines Lehrjahrs) eine Aufgabe gemeinsam bearbeiten sollen. Nach den drei Wochen erwarten mich weitere drei Wochen Delphi-Schulung. Ich bin mal gespannt.

Robert

30. August 2013

Als frischer Azubi bei der GFOS ist man erst mal aufgeregt wie am ersten Schultag. Der einzige Unterschied ist wohl, dass man statt mit einer Schultüte voller Süßigkeiten mit einem Anzug voller Erwartungen in den neuen Abschnitt seines Lebens geht. Für mich als Studienabbrecher war der Schritt zur Ausbildung mit viel Aufregung verbunden, doch ich lehne mich bereits nach einem Monat aus dem Fenster und sage, dass ich mich sehr freue, diesen Schritt gemacht zu haben, schließlich sind hier alle sehr nett zu uns Neuankömmlingen.

Die ersten Tage haben sich die verschiedenen Bereiche vorgestellt und außerdem bot eine Office- und verschiedene Software-Schulungen einen idealen Einstieg, um den Betrieb und die anderen sechs Azubis kennen zu lernen. Mittlerweile sind wir dann auch schon in der Rotationsphase und jeder in einem anderen Bereich. Ich habe gerade meinen letzten Tag in der Verwaltung und hier darf ich beispielsweise Rechnungsaufträge bearbeiten und auch Aufträge einpflegen. Dabei wird man von Anfang an bestens an die Hand genommen und bei Fragen kann man sich jederzeit an die netten Kollegen wenden.

Ich bin schon gespannt, was mich nächste Woche erwartet. Da bin ich nämlich in der Technologieberatung und dort bleibe ich auch zwei Wochen, bis es weiter in den nächsten Bereich geht. Bevor es für mich also in die Entwicklung geht, liegt noch der ein oder andere Boxenstopp vor mir.

Aleksandar

30. August 2013

Zu Beginn der Ausbildung wurde uns durch verschiedene Schulungen ein Einblick in die Firma GFOS und die hauseigene Software gfos ermöglicht. Anschließend begann die Rotationsphase und meine erste Station ist die Technologieberatung.

Die GFOS Technologieberatung ist zuständig für die IT-Infrastruktur in der GFOS, aber vor allem auch bei Kunden, die keinen eigenen IT-Bereich besitzen. Die Aufgaben, die mir gestellt werden, sind abwechslungsreich und spannend, zum Teil auch ziemlich fordernd. Es macht viel Spaß, sich mit Rechner- und Serverproblemen auseinanderzusetzen und auch im Neubau die Kabel zu verlegen oder sich um andere Aufgaben zu kümmern. Leider ist heute schon der letzte Tag in diesem Bereich und in der nächsten Woche geht es für mich dann im Vertrieb weiter.

Martin

29. August 2013

Aktuell bin ich in der TecB (Technologie-Beratung), der Bereich, der sich um die gesamte Hardware der GFOS und einiger ihrer Kunden kümmert, eingesetzt. Hier helfe ich momentan, so wie auch heute, viel im Neubau der Firma. Netzwerkgeräte müssen installiert und gepatcht („verkabelt“) werden, die Verbindungen vom Serverraum zu den Etagen und zu den Büros müssen funktionieren und heute kam sogar unser Chef, Herr Röhrig, vorbei und ließ sich auf den neusten Stand der Dinge bringen. Die Netzwerkinfrastruktur muss deshalb schon vor dem Umzug angelegt werden, damit am eigentlichen Umzugstermin alles reibungslos funktioniert und die Kollegen ohne Verzögerungen weiter arbeiten können.

Die TecB kümmert sich neben dem Netzwerk und den Servern auch um sämtliche andere Hardware wie: Arbeitsplatz-PCs, Drucker, Notebooks und auch Terminals für die Zeiterfassung und/oder Zutrittskontrolle. Gerade im letzten Bereich liegen die Aufgaben fast ausschließlich nicht im Haus, sondern bei unseren Kunden. Beratungen und Konfiguration (via Telefon/Fernwartung oder auch vor Ort) stellen hier den Arbeitsalltag dar und werden als Service angeboten, um einen reibungslosen Einsatz der gfos Software beim Kunden sicherzustellen. Mir hat es Spaß gemacht, in diesem Bereich zu arbeiten, leider geht die Rotationsphase nun weiter und ab nächste Woche werde ich an anderer Stelle eingesetzt.

Diana

29. August 2013

Hallo! Mein Name ist Diana und ich bin nicht die gewöhnliche Azubine: Ich bin nämlich schon 33 Jahre alt. Ich mache die Ausbildung zur Anwendungsentwicklerin und freue mich sehr über die positive und unterstützende Atmosphäre hier bei der GFOS.

Zur Zeit stecke ich in der Rotationsphase und bin kurz davor, meine 2-wöchige Phase im Vertrieb zu beenden. Da dies meine allerersten 2 Wochen nach den Einführungsschulungen waren, ist natürlich nicht daran zu denken, jetzt schon komplette Verkaufsgespräche zu führen. Trotzdem konnte ich einen guten Einblick in den Vertrieb erhaschen!

Zusätzlich zu den kleinen allwöchentlichen Aufgaben wie zum Beispiel der Datenpflege in der Datenbank durfte ich auch ein paar Mal Herrn Münster, den Vertriebsleiter, bei seinen Aufgaben unterstützen, was mir einen guten Einblick in die Wünsche unserer Kunden und den dementsprechenden Leistungen unserer Software gegeben hat. Unglaublich, was die alles kann! Da rattern doch gleich die Gehirnzellen und überlegen sich, wie man dies programmiertechnisch umsetzen würde. Bei Versuchen der Angebotserstellung für die Kollegen erinnert man sich dann auch ganz schnell auf die Kleinigkeiten zu achten.

Für die letzten beiden Tage darf ich für die Firma potenzielle Interessenten anrufen, um zu erfragen, ob diese unsere Einladung zur baldigen Messe Zukunft Personal annehmen und erscheinen werden. Und wenn man dann kollegiale Unterstützung erfährt, Lob erhascht und Vertrauen erntet, dann tut das doch gut!

Nächste Woche geht’s in die Berufsschule. Dieses Privileg hat auch nicht jede 33-jährige. :)  

Ach ja. Und ich schreibe gern. Also bis bald!

Jennifer

29. August 2013

Aloha, mein Name ist Jennifer und ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation am 01.08 bei der GFOS begonnen. Zum Einstieg wurden wir Azubis nicht gleich ins kalte Wasser geworfen, sondern durften uns untereinander drei Wochen lang bei diversen GFOS-Schulungen und „Fit für die Ausbildung“-Seminaren kennenlernen und einleben. Zurzeit durchleben alle Azubis die sogenannte „Rotationsphase“, in der wir die Möglichkeit eingeräumt bekommen, in verschiedenste Bereiche (nein, wir sagen nicht „Abteilungen“, denn „teilen“ ist ein negatives Wort – die GFOS unterteilt sich nicht, wir sind eine Einheit :) ) der GFOS hinein zu schnuppern. Auch in Bereiche, die das Aufgabenfeld des jeweiligen Ausbildungsberufes gar nicht umfassen. Meine Woche in der Technologieberatung wird sicher sehr amüsant für alle Beteiligten. :)

Im Augenblick befinde ich mich im Bereich der Assistenz der Geschäftsführung für drei Wochen, ich habe allerdings nur noch eine Woche vor mir, was ich ziemlich schade finde. Nein, die persönliche Assistentin kocht nicht bloß den ganzen Tag Kaffee für ihren Chef, wer hätte das gedacht?! Sie hat durchaus vielfältige und interessante Aufgaben zu erledigen. Ich für meinen Teil durfte Bewerbungsschreiben einsehen, diese auf die Vollständigkeit ihrer Unterlagen überprüfen und Bewerbern absagen oder auch zu Einstufungstests einladen (interessant, das Ganze mal von der anderen Seite zu betrachten, wobei ich vor ein paar Monaten noch selbst in der Rolle des Bewerbers gesteckt habe). Ich setze Schreiben auf, fertige PowerPoint Präsentationen an, durfte bei einer Ausschreibung mit über die Schulter schauen etc. Des Weiteren durfte ich schon bei einigen Dienstgängen mit von der Partie sein, wie bei der Abholung von Blumensträußen für gewisse Anlässe oder bei dem Besuch des Neubaus der GFOS am Lichtbogen, da das Unternehmen ja in Kürze umziehen wird. Man erlebt ja nicht alle Tage einen Umzug des Unternehmens, in welchem man arbeitet, mit. Dafür mussten übrigens auch Pläne/Übersichten erstellt werden, die aufzeigen, wo sich denn letztendlich alle Mitarbeiter und deren Office-Möbel im neuen Gebäude befinden werden. Gar nicht so einfach, wie es vielleicht im ersten Moment klingen mag. In der übernächsten Woche wird mich dann für weitere drei Wochen der Bereich des Marketings mit zwei anderen Azubis erwarten. Ich bin gespannt... :)

Betül

23. Juli 2013

Momentan befinde ich mich in der Verwaltung. Die Rotationsphase ist auch so gut wie zu Ende. :-)

Im Vergleich zur Workforce & Security Assistenz sind die Aufgaben in der Verwaltung sehr unterschiedlich. Damit ihr euch ein Bild machen könnt, erwähne ich einen Teil der Aufgabenbereiche der Verwaltung. Hier fallen Aufgaben an wie Rechnungseingänge, die erfasst und bezahlt werden müssen, oder Rechnungsausgänge, die wir unseren Kunden stellen, wenn sie unsere Dienstleistungen oder Lizenzen beziehen.

Wichtig sind unter anderem auch die Reisekostenabrechnungen der Mitarbeiter, welche monatlich mit Belegen, wie zum Beispiel Hotelübernachtungen, Tankbelegen, Anfahrtszeiten zum Kunden u. v. m. zusammengestellt und diese daraufhin durch die Verwaltung geprüft und mit Hilfe einer Software für Reisekostenabrechnungen erfasst und ausgewertet werden. Damit unsere Mitarbeiter und Lieferanten natürlich auch ihr Geld bekommen, findet ein zyklischer Zahlungslauf statt.

Nachdem mein Einsatz hier beendet ist, werde ich euch mitteilen, wie es in meiner Ausbildung weitergeht.

Wünsche Euch eine schöne Sommerzeit.

Patrick

03. Juni 2013

Auch als Azubi bekam ich die Möglichkeit, für einige Zeit in unsere Geschäftsstelle in Stuttgart zu gehen. Im Zuge der drei Wochen habe ich viele Außentermine mit meinem Vertriebskollegen begleiten dürfen. Ein besonderes Highlight war für mich die Messe „Personal Swiss“ in Zürich, welche ich aktiv unterstützen konnte. Das Ausarbeiten von Angeboten, das Nachtelefonieren von Messen sowie die erhaltenen Schulungen haben mich ein Stück weit bestärkt, in die Vertriebsrichtung einzulenken. Das Kollegium zeigte Einsatz, Teamarbeit und Motivation. Ich bin sehr froh über diese Erfahrung und würde sie gerne wieder machen.

25. April 2013

Eintrag von Stefan

Ich war nun 3 Monate im Bereich Workforce & Security und habe dort viele neue Erfahrungen sammeln können.

Am Anfang arbeitete ich an einem Programm, welches zwei Datenbanken miteinander vergleicht. Das heißt, es vergleicht zu einem die Struktur der Datenbank sowie auch deren Datensätze. Während der Entwicklungsphase dieses Programms habe ich sehr viele neue Funktionen kennengelernt, die mir in Zukunft sehr nützlich sein können. Zudem hat mich dieses Projekt sehr herausgefordert  und somit für eine Menge Abwechslung und Spaß gesorgt.

Anschließend war ich an einem größeren Projekt beteiligt, an dem wir mit mehreren Entwicklern arbeiteten. Ich lernte, dass Kommunikation eines der A und Os ist, da es wichtig ist, Aufgaben richtig zu verteilen, um Termine einzuhalten und doppelte Arbeit zu vermeiden.  Dies gab mir neue Erfahrungen bezüglich Programmieren im Team.

Nun bin ich wieder im Bereich MES und freue mich auf weitere neue Projekte.

Thilo

02. April 2013

Seit Montag bin ich nun aus unserer Zentrale in Essen raus und bin jetzt in unserer Geschäftsstelle in Hamburg. Zunächst dachte ich, als wir mitgeteilt bekamen, dass wir unsere Außenstellen besuchen werden, dass 3 Wochen ein langer Zeitraum ist, doch weit gefehlt! Es kommt mir so vor, als ob ich grade eben erst am Bahnhof angekommen wäre - und das obwohl ich nun schon 3 Tage hier bin. Ich befürchte, dass die nächsten 2,5 Wochen ebenso schnell um sein werden.

Ich war jetzt schon bei 3 Interessenten und habe mir dort angeschaut, wie unser Geschäftsstellenleiter hier aus Hamburg unsere Software präsentiert.

Ich werde in nächster Zeit mehr berichten und hoffe, dass ich bis dahin noch viele spannende Sachen hier in Hamburg erleben werde.

Viele Grüße
Thilo

Stefan

18. Januar 2013

Auch wenn es etwas spät kommt, wünsche ich erst mal ein frohes neues Jahr. Heute ist mein letzter Tag in dem Bereich MES der GFOS. Ich habe hier sehr viele Erfahrungen sammeln können. Die vielen verschiedenen Aufgaben, die ich in den vergangenen 3 Monaten absolviert hatte, boten eine Vielfallt an neuen Herausforderungen und Eindrücken sowie auch neue Kenntnisse in der Programmierung. Vor allem hat mir die Arbeitsatmosphäre hier gefallen, da die Mitarbeiter einem steht’s bei Fragen helfend zur Seite standen und uns unterstützten.

Ab nächster Woche werde ich den ZM-Bereich durchlaufen und an Projekten unseres Zeitmanagements arbeiten. Darauf bin ich bereits sehr gespannt und erwarte weitere neue Herausforderungen.

Stefan

28. November 2012

Nun bin ich schon knapp 2 Monate im MES-Bereich. Ich habe bereits einige Aufgaben bekommen und wirke zum Beispiel an einem Releasewechsel eines Kunden mit, arbeite an Korrekturen von kleinen Fehlern sowie an individuellen Anpassungen von Programmen. Die Schulung hat es mir ermöglicht, mich schnell einzuarbeiten.

Dennoch ist es klar, dass durch kundenspezifische Einstellungen oder komplexere Programme kleine Probleme entstehen. Doch dabei helfen die Arbeitskollegen jeder Zeit gern weiter. Momentan fühle ich mich hier gut aufgehoben und habe schon einiges an Erfahrung sammeln können und bin gespannt, was noch für spannende Aufgaben auf mich warten.

In ca. einem Monat werde ich den Bereich ZM wechseln und dort ebenfalls für 3 Monate an Projekten arbeiten.

Betül

21. November 2012

Mein Name ist Betül und ich habe diesen Sommer meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation begonnen. Nach den ersten Schulungen fand die Rotationsphase durch die einzelnen Abteilungen statt, damit wir diese besser kennen lernen und um uns eine Übersicht über die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen zu verschaffen. 

Momentan bin ich in der Zeitmanagement-Assistenz tätig. Ich wurde 3 Monate für diesen Bereich eingeplant und habe den ersten Monat schon hinter mir. Die ZM-Assistenz wird von drei Assistentinnen besetzt. Zwei von ihnen sind für die ZM Bereichsleitung zuständig und eine für unsere ZM Berater. Die hohe Besetzungszahl hat seinen Grund, denn die Assistenz ist die Linke und Rechte Hand der ZM Abteilung. Die Aufgaben hier sind sehr umfangreich, es werden Reisen geplant, Kundentermine koordiniert, interne und externe Telefonate verwaltet, interne Seminare veranstaltet, Dokumente und Konzepte bereitgestellt und noch vieles mehr! Ich werde in viele Abläufe mit eingebunden, damit wir Azubis selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen. 

Neben dem Betrieb besuche ich zweimal die Woche die Berufsschule und bin in einer Klasse mit ca. 17 Schülern/Schülerinnen. Nach der Schule besuche ich den Betrieb und dort gehe ich meiner Arbeit nach. 

Nach den drei Monaten werde ich in der Verwaltung der GFOS eingesetzt, sobald ich dort tätig bin, teile ich Euch die dortigen Aufgaben mit. 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen interessanten Einblick in meine Ausbildung verschaffen.

Stefan

29. Oktober 2012

In den letzten 3 Wochen habe ich an einer internen Delphi-Schulung teilgenommen. In der ersten Woche haben wir von unseren Mitarbeitern die Basics in Delphi und einige Regeln für den Aufbau des Quellcodes gelernt. Hierbei konnte ich einiges Neues erlernen, da ich noch nie mit Delphi gearbeitet habe… Vor allem bei der Syntax war das eine große Umstellung für mich.

In der 2. Woche begannen wir dann unsere ersten eigenen Programme zu entwickeln. Dabei lernten wir unsere Software gfos und die Programmierumgebung besser kennen. Unsere Dozenten zeigten uns dann, welche grundlegenden Schritte beachtet werden müssen und wie unser Produkt aufgebaut ist.

In der letzten Woche sollten wir dann mehr und mehr selbstständig arbeiten. Dabei gaben uns die Dozenten eine Aufgabe und ließen uns eine kurze Zeit grübeln, um selbst den Fehler zu erkennen. Dies half dabei, sich typische Fehler einzuprägen und demnächst nicht mehr allzu schnell zu wiederholen.

Nach der Schulung habe ich nun einiges über unser Software gfos und die Delphi-Programmierung gelernt und bin ab heute in unserem MES-Bereich. Ich bin gespannt, was für Aufgaben und Herausforderungen hier auf mich zukommen werden.

Thilo

25.Oktober 2012

Nun ist es bald so weit. Der Wechsel in die ZM Beratung steht in 2 Wochen an, da ich zum 01.10.2012 den Ausbildungsberuf gewechselt habe.(Ich muss was machen, wobei ich mehr quasseln kann :D) Und so sehr ich mich auch auf die neuen Herausforderungen freue, sehe ich jetzt schon kommen, dass ich die Arbeit in dem tollen Team der ZM Entwicklung vermissen werde.

Meine letzten Tätigkeiten hier vor dem Wechsel werden definitiv keine Langeweile aufkommen lassen.(Wobei ich auch nicht wüsste, dass mir hier schon mal langweilig war) Momentan führe ich einen Sprachtest durch, in einer mir vollkommen fremden Sprache. Für diesen Test wurde extra von unserer TecB ein Server zur Verfügung gestellt, auf dem ich unsere Software in Rumänisch testen kann.

Im Prinzip ist dieser Test ganz einfach:
Ich starte unsere Software, schaue, ob ich irgendwas lesen kann und wenn nicht, dann ist alles gut. Leider finde ich noch einige Texte, die auf Deutsch sind, welche ich erfasse und die dann später an ein externes Übersetzungsbüro weitergegeben werden.

Nächste Woche werden die neuen Azubis ihre Delphi Schulung beendet haben und werden dann in die unterschiedlichsten Abteilungen gesteckt. Zwei von ihnen kommen in die ZM Entwicklung und werden dann von mir eingewiesen, so dass ich bei dem Sprachtest Hilfe bekomme. Alles in allem werden die nächsten Wochen auf jeden Fall spannend! Viele Grüße Thilo.

Stefan

05. Oktober 2012

Diese Woche war ich am Empfang.

Die meisten von euch denken jetzt wahrscheinlich, dass ich hier nur auf Kunden gewartet habe und Kaffee gekocht habe. Aber weit gefehlt.

Der Empfang bei der GFOS ist ein wahres Multitasking-Werk. Es werden zwar auch Kunden bewirtet und empfangen, aber dies ist der kleinste Teil der Aufgaben. Der Empfang ist quasi die Schnittstelle zwischen Kunden und Mitarbeitern. Es werden haufenweise Telefonate entgegengenommen und weitergeleitet. Zudem werden Einsatzberichte erfasst, E-Mails bearbeitet und Pakete angenommen. Dies meist alles fast zeitgleich. 

Ich habe einen Großteil dieser Aufgaben mitbearbeitet, habe aber dennoch gemerkt, wie stressig es werden kann und welche Verantwortung dahinter steckt, alles richtig weiterzuleiten und gleichzeitig dabei noch weitere Aufgaben zu meistern.

Stefan

28. September 2012

Diese Woche war ich in der Schule und in der Verwaltung.

In der Schule, Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, lernt man zunächst die Grundlagen aus der IT. Dazu gehören Grundlagen zur Hardware des PCs sowie das Umrechnen von Zahlensystemen wie Binärzahlen (0 und 1) zu Dezimalzahlen (normale Zahlen wie sie jeder kennt). Dazu haben wir in Religion ein Projekt, das für eine sozial engagierte Organisation eine Website entwickelt und zur Verfügung stellt.

Trotz Schulunterricht habe ich gute Eindrücke über die Verwaltung der GFOS bekommen. Ich lernte, wie man Rechnungen prüft und bearbeitet. Außerdem habe ich einiges über die wirtschaftliche Seite eines Unternehmens erfahren.

Stefan

14. September 2012

Diese Woche bin ich im Vertrieb und bearbeite die Daten in unserer Kunden- und Interessentendatenbank. Hier trage ich dann neue Kunden mit Adressdaten ein oder korrigiere veraltete Daten – z. B. bei einem Umzug der Firma o.ä.. Dabei sollte man natürlich auch aufpassen, dass man aufmerksam ist und keine Fehler macht, da man an einer von der Firma genutzten Datenbank arbeitet und nicht an einem Testsystem. Zusätzlich wurde mir gezeigt, wie Rechnungen geschrieben und Angebote verfasst werden. 

Auch lernt man hier die Kollegen aus dem Vertrieb kennen und sieht, was genau passiert und was für Aufgaben für sie zu bewältigen sind. 

 Nächste Woche werde ich dann das erste Mal in der Berufsschule sein und dazu in der Systemintegration. 

Stefan

06. September 2012

Heute haben wir unser Konzept der Vorstellungsvideos weitgehend abgeschlossen. Wir haben verschiedene Konzepte und Skripte für die einzelnen Bereiche erstellt. Uns ist es aber leider nicht ganz gelungen, alle Konzepte fertig zu stellen, da uns ein wenig Erfahrung gefehlt hatte und es doch nicht so leicht war wie gedacht. Dennoch haben wir gelernt, wie man am besten Skripte aufbaut und wie ein gewisses Schema dabei angewendet werden sollte. Ich hoffe, dass unsere Nachfolger mit dem momentanen Konzept gut zurechtkommen und dieses vollenden werden.

Stefan

03. September 2012

Heute arbeiten wir an einem neuen Projekt, bei dem wir Konzepte für kurze Vorstellungen der Ausbildungsberufe bei der GFOS erstellen sollen.

Zu Beginn starteten wir eine kurze Brainstorming-Runde, um ein grobes Bild des Videos vor Augen zu haben. Anschließend bearbeiteten wir die Argumente detailliert und sortierten nach Priorität, da das Video eine maximale Länge von 1:30 min haben sollte. Anschließend schauten wir uns noch ein paar Videos zu Recherchezwecken an, um herauszufinden wie ein Werbevideo prinzipiell gestaltet ist. Einige Ideen sind schon in dem Konzept für die Werbevideos niedergeschrieben, dennoch fehlt der Feinschliff und wir werden das Projekt noch eine Weile fortführen.

Stefan

30. August 2012

Ich heiße Stefan und habe meine Ausbildung am 1.8.2012 begonnen. Nach den ersten Schulungen (intern und extern) begann die Rotationsphase durch die einzelnen Bereiche der GFOS. Momentan bin ich im Marketingbereich tätig und soll dort mit 3 weiteren Azubis der Kreativität freien Lauf lassen. Wir haben schon einige interessante Aufgaben bekommen und bearbeitet. Dadurch haben wir gelernt, wie man zusammen in einer Gruppe Konzepte plant und umsetzt.

Patrick

30. August 2012

Bei der GFOS durchläuft man während der Ausbildung alle Bereiche des Unternehmens, um möglichst viel über Handlungsaufgaben und Vorgehensweisen zu erfahren und das Kollegium kennenzulernen. Derzeit bin ich mit drei weiteren Azubis im Marketing, wozu extra für uns ein Besprechungsraum mit PCs ausgestattet wurde. Eine von mehreren Aufgaben war es, Presseberichte über die Softwarelösungen gfos.Production und gfos.Time zu schreiben. Diese sollten kurz, sachlich und informativ gestaltet werden. Da ich keine Erfahrung im journalistischen Schreibstil hatte und meine Mitstreiter ebenso wenig, war unser erster Versuch zu werblich und nicht für die Presse geeignet. Die nützlichen Feedbacks, die wir vom Marketingteam erhalten haben, konnten wir gut umsetzen und auch mit wenig Erfahrung journalistisch realisieren. Unser zweiter Versuch wurde ein Erfolg und kann nun als Pressenotiz verwendet werden. Meine bis jetzt noch nicht vorhandene journalistische Erfahrung konnte ich dadurch verbessern und ich hoffe, weiterhin positive Ergebnisse erzielen zu können und an Erfahrung dazu zugewinnen.

Sarah

01. August 2012

Zurzeit mache ich Integrationstests für unsere Zutrittskontrolle. 

 Ihr kennt doch alle die Karten, die man vor ein Gerät (Terminal) halten kann, das einem dann sagt, ob man rein darf oder nicht. Das ist die Zutrittskontrolle. 

 Der Integrationstest soll jetzt das Zusammenspiel unserer Software gfos mit dem Terminal testen. Das heißt, wenn ich z.B. einer Person (in der Software) die Berechtigung entziehe, in einen bestimmten Raum zu gehen, dann muss das Terminal dies erkennen und darf den Zutritt nicht erlauben. 

 Begleitet wird jedes Stempeln, das zum Testen notwendig ist, von einem Piep-Ton, der die Kollegen nach einer Weile definitiv nervt (manche setzen sich schon Kopfhörer auf XD). 

Maurice

12. Juli 2012

Wie letztes Mal schon angedeutet, erzähle ich heute etwas über den  ETL-Schnittstellen-Konfigurator und seine Spielregeln.

Die Anzahl der Konfigurations-Elemente, die einem Benutzer bei der Erstellung einer ETL-Schnittstelle zur Verfügung stehen, ist enorm und von Programm zu Programm unterschiedlich.  Um fehlerhafte Konfigurationen zu vermeiden, werden nur Konfigurations-Elemente angeboten, die an der aktuellen Position gültig sind und Sinn ergeben. So kann eine Datenspalte beispielsweise nicht frei unter einem Verarbeitungsschritt schweben. Eine Datenspalte macht nur unter einem Datensatz-Element Sinn, weshalb Sie auch nur da zulässig ist.

Woher ich das weiß? Zu Beginn des Programms gehe ich alle für das Tool relevanten Klassen durch und prüfe die jeweiligen Methoden. Dies wird über die Reflection-Funktionalität von Java realisiert. Hat also die Klasse "Datensatz" eine Methode mit Namen "addDatenspalte", ist das ein guter Indikator dafür, dass das Hinzufügen einer Datenspalte problemlos möglich ist. ;)

So erstelle ich mir beim Klassendurchlauf ein Regelwerk, welches für alle Konfigurations-Elemente stets die gültigen Unterelemente bereithält.

Ich hoffe es ist in etwa klar geworden, wie das Herzstück des ETL-Schnittstellen-Konfigurators funktioniert. :D

Maurice

05. Juli 2012

Wie im letzten Beitrag schon angedeutet, hält mich der ETL-Schnittstellen-Konfigurator ganz gut in Schacht. Mittlerweile ist es ohne weiteres möglich, sich für unsere verschiedenen Programme Schnittstellen zusammen zu klicken. Gebaut wird eine solche Konfiguration innerhalb eines Baumes, der dem Windows Verzeichnisbaum sehr ähnelt. Um die Konfigurations-Elemente zu veranschaulichen bzw. besser einordnen zu können, tragen diese sowohl im Baum als auch in der Auswahlfläche Icons und ergonomisch sprechende Namen. So kann man sich unter "Verarbeitungsschritt" mehr vorstellen, als unter dem technischen Bezeichner "StepGenericImpl". :D

Der Benutzer kann sich eines dieser angebotenen Konfigurations-Elemente in den Baum ziehen, wobei das Element nur dann eingefügt wird, wenn es für die aktuelle Position gültig ist.

Was wann und warum gültig ist, werde ich beim nächsten Mal erzählen.

Thilo

25. Juni 2012

Heute ist mein erster Tag nach der Berufsschule wieder in der Firma. Das ist immer eine große Umstellung nach 2 Wochen Blockunterricht. Zwar komme ich nach der Berufsschule häufig noch zur GFOS, doch sammelt sich meist in der Blockphase etwas Arbeit an, welche aufgrund der kurzen Zeit, die man dann hier ist, nicht so schnell zu erledigen ist, wie man es gerne hätte. 

 Momentan bearbeite ich Fehlerprotokolle, die in der letzten Woche von der Quailitätssicherung gekommen sind. Wenn man ein Programm fertiggestellt hat, übergibt man es an die QS, welche dann das Programm noch einmal bis ins kleinste Detail überprüft und dann bei auftretenden Fehlern das Programm und ein Fehlerprotokoll an den zuständigen Programmierer zurückgibt. 

Meistens handelt es sich nur um Kleinigkeiten wie z.B. ein Label, was nicht ganz bündig ist o.ä., da man das Programm ja auch selbst testet, bevor man es als fertig meldet. Doch in einem der Fehlerprotokolle ist ein nicht ganz so kleiner Fehler, den ich beim Testen übersehen habe :\ 

Es kommt zwar keiner, der mir deswegen den Kopf abreißt, es ärgern mich aber trozdem. 

Maurice

21. Juni 2012

ETL-Schnittstellen-Konfigurator – darum drehte es sich bei mir die letzten Wochen, wobei ETL für Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten steht. Schnittstellen-Konfigurationen werden benötigt, um beispielsweise Daten so zu transformieren, dass unser System etwas damit anfangen kann.

Es handelt sich also um ein Tool, welches die Konfiguration einer solchen Schnittstelle ermöglicht und das so benutzerfreundlich wie möglich. Gemeint sind Funktionen wie Drag-and-Drop, Kontextmenüs, Kopieren/Einfügen und Shortcuts, quasi so, wie man es von Windows her kennt. Leider steigt der Grad der Schwierigkeit bei der vernünftigen Realisierung solcher benutzerfreundlichen Anwendung enorm, weshalb das Teil einiges an Zeit verschlingt – jedenfalls mehr als ich anfangs dachte. :)

Beim nächsten Mal werde ich erzählen, wie das Programm von innen so funktioniert.

Claudia

05. Juni 2012

Gestern war ich mit einem Kollegen zu meinem zweiten Releasewechsel bei einem Kunden. – Dabei wird eine neue Programmversion unserer Software beim Kunden installiert.

Das kann man sich in etwa so vorstellen, als würde man bei sich zu Hause Windows 7 installieren, nur dass man das beim Kunden macht (zum Beispiel im klimatisiertem Serverraum, was im Sommer angenehm ist) und statt des Betriebssystems die GFOS-Software eingespielt wird.

Zuerst müssen natürlich die alten Daten auf das neue System übertragen werden. Dann müssen verschiedene Konfigurationsdateien angepasst werden, um zum Beispiel eine Datenbankverbindung aufzubauen. Danach können die Datenbanktabellen aktualisiert und erweitert werden. Als letztes wird das Setup ausgeführt und die eigentlichen Anwendungsprogramme getestet. 

Und es kann leicht zu Problemen kommen, die man irgendwie lösen muss. Das kann zum Beispiel ein älteres DVD-Laufwerk sein, dass die DVD nicht lesen kann, aber  auch ein langsames Netzwerk.

Trotzdem sind Releasewechsel eine nette Abwechslung, weil man nicht nur `rauskommt, sondern auch sehr viel über die Installation und den Aufbau der GFOS-Module lernt.

Martin

29. Mai 2012

Endlich ist es soweit. Nach einer Woche habe ich das Tool, welches die Übernahme der Datenbank vom Testsystem zum Produktivsystem erleichtern soll, fertig. Das Tool durchläuft parametrierbare Suchmuster und ersetzt Zeichenketten in der Datenbank. Es funktioniert wie das „Suchen & Ersetzten“ von Textbearbeitungs-Programmen. Das jeweilige Suchwort wird gesucht und dann durch das zu ersetzende Wort ersetzt. Nach ein paar kleinen Anfangsschwierigkeiten lieft es ganz gut. Ein paar letzte Tests und es kann verwendet werden.

Thilo

22. Mai 2012

Momentan schreibe ich ein „Individualprogramm“ für einen Kunden. Dieser Kunde ist schon sehr lange Kunde bei der GFOS und hat sich entschieden, seine Software zu aktualisieren und möchte nun auf das Release 4.7 wechseln. 

 Ich arbeite nun an einem Individualprogramm mit dem Namen "Ringofenparameter". Dieses soll dann später bei dem Kunden den dort im Werk befindlichen Ringofen ansteuern und bei der Planung helfen. 

 Da ich bis vor zwei Wochen noch nicht mal wusste, dass es Ringöfen gibt, geschweige denn, was so ein Ringofen macht, beschreibe ich mal kurz die Funktion eines Ringofens: 

Ein Ringofen ist ein großer Kreis oder ein Oval aus ca. 14 – 20 Brennkammern, in welchen jeweils unterschiedliche Temperaturen herrschen. Nun fährt eine Art „Schlitten“ oder Zug durch diese Brennkammern, was den Vorteil hat, dass das zu verbrennende Material bis zum Ende des Brennvorgangs immer unter Feuer steht und man gewünschte Temperaturschwankungen im Brennvorgang bewirken kann, ohne den Ofen zu verlassen und ohne die Temperatur im Ofen zu ändern. 

 Mit dem Programm, an dem ich arbeite, kann man nun festlegen, wie warm es in den einzelnen Brennkammern sein soll, wie schnell der Zug fahren soll, in welchem Abstand das Material durch den Ofen geschickt werden soll u.s.w. 

Sarah

19. April 2012

Ich sollte heute eine Aufgabe darauf prüfen, ob ein Azubi aus dem ersten Lehrjahr diese übernehmen kann und ggf. ein entsprechendes Vorgehen dafür herausarbeiten. 

Es geht dabei darum, dass für einen Kunden zwei Tabellen in der Datenbank aktualisiert werden. Da das Programm „Tabellenfelder“ auf diese beiden Tabellen zugreift und miteinander verknüpft, müssen sie aufeinander abgestimmt werden. Dadurch wird der Kunde mit dem Programm in der Lage sein, zu schauen, welche Spalten eine bestimmte Tabelle hat und welche allgemein gültige/verständliche Bezeichnung diese haben. 

Dazu musste ich erst einmal den Zusammenhang zwischen den Tabellen verstehen @.@. 

Danach brauchte ich noch die Daten, die in die Tabellen übernommen werden sollen. Herauszubekommen, wo ich die herkriege, war nicht gerade easy. 

Wir sollen bei solchen Änderungen nicht direkt in die vorhandenen Tabellen schreiben, weswegen ich erst mal temporäre Tabellen angelegt habe. Zusätzlich habe ich die Selects und Inserts geschrieben, um eine klarere Vorgabe zu erstellen. 

Am Ende habe ich eine Mail an den Azubi geschickt, der diese Aufgabe fortführen soll. Ich hoffe die Vorgehensweise ist genau genug beschrieben, aber wenn nicht, sitze ich ja hier und er kann mich fragen ;) 

Thilo

19. April 2012

Heute habe ich ein Programm fertiggestellt, das bei uns im Haus in der Hotline eingesetzt werden soll. Dieses Programm, welches ich in Delphi geschrieben habe, zeigt alle Aufträge an, die bei der Hotline eingegangen sind, und warnt, wenn ein Auftrag zu lange liegt, ohne dass ein Mitarbeiter sich darum kümmert. 

Dieses Programm war sehr aufwändig zu entwickeln und hat zuerst meine Kollegin Claudia zwei Monate und anschließend mich noch mal drei Monate beschäftigt. Die Schwierigkeit lag v. a. darin, dass dieses Programm nicht auf unsere hauseigenen Tabellen, sondern auf die eines gekauften Programms zugreift. 

 Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass die Hotline keine Fehler im Programm findet :) 

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