Karriere bei GFOS

Ulrich Bartholomae

Teamleiter Delphi-Entwicklung MES


Das mag ich gar nicht 

Unehrlichkeit

Mein perfekter Sonntag 

Ausschlafen, Sport machen, schönes Wetter

Stadt oder Land

Urlaub auf dem Land, Leben in der Stadt

Meine Zeit vor GFOS 

Nach dem Abitur habe ich Zivildienst bei den Johannitern geleistet. In den Ferien zwischen Zivildienst und Ausbildungsbeginn habe ich noch meinen Rettungssanitäter gemacht. Von der Rettungssanitäter-Ausbildung profitiere ich heute noch. Schon im Zivildienst habe ich Situationen erlebet, die es mir heute noch ermöglichen, Stresssituationen ruhiger anzugehen. Einfach, weil man sie bereits erlebt hat. Und auch wenn hier bei der Arbeit Stress ist, weiß ich, es geht im schlimmsten Fall maximal um Geld und nicht um ein Menschenleben. Das hilft mir, gelassen zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren. Nach dem Rettungssanitäter ging es gleich mit der Ausbildung bei GFOS los.

Mein Weg zu GFOS 

Ich bin durch eine Zeitungsanzeige, die meine Schwester entdeckt hatte, auf GFOS aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mich ganz klassisch beworben. Dann ging es relativ schnell zum Bewerbungsgespräch, woraufhin mir GFOS einen Ausbildungsplatz als ‚Fachinformatiker Anwendungsentwicklung‘ angeboten hat. Weil die Rahmenbedingungen stimmten, habe ich die Chance ergriffen. So bin ich hier gelandet.

Mein Start bei GFOS 

Die heutige Akademie gab es damals noch nicht. Wir Azubis haben die ersten Tage aber auch damals im Schulungsraum verbracht. Dort haben uns nacheinander alle Bereichsleiter ihre Bereiche vorgestellt. Im Anschluss folgte eine dreimonatige Rotationsphase, in der wir alle Unternehmensbereiche durchlaufen haben. Daran schloss eine ca. zweiwöchige Delphi-Schulung an, bevor es dann in die Fachabteilungen ging. Nach je drei Monaten in den einzelnen Entwicklungsbereichen, kam ich in meiner Stammabteilung, der MES-Entwicklung (damals noch BDE-Entwicklung) an. Und dort bin ich auch geblieben. Ich hatte das Glück, mich direkt für das zu entscheiden, was mir Spaß macht und was ich dauerhaft machen wollte. Einige Kollegen dagegen haben sich nach der Ausbildung in eine ganz andere Richtung entwickelt haben. Das ist einer der sehr positiven Aspekte bei GFOS, dass es immer möglich ist, auch einen anderen Weg einzuschlagen und dabei unterstützt zu werden. Das ist sicherlich nicht überall so.

Meine Karriere bei GFOS

Ich habe 2001 mit meiner Ausbildung begonnen. Im Anschluss war ich zunächst normaler Entwickler und habe nebenberuflich an der FOM Essen Wirtschaftsinformatik studiert. Das Studium hat mir die Firma aufgrund meines guten Ausbildungsabschlusses finanziert. 2014 bin ich dann Teamleiter geworden. 

Meine jetzige Position 

Als Teamleiter in der MES-Entwicklung koordiniere, plane und verteile ich die Aufgaben innerhalb meines achtköpfigen Teams, bin fachlicher Ansprechpartner innerhalb unseres Bereichs und auch für unsere Berater.

Mein Arbeitsalltag

Ich fange morgens zwischen 8.30 und 9.00 Uhr an. Dann schaue ich als erstes in meine Mails. Danach geht es in der Regel an die Entwicklung. Zwischendurch klingelt aber immer wieder das Telefon oder ein Kollege kommt vorbei, um mit mir fachliche Fragen zu klären oder sich fachlich zu informieren. Meetings gehören auch zu meinem Arbeitstag. In der Pause drehen wir mit ein paar Kollegen immer eine kleine Runde durch das Gewerbegebiet zum Bäcker und gehen anschließend durch den Wald zurück. Ich habe festgestellt, dass es mir einfach sehr gut tut, in der Pause frische Luft zu atmen, mich zu bewegen und mal kurz abzuschalten. Danach bin ich wieder frisch bei der Sache und viel produktiver als wenn ich nicht rausgehe. Gegen 18 Uhr mache ich in der Regel Feierabend. So passt es am besten in meinen Tagesrhythmus.

Meine Kollegen 

Den Umgangston und das Miteinander mit den Kollegen empfinde ich als locker und sehr positiv. Alle sind wirklich hilfsbereit. Politische Spielchen hinter dem Rücken finden bei uns nicht statt. Alle sind offen und beantworten bereitwillig Fragen. Das Miteinander ist definitiv einer der dicken Pluspunkte bei GFOS. Mit einzelnen Kollegen unternehme ich gelegentlich auch etwas privat.

Meine Benefits 

Ich nutze die Möglichkeit der Rentendirektversicherung, außerdem hat GFOS mir mein nebenberufliches Wirtschaftsinformatik-Studium an der FOM finanziert. Wer seine IHK-Ausbildung mit der Abschlussnote 2,0 oder besser abschließt, bekommt das Studium bezahlt. Ich gehörte zu den Glücklichen. An einer Homeoffice-Regelung habe ich persönlich kein Interesse. Wenn ich Zuhause bin, dann habe ich Feierabend. Ich bleibe wenn nötig lieber mal ein Stündchen länger im Büro, als Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Ich habe nur einen 15-minütigen Arbeitsweg. Da habe ich wirklich gern diese klare Trennung.

Meine Gründe für GFOS 

Ich arbeite gerne bei GFOS, weil mir meine Arbeit wirklich Spaß macht. Ganz losgelöst davon, dass auch die anderen Rahmenbedingungen stimmen, sprich: Ich kann mir die Brötchen leisten, die ich haben möchte. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Karrieretyp, aber ich habe hier die Möglichkeiten bekommen, meine Talente zu entfalten und bin seit 2014 Teamleiter. Dadurch habe und hatte ich immer das Gefühl, dass meine Leistung hier wertgeschätzt wird. Besonders sind sicherlich auch die Möglichkeiten, die GFOS den Mitarbeitern bietet, sich bei Bedarf innerhalb des Unternehmens zu verändern und in neue Arbeitsfelder einzutauchen. 

Aber das Wichtigste für mich ist wirklich, dass ich mit Spaß bei der Sache bin. Natürlich ist nicht jeder Tag erfreulich. Ich ärgere mich zwischendurch auch. Aber wenn man nie etwas zu meckern hätte, wäre es ja auch langweilig (lacht). 

Meine Zukunft bei GFOS 

Ich bin weniger der Planungstyp. Meiner Erfahrung nach ergeben sich neue Möglichkeiten einfach mit der Zeit. Für den Moment passt es für mich genau so, wie es ist. Ich habe Glück gehabt, dass ich mich nach der Schule für den Weg entschieden habe, der  für mich der richtige ist.