Kurz zusammengefasst:

  • Sobald vom Arbeitnehmer verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden, wie z. B. eine Beschäftigung von mindestens sechs Monaten beim Unternehmen, besteht der Anspruch auf eine Teilzeitbeschäftigung.
  • Es gibt keine Mindestanzahl der Arbeitsstunden, die pro Woche erbracht werden müssen. Auch Minijobs werden daher als Teilzeitstelle angesehen.
  • Es gibt verschiedene Teilzeitmodelle, die dazu genutzt werden können, die Teilzeitbeschäftigung individuell auszulegen.
  • Die Anzahl der Arbeitsstunden wirkt sich nicht auf den Urlaubsanspruch aus: Dieser orientiert sich an den festgelegten Wochenarbeitstagen.

So ist Teilzeit definiert

Teilzeit definiert man als ein Arbeitsmodell, das im Hinblick auf die Stunden kürzer ausfällt, als eine vergleichbare Vollzeitstelle. Die Teilzeitarbeit wird mit der Wochenarbeitszeit anderer Arbeitnehmer im Unternehmen verglichen. Wenn es keine Vergleichswerte im Betrieb gibt, kann ein Tarifvertrag oder die branchenüblichen Vollarbeitszeit als Vergleichswert genutzt werden.

 

Voraussetzungen für Teilzeitarbeit


Anders als oft erwartet, bedeutet Teilzeit nicht, dass die Vollzeitstelle genau um die Hälfte reduziert wird. Denn im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) ist genau geregelt, was als Teilzeit zu definieren ist: Dabei gilt jede Stelle, die kürzer ist als eine vergleichbare Vollzeitstelle, als Teilzeitbeschäftigung. Dementsprechend gibt es keine Pauschalaussage darüber, wie viele Arbeitsstunden für eine Teilzeitstelle vorgeschrieben sind – in einigen Unternehmen gelten 40 Stunden als Vollzeitbeschäftigung, in anderen dagegen 37,5 oder andere Regelungen. Wenn keine regelmäßige Wochenarbeitszeit für eine Teilzeitarbeitskraft vorliegt, gilt die durchschnittliche Arbeitszeit im Vergleich zu dem einer Vollzeitstelle. 
 

Frau mit Hund im Homeoffice.
Teilzeitarbeit hilft vielen Beschäftigten bei der Vereinbarung von Privat- und Berufsleben.

Wie viele Stunden pro Woche sind bei Teilzeit erlaubt?

Es gibt keine feste Regelung, wie viele Arbeitsstunden ein Mitarbeiter pro Woche erbringen muss oder darf, damit dies noch als Teilzeit gilt. Wichtig ist laut TzBfG nur, dass die Summe der Stunden im Durchschnitt weniger als die einer Vollzeitstelle im Unternehmen ausfällt. Das heißt auch, dass bei einer Vollzeitstelle von 38 Stunden eine 37-Stunden-Woche schon als Teilzeitbeschäftigung betrachtet werden kann.

 

Haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Teilzeit?


Der Anspruch auf Teilzeit ist im § 8 TzBfG klar geregelt. Sobald ein Arbeitnehmer folgende Voraussetzungen erfüllt, kann für ihn ein Anspruch auf Teilzeit geltend gemacht werden:

  • Die Beschäftigung im Unternehmen besteht bereits seit mehr als sechs Monaten.
  • Das Unternehmen hat mehr als 15 Angestellte.
  • Die Verringerung der Arbeitsstunden muss vom Arbeitnehmer schriftlich unter Angabe von Beginn der Teilzeit sowie der Stundenanzahl beantragt werden. Der Antrag muss mindestens drei Monate vorher gestellt werden.
  • Es gibt keine dringenden betrieblichen Gründe, die gegen eine Teilzeitbeschäftigung des Arbeitnehmers sprechen – etwa wenn die Sicherheit des Unternehmens darunter beeinträchtigt wird.
  • Eine erneute Verringerung der Arbeitszeit kann erst nach Ablauf von zwei Jahren vom Arbeitnehmer verlangt werden.

Welche Teilzeitmodelle gibt es?

Die verschiedenen Teilzeitmodelle sind auch auf die vereinbarten Arbeitsstunden ausgerichtet. Der Umfang der Stunden muss vorab mit dem Arbeitgeber besprochen werden. Im Arbeitsvertrag wird dann festgelegt, wie viele Stunden pro Woche im Arbeitsverhältnis erfüllt werden müssen – eine gesetzliche Regelung für Mindeststunden in der Teilzeit gibt es nicht. Es können verschiedene Anzahlen von Stunden festgelegt werden und es gibt auch flexible Formulierungen – dann muss im Arbeitsvertrag jedoch festgehalten werden, dass die Teilzeitstunden mit flexiblen Wochenstunden abzuleisten ist. Es gibt verschiedene Teilzeitmodelle, die oft Anwendung finden. Dennoch ist auch eine völlig individuelle Vereinbarung möglich – z. B. bei einer Wochenarbeitszeit von drei Stunden. Dann spricht man zwar von einem Minijob, jedoch kann auch das als Teilzeitarbeit gewertet werden.

Eine Überblick der Teilzeitmöglichkeiten
Verschiedene Teilzeitmodelle helfen dabei, für jeden das richtige zu finden.

Das klassische Teilzeitmodell


Im klassischen Modell werden die täglichen Arbeitsstunden reduziert, jedoch an fünf Tagen in der Woche gearbeitet. Die tägliche Arbeitszeit wird mit dem Arbeitgeber vereinbart – klassische Auslegungsweisen sind hier etwa die 20- bzw. 30-Stunden-Woche, was in vier bzw. sechs Stunden täglich resultiert. Damit stehen dem Arbeitnehmer täglich mehr Freizeitstunden zur Verfügung, um etwa die Kinder aus der Kindertagesstätte abzuholen oder die Angehörigen zu pflegen. 

 

Das variable Teilzeitmodell


Das Arbeitsrecht sieht kein bestimmtes Schema für die Strukturierung der Teilzeitstunden vor. Daher können mit einem variablen Modell die Stunden etwa auf zwei bis fünf Tage verteilt werden. So ist es auch möglich, komplett freie Tage pro Woche zu gewinnen. Als Beispiel kann man hier die 20-Stunden-Woche heranziehen: Ein Arbeitnehmer kann dreimal sechs Stunden und einmal vier Stunden arbeiten – am fünften entsteht dadurch bei einer Fünf-Tage-Woche ein komplett freier Tag.

 

Jobsharing als Teilzeitmodell


Das Jobsharing wird immer beliebter, da sich dadurch viele Möglichkeiten zur Arbeitszeitflexibilisierung ergeben. Bei diesem Modell teilen sich zwei Personen eine Vollzeitstelle und erarbeiten die zu erbringenden Stunden jeweils anteilig in Teilzeit. Bei diesem Konzept überzeugt, dass die Teilzeitmitarbeiter in diesem Fall auch Vollzeitprojekte übernehmen können – in anderen Teilzeitmodellen bestünde für solche Workloads keine Kapazität. Hier ist vor allem der regelmäßige Austausch mit der anderen Teilzeitkraft zwingende Voraussetzung. Mitarbeiter, die Jobsharing nutzen, können etwa vier Stunden täglich an fünf Tagen pro Woche arbeiten oder zweimal acht Stunden und einen halben Tag mit vier Stunden pro Woche.

 

Teilzeitmodell mit Zeitwertkonten


Dieses Modell ist vor allem bei Fachkräften beliebt, die gerne ein Sabbatical machen möchten. Sie arbeiten weiter in einer Vollzeitanstellung, jedoch werden sie nur wie eine Teilzeitkraft bezahlt. Der Rest kann anteilig als Zeit- oder Geldguthaben angespart werden und in späteren Freistellungsphasen ausgezahlt oder als Freizeit genutzt werden. Das vorher angesparte Geld kann dann in der Arbeitspause zur eigenen Finanzierung genutzt werden, um laufende Kosten weiterhin problemlos decken zu können.

 

Das Modell des Teilzeit-Teams


In diesem Teilzeitmodell gibt der Arbeitgeber eine Anzahl an Mitarbeitern vor, die zu einem bestimmten Zeitpunkt anwesend sein müssen. Das Team hat dann die Möglichkeit, die gemeinsame Arbeitszeit zu planen. Kundenberater sind z. B. stark projektabhängig – zeitweise fallen mehr Projekte an; dann müssen auch mehr Berater anwesend sein. In anderen Zeiten wiederum gibt es eine geringere Nachfrage.

 

Saisonale Teilzeitarbeit


Besonders in stark saisonal bedingten Berufen ist die Auslastung der Mitarbeiter von der Jahreszeit abhängig. Hier kann in den Monaten mit starker Auslastung in Vollzeit gearbeitet werden – die restlichen Monate können in Teilzeit erbracht oder als Freizeit genutzt werden. Das Grundgehalt bleibt jedoch über das Jahr gesehen gleich. 

Der Urlaubsanspruch bei Teilzeit

Auch der Urlaubsanspruch ist bei einer Teilzeitbeschäftigung klar geregelt. Dieser ist durch das Bundesurlaubsgesetz festgelegt und orientiert sich an den Arbeitstagen pro Woche. Arbeitet ein Mitarbeiter also an fünf Tagen pro Woche zu jeweils vier Stunden, bekommt dieser Mitarbeiter genauso viele Urlaubstage, wie eine Fachkraft, die an fünf Tagen pro Woche acht Arbeitsstunden erbringt und somit in Vollzeit arbeitet. Das heißt, der Urlaubsanspruch bei Teilzeit verringert sich dann, wenn sich auch die Arbeitstage pro Woche im Vergleich zu einer Vollzeitbeschäftigung verringern. 


Da es laut Bundesurlaubsgesetz einen Urlaubsanspruch von vier Urlaubstagen pro Jahr pro Wochenarbeitstag gibt, kommt man bei einer Fünf-Tage-Woche auf 20 Urlaubstage pro Jahr. Bei drei Arbeitstagen pro Woche reduziert sich der Urlaubsanspruch dementsprechend: 3 (Wochenarbeitstage) x 4 (Urlaubstage pro Jahr) = 12 (Tage Urlaubsanspruch). 
 

Teilzeit während der Elternzeit

Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) sieht klare Regelungen für die Elternzeit vor. Das Arbeiten in Teilzeit wird für die Elternzeit erleichtert. Laut § 15 BEEG darf die Fachkraft während der Elternzeit nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats arbeiten. Bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes muss dem Arbeitgeber der Wunsch auf Teilzeit sieben Wochen vorher mitgeteilt werden (außerhalb der Elternzeit beträgt diese Frist drei Monate). Nach der Elternzeit besteht das Recht, zu der vor Beginn der Elternzeit vereinbarten Arbeitszeit zurückzukehren.

 

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Unsere Kunden über den gfos.SmartTimeManager

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GFOS Kunde Gründerzeit Treundhand GmbH

Gründerzeit Treuhand GmbH

Im Dezember 2015 gegründet, arbeitet die Gründerzeit Treuhand GmbH als Single-Family-Office für eine Unternehmerfamilie über mehrere Generationen und übernimmt dabei alle administrativen und organisatorischen Aufgaben: von der Verwaltung bis zum Vermögensmanagement, im nationalen sowie internationalen Bereich. Zeiterfassung und Urlaubsplanung erledigt das Consultingunternehmen mit dem gfos.SmartTimeManager.

Jessica Hardt, Assistentin der Geschäftsleitung: „Wir setzen den gfos.SmartTimeManager gern ein, da er für uns - mit unserem doch sehr kleinen Team - eine gute und dabei kostengünstige Möglichkeit für eine den Anforderungen entsprechende Arbeitszeiterfassung bietet. Wir haben wenig Aufwand und können alles Notwendige im Bereich Arbeitszeit- und Urlaubserfassung abbilden. Die Anwendung und Administration sind sehr einfach und sollte es mal zu Schwierigkeiten oder Anwendungsfehlern kommen, ist der Support jederzeit sehr schnell, zuverlässig und unkompliziert zur Stelle.“
 

Gründerzeit Treuhand GmbH

Jessica Hardt

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widecare GmbH

Die widecare GmbH ist ein innovativer Gesundheitsdienstleister, der neuartige, integrative Lösungen für das Gesundheitssystem von morgen bietet. Es wird ein Mehrwert für Gesunde, Erkrankte sowie die Akteure im Gesundheitswesen, insbesondere Krankenversicherungen und Arbeitgeber, geschaffen. Im Arbeitsalltag vertraut der Stuttgarter Gesundheitsdienstleister dabei auf die digitale Zeiterfassung aus dem Hause GFOS.

Christian Auer, Referent der Geschäftsführung und Personalverantwortlicher bei widecare: „Seit rund einem Jahr haben wir den gfos.SmartTimeManager nun im Einsatz. Die mobile Komponente war für uns besonders wichtig, um die Arbeitszeiten auch unterwegs und im Homeoffice flexibel dokumentieren zu können. Nach einer professionellen Ersteinrichtung konnten wir schnell mit dem neuen Tool starten. Dank der unkomplizierten und intuitiven Nutzung läuft die Zeiterfassung seitdem sehr stabil. Bei generellen Fragen ist der Support schnell zur Stelle und hilft gerne weiter. Wir sind sehr zufrieden und freuen uns auf weitere Updates und neue Funktionen.“

widecare GmbH

Christian Auer


Logo Kunde Getränke Brüne KG

Getränke Brüne KG

Seit dem Jahr 1960 steht Getränke-Brüne zahlreichen Kunden aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Co. als zuverlässiger Partner zur Seite. Den gfos.SmartTimeManager hat das Willinger Unternehmen seit August 2020 erfolgreich im Einsatz.

Jörg Brüne, Inhaber der Getränke-Brüne KG: „Mit dem gfos.SmartTimeManager haben wir als mittelständisches Unternehmen für uns das ideale Tool gefunden. Arbeitszeiten lassen sich problemlos im Betrieb, unterwegs oder auch vor Ort beim Kunden erfassen. Wir haben alle Infos sofort übersichtlich zur Verfügung. Auch Urlaubsanträge werden von unseren Mitarbeitern nun über das Tool digital gestellt. So kann kein Antrag mehr verloren gehen und die Planung gestaltet sich wesentlich einfacher. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super. “  
 

Getränke Brüne KG

Jörg Brüne

Profilfoto Dr. Jochen Krauss
Logo Kunde Zahnarztpraxis Dr. Jochen Krauss

Zahnarztpraxis Dr. Jochen Krauss

Die Zahnarztpraxis Dr. Jochen Krauss steht seit über 20 Jahren für Qualität, Vertrauen und moderne Behandlungsmethoden – die Zufriedenheit der Patienten stets im Fokus. Auch beim Thema Zeiterfassung setzt die Praxis auf zeitgemäße Konzepte. 

Dr. Jochen Krauss: „Wir haben lange nach einer einfachen Lösung für die Zeiterfassung in unserer Praxis gesucht, die zuvor jahrelang in Papierform geschehen ist. Die Vorteile des gfos.SmartTimeManagers liegen dabei auf der Hand: Das System ist schnell und unbürokratisch eingerichtet, die Mitarbeiter müssen nicht in das neue System eingearbeitet werden und können sich direkt ihrer eigentlichen Arbeit widmen. Im Vordergrund des Zeiterfassungssystems steht einerseits die einfache Bedienung für Mitarbeiter als auch für Vorgesetzte, was vor allem in einem kleinen Betrieb mit zehn Angestellten eine enorme Rolle spielt. Verschiedenste Zeitmodelle lassen sich umsetzen, gerade in einer Zahnarztpraxis ist dort Flexibilität gefragt: Die Arbeitsstunden von Auszubildenden beispielsweise müssen während den Ferien anders erfasst werden als in der Schulzeit, was mit den Gleitzeitmodellen schnell eingerichtet ist. Dem Support gebührt ebenfalls großes Lob, der bei allen Fragen und Problemen kompetent an der Seite steht und bei kleinen individuellen Systemanpassungen immer die passende Lösung parat hat.“
 

Zahnarztpraxis Dr. Jochen Krauss

Dr. Jochen Krauss

Arndt Brüne von der Graf Stolberg Hütte
GFOS Kunde Graf Stolberg Hütte

Graf Stolberg Hütte

Die Graf Stolberg Hütte ist ein Wandergasthof im Sauerland, der insbesondere durch seine schöne Aussicht ein beliebtes Ziel bei (Wander-)Touristen ist. In der Gaststätte und im Biergarten finden sich täglich viele Gäste ein, um sich zu erholen und zu stärken. Seitdem die Graf Stolberg Hütte den gfos.SmartTimeManager einsetzt konnten bereits viele Prozesse im Gasthof übersichtlicher gestaltet werden.

Arndt Brüne, Inhaber der Graf Stolberg Hütte: „Der gfos.SmartTimeManager ist sehr einfach in der Benutzung. Über die App können wir alle Wünsche der Mitarbeitenden zentral speichern – inklusive Urlaubs- und Freiwünschen. Das mussten wir früher alles über verschiedene Systeme sammeln, wie z. B. SMS, mündlich, Messaging-Dienste oder über das Telefon. Jetzt liegen alle Informationen transparent vor. Das gefällt vor allem auch unseren Mitarbeitenden, die in dem System jederzeit einen Überblick über ihre geplanten Dienste und diverse Salden bekommen.“ 
 

Graf Stolberg Hütte UG & Co.KG

Arndt Brüne

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