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Schulpartnerschaften

Bildungskooperationen mit Schulen

GFOS und Maria-Wächtler-Gymnasium schließen Schulpartnerschaft

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Doch auch wenn Themen wie Industrie 4.0 und Machine Learning die Arbeitswelt bereits heute nachhaltig verändern, so bleibt eins gewiss: Mitarbeiter und ihr Wissen sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens.

Der Essener GFOS mbH ist es daher ein wichtiges Anliegen, schon bei jungen Menschen Technikbegeisterung zu wecken. In der hauseigenen Akademie werden diverse Aktivitäten rund um den MINT-Bereich gefördert und so die Weichen für eine berufliche Zukunft im IT-Bereich gestellt.

Vor diesem Hintergrund haben die GFOS und das Rüttenscheider Maria-Wächtler-Gymnasium eine Schulpartnerschaft geschlossen, mit dem Ziel, den MINT-Bereich der Schule mit dem Schwerpunkt Informatik zu unterstützen und weiter auszubauen. Heute überreichte Burkhard Röhrig, Geschäftsführerder GFOS, Schulleiter Thorsten Korthaus einen Scheck in Höhe von 5000 Euro.

Burkhard Röhrig über die neue Partnerschaft im Schuljahr 2018/19: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Maria-Wächtler-Gymnasium. Durch den MINT-Schwerpunkt des Gymnasiums hat das Fach Informatik einen hohen Stellenwert. Hier werden die Softwareentwickler von morgen ausgebildet, die in Zeiten der Digitalisierung dringend benötigt werden, denn Industrie 4.0 ist ohne Software nicht möglich. Das Engagement der Schule wollen wir mit unserer Spende unterstützen.“

Thorsten Korthaus freut sich über die Möglichkeiten, die sich aus der Schulpartnerschaft ergeben: „Durch die Kooperation mit GFOS haben wir zukünftig zahlreiche weitere Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler gezielt im Bereich der Informatik und der Naturwissenschaften zu fördern. Durch die Kooperation mit
einem modernen Unternehmen der IT-Branche wird die Praxisanbindung enorm gestärkt. Ich freue mich sehr, dass GFOS Verantwortung für die Bildung junger Menschen schon im Schulbereich übernimmt.“

GFOS unterstützt neues Industrie 4.0 Projekt für Schülerinnen und Schüler am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg

Oberbürgermeister Thomas Kufen übernimmt Schirmherrschaft

Die GFOS und das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg haben eine Bildungskooperation geschlossen. Innerhalb dieser Partnerschaft unterstützt die GFOS ein Praxisprojekt zum Thema Industrie 4.0, das Schülerinnen und Schüler des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs über 3 Jahre durchführen werden.

Im Rahmen des Projektes werden die wichtigen Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 für Schülerinnen und Schüler erlebbar und greifbar, indem eine automatische Fertigungsstraße am Beispiel einer Bonbon-Abfüllungsanlage konstruiert wird. Das Praxisprojekt reicht vom Bestellen der Bonbons in einer bestimmten Menge und Farbe per Smartphone über die Abfüllung bis hin zur Zustellung.

Die Fördersumme der GFOS beträgt 10.000 Euro jährlich, also 30.000 Euro gesamt.

Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS, erklärt sein Engagement: „Die Digitalisierung ist kein Trendthema, das morgen verschwindet – im Gegenteil. Vor dem Hintergrund von Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Machine Learning wird sich unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. So gehen Forscher aus dem Silicon Valley davon aus, dass die Künstliche Intelligenz die menschliche in 10 Jahren übertreffen wird. Daher ist es umso wichtiger, unsere jungen Fachkräfte von Morgen auf diese Themen vorzubereiten und sie bestmöglich auszubilden. Das Bildungsprojekt mit dem Heinz-Nixdorf-Berufskolleg trägt genau dazu bei. Daher freuen wir uns sehr, dass der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Herr Thomas Kufen, dieses tolle Industrie 4.0 Projekt unterstützt und die Schirmherrschaft übernommen hat.“

Oberbürgermeister Thomas Kufen erklärt, warum er gern die Schirmherrschaft übernommen hat: „Das Praxisprojekt Industrie 4.0 ist eine tolle Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, sich mit den Themen Informationstechnologie und Digitalisierung zu beschäftigen. Ganz praxisnah werden aktuelle Entwicklungen erlebbar, fördern das Verständnis und wecken Interesse. In unserer Stadt gibt es nicht nur einen sehr gut ausgebildeten Nachwuchs, sondern auch viele Entwicklungsmöglichkeiten auf Seiten der hier ansässigen Unternehmen. Ich bin sicher, dieses Schulprojekt trägt dazu bei, junge IT-Talente zu fördern und zu begeistern sowie den IT-Standort Essen bekannter zu machen.“

Jörg Gleißner, Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs, freut sich über die tollen Praxismöglichkeiten für seine Schülerinnen und Schüler. Schließlich bietet sich das Berufskolleg durch seinen thematischen Schwerpunkt geradezu für ein solches Projekt an.

„Industrie 4.0 bedeutet - digitale Transformation wird fassbar für die Generation der Zukunft. Diese wird heute ausgebildet. Mit einer anschaulichen Entwicklung von der Bestellung zum Produkt: Das ist Industrie 4.0. Gemeinsam mit unserem Partner GFOS schaffen wir die Voraussetzungen, dass Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Informationstechnische Assistenten/-innen Programmiersprachen, Datenbanken und Geschäftsabläufe eigenständig gestalten und entwickeln. Unser gemeinsames verbindendes Ziel ist: Unterricht wird realitätsnah und motivierend“, so OStD Dipl.-Ing. Jörg Gleißner, Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs.

 

Industrie 4.0 in der (Schul-)Praxis: GFOS fördert Industrie 4.0 Projekt am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg

Im Rahmen einer Bildungspartnerschaft mit dem Heinz-Nixdorf-Berufskolleg unterstützt die GFOS ein Praxisprojekt zum Thema Industrie 4.0, das Schülerinnen und Schüler des HNBK über 3 Jahre durchführen. 

Oberbürgermeister Thomas Kufen hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. 

Rund ein Jahr nach Projektstart haben Oberbürgermeister Thomas Kufen und GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig anlässlich des jährlichen Informationstages das HNBK besucht, um sich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren. Die Schülerinnen und Schüler des HNBK führten ihre Fortschritte und Entwicklungen in diesem Projekt live vor. 

 

Das Industrie 4.0 Projekt im Überblick 

Das Projekt bildet Industrie 4.0 von der Bestellung über die Automatisierung bis zur Lieferung ab. Während der ersten acht Unterrichtsmonate wurden die Bestellungen in RFID-Chips kodiert, Lebensmittel nach Farben gewählt, automatisiert über ein selbst entwickeltes und gebautes Transportband befördert und zur Auslieferung bereitgestellt. Die Komponenten der Produktionsstraße wurden durch die Schülerinnen und Schüler mit einem hochmodernen Lasercutter nach eigenen 3D-Modellen gefertigt. Steuernde Elektronik und Status anzeigende LEDs wurden eigenständig dimensioniert und in Betrieb genommen. Die Ablaufsteuerung wurde entworfen, programmiert und getestet. Auf diese Weise wurden und werden die Schülerinnen und Schüler in das Projekt vollständig involviert und sind daher in der Lage, die Gesamtfunktion und alle Teilaspekte im Detail zu verstehen und zu erläutern. In dem Praxisprojekt wurde nicht nur ein Standard-Modell zur Verfügung gestellt, mit dem alle Schülerinnen und Schüler arbeiten, sondern jede Gruppe, bestehend aus jeweils zwei Schülerinnen und Schülern, hat eine Produktionsstraße gebaut. Insgesamt wurden so 60 Produktionsstraßen Realität. Die Aufgabenstellungen sowie sämtliche Entwürfe und Ergebnisse stehen in einer state-of-the-art digitalen Lernplattform zur Verfügung. So können auch zukünftige Klassen optimal ins Projekt starten. 

Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS, erklärt sein Engagement für das Projekt: „Wir sind von dem Projekt und dem Fortschritt, der in einem Jahr erzielt wurde, absolut begeistert. Es ist wichtig, dass junge Menschen bereits in der Schule auf Themen wie die Digitalisierung und Industrie 4.0 vorbereitet werden. 

Denn genau diese Themen werden unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Daher freuen wir uns, dass Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler des HNBK uns zur diesjährigen HMI begleiten und auf unserem Messestand in der Digital Factory das Schülerprojekt vorstellen.“ 

Oberbürgermeister Thomas Kufen zeigt sich von den Fortschritten begeistert: „In dem Praxisprojekt Industrie 4.0 haben Schülerinnen und Schüler, die Themen Informationstechnologie und Digitalisierung in einem kurzen Zeitraum sehr gut weiterentwickelt. Ganz praxisnah wurden aktuelle Technik-Trends auf höchstem Niveau umgesetzt. Das beeindruckt mich sehr. Wenn wir die Digitalisierung nicht selbst gestalten, wird sie für uns gestaltet, deshalb freut es mich, dass der sehr gut ausgebildete Nachwuchs unserer Stadt diese Gestaltungsmöglichkeiten nutzt. Das Schulprojekt zeigt, dass es schon jetzt dazu beiträgt, junge IT-Talente zu fördern und zu begeistern und später hoffentlich für den IT-Standort Essen zu gewinnen.“ 

Dipl.-Ing. Jörg Gleißner, Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs, fasst die Wichtigkeit des Projektes zusammen: „Die Förderung durch die GFOS, unterstützt durch die Schirmherrschaft des Herrn Oberbürgermeisters Kufen, ermöglicht nicht nur exemplarische Beispiele, sondern eine durchgehende und motivierende digitale Entwicklung einer vollständigen SMART-Factory durch Schülerinnen und Schüler. Ein digitaler Lernprozess, der ebenso die Lehrerinnen und Lehrer mitnimmt. Hierdurch wird umfassendes verantwortungsvolles Handeln in digitalen Industrieprozessen begreifbar. Das ist wesentlich für die verantwortungsvollen Köpfe in den komplexen Prozessen der Zukunft. Es ist unglaublich motivierend, die Begeisterung für die Sache bei Schülerinnen und Schülern sowie bei Lehrkräften zu sehen.“ 

Schulkooperation mit dem Gymnasium Essen-Werden

GFOS fördert MINT-Bereich des Gymnasiums Essen-Werden mit 10.000 Euro

Die GFOS und das Gymnasium Essen-Werden haben beginnend mit dem Schuljahr 2016/2017 eine Schulpartnerschaft geschlossen. Heute überreichte Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS, einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Felicitas Schönau, Schulleiterin des Gymnasiums, um den MINT-Bereich der Schule, mit Schwerpunkt Informatik, zu unterstützen. 

Zudem bestehen die Ziele der Kooperation darin, dass Schülerinnen und Schüler die Arbeits- und Wirtschaftswelt kennenlernen, indem ihnen eine angemessene Praxisbegegnung ermöglicht wird, um ein realistisches Bild über Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen entwickeln zu können. Auch sollen die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Übergang von der Schule in Ausbildung/Studium und Berufstätigkeit gefördert werden. 

Burkhard Röhrig über die neue Schulpartnerschaft: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Essen-Werden. Hier werden die Ingenieure und Informatiker von morgen ausgebildet, da der MINT-Bereich in hohem Maße gefördert wird. Dieses Engagement der Schule wollen wir mit unserer Spende unterstützen.“ 

Felicitas Schönau fügt hinzu: „Auch wir freuen uns sehr über die heute beginnende Kooperation mit dem Essener Unternehmen GFOS, die unserer Schule neue Möglichkeiten eröffnet. Wir sehen die finanzielle Unterstützung als Anerkennung unserer Arbeit im MINT-Bereich und als Ansporn, unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin die bestmögliche Bildung zu vermitteln. Herrn Burkhard Röhrig sei für sein Engagement in besonderer Weise gedankt.“

 

Gymnasium Essen-Werden etabliert Forschungsschwerpunkt "Künstliche Intelligenz und Deep Learning"

Die GFOS und das Gymnasium Essen-Werden haben beginnend mit dem Schuljahr 2016/2017 eine Schulpartnerschaft geschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation entstehen regelmäßig neue Praxisprojekte im MINT-Bereich. 

In den letzten Jahren hat sich am Gymnasium Essen-Werden der Forschungsschwerpunkt "Internet of Things und eingebettete Systeme" etabliert. Im Grenzbereich zwischen Technik und Informatik entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Technik- und Informatik-AGs Smarthome-Systeme und weitere digitale Alltagshelfer. 

Mit dem Themenfeld "Künstliche Intelligenz und Deep Learning" wird nun ein zweiter Forschungsschwerpunkt etabliert, der im Grenzbereich zwischen Informatik und Mathematik angesiedelt ist. 

Michael Albrecht unterrichtet das Fach Informatik am Gymnasium Essen-Werden. Er erklärt die Entstehung und Bedeutung des neuen Forschungsschwerpunktes: „Den Grundstein haben unsere Schüler Ines Seeliger und Jan Schadendorf (jeweils Jahrgangsstufe 12) gelegt, die im Jahr 2016 im Bereich neuronaler Netze geforscht haben. Aufbauend auf dieser ursprünglichen Idee versuchen die Schülerinnen und Schüler, KI-Systeme zur Mustererkennung und Datenprognose zu entwickeln. Die Analyse und Prognose von Wetterdaten und die computergestützte Erkennung von handschriftlichen Aufzeichnungen sind dabei aktuelle Forschungsfragen der Schülerinnen und Schüler.“ 

Felicitas Schönau, Schulleiterin des Gymnasiums Essen-Werden, fügt hinzu: „Die Kooperation mit GFOS eröffnet unserer Schule völlig neue Möglichkeiten. Damit solche KI-Systeme effektiv arbeiten können, bedarf es spezieller Computer-Hardware. Die Fördergelder, die Rahmen der Schulpartnerschaft von der GFOS bereitgestellt werden, ermöglichen die Konzeption und Anschaffung eines entsprechenden Hochleistungscomputers zur Simulation neuronaler Netze. Das begeistert nicht nur unsere Fachkräfte, sondern auch unsere engagierten Schülerinnen und Schüler.“ 

GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig freut sich über die Entwicklung der Schulkooperation: „Die MINT-Förderung am Gymnasium Essen-Werden überzeugt uns auf ganzer Linie. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten fächerübergreifend an hochaktuellen Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und KI. Dieses Engagement der Schule wollen wir mit unserer jährlichen Spende unterstützen.“ 

Schulpartnerschaft mit dem Helmholtz Gymnasium

3D-Drucker-Projekt

Die GFOS mbH hat sich zum Ziel gesetzt, die geschlagene Brücke zwischen Theorie und Praxis zu verstärken. Als mittelständischer Softwarehersteller wissen wir, dass marktfähige Innovationen nicht vom Himmel fallen und nur durch ambitionierte und gut ausgebildete Mitarbeiter entwickelt werden können.

Daher wollen wir mit unserer Bildungspartnerschaft zum Helmholtz Gymnasium die Kreativität von jungen Talenten und ihre Potenziale im  Software-, IT- und Technik-Bereich fördern helfen. In diesem Zusammenhang liegt uns auch die Förderung des 3D-Drucker Projektes der Schule am Herzen.

In dem 3D-Druck Projekt am Helmholtz-Gymnasium lernen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q1 und 9 die Bedeutung der 3D-Drucktechnik im heutigen und zukünftigen (Berufs-)Alltag an verschiedenen Beispielen aus der Praxis kennen (z.B. Druck von medizinischen Prothesen, Flugklappenbau bei Airbus, Prototyp-Fertigung usw.), bauen anschließend in Kleingruppen drei 3D-Drucker der Marke Ultimaker auf und erlernen parallel dazu die Funktionsweise eines solchen 3D-Druckers. Anschließend arbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in eine Modellierungssoftware (CAD) ein (Autodesk Fusion 360) und erstellen eigene Modelle, die sie auf „ihrem“ 3D Drucker zum Abschluss des Projektes ausdrucken (z.B. Fidget-Spinner).

Derzeit sind die Gehäuse aller Gruppen bereits fertig aufgebaut und entsprechend vorbereitet, um die Technik zu verbauen. Zwei Gruppen haben bereits die x- und y-Achse eingebaut.

Das Projekt wird von einem Schüler mit der Kamera begleitet. Um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben, stellen wir die Videos für Sie bereit.

Videos des Projekts:

GFOS mbH

Am Lichtbogen 9
45141 Essen

+49 . 201 • 61 30 00

+49 . 201 • 61 93 17

info@gfos.com 

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