Karriere bei GFOS

Miriam Czepluch-Staats

Bereichsleiterin Marketing


Sommer oder Winter

Sommer mit ganz viel Sonne

Lieblingsfilm            

Pulp Fiction, Inglourious Basterds, Django Unchained

Lieblingsessen

Trüffelnudeln 

Meine Zeit vor GFOS

Ich komme ursprünglich aus dem Kulturbereich. Ich habe Medien- und Theaterwissenschaften in Bochum studiert. Danach war ich im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit für die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 und das Kunstfestival Ruhrtriennale tätig. Zuletzt war ich Pressesprecherin bei der Ruhrtriennale. 

Mein Weg zu GFOS 

Durch meinen Mann, der schon lange für GFOS tätig war, kannte ich das Unternehmen bereits. Von ihm habe ich im Herbst 2011 erfahren, dass eine Stelle im Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit frei wird. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich mich beruflich gerne breiter aufstellen und nicht nur auf den Kulturbereich festgelegt sein, besonders die Wirtschaft fand ich spannend. Die freie Stelle bei GFOS war noch nicht ausgeschrieben, also habe ich mich kurzerhand initiativ beworben, woraufhin ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Im November 2011 habe ich dann angefangen.

Mein Start bei GFOS 

Damals bestand das Marketing bei GFOS aus einem gleichberechtigten Team von insgesamt drei Leuten, die jeweils für einen eigenen Teilbereich (Corporate Design/Website; Marketing/Messen; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) verantwortlich waren. Meine beiden Kollegen haben mich sehr lieb aufgenommen und toll eingearbeitet. Sie haben sich viel Zeit für mich genommen, mir Dinge erklärt und mich mit zu Terminen genommen. Das Onboarding, wie wir es jetzt haben, gab es damals noch nicht, genauso wie Hospitationen in anderen Bereichen. Ich habe aber von unseren Beratern und vom Vertrieb individuelle Workshops bekommen, bis ich einen guten Überblick über unsere Themen hatte. 

Meine Karriere bei GFOS 

Als ich im November 2011 anfing, war ich Leiterin für den Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit. Meine beiden Kollegen und ich waren ein geleichberechtigtes Team, in dem jeder eigenverantwortlich gearbeitet hat. Als dann weitere Mitarbeiter dazu kamen, wurde ich zur Teamleiterin Marketing. Das Team besteht aktuell aus mir und sechs Mitarbeitern, darunter sind drei Vollzeitkräfte sowie drei Teilzeitkräften mit Homeoffice-Anteil. Ich selbst bin mit 40 Wochenarbeitsstunden Vollzeit tätig, habe aber den großen Vorteil, dass ich einen Teil meiner Stunden von Zuhause leisten darf. Das kommt mir als Mama sehr entgegen. Seit Oktober 2019 bin ich Bereichsleiterin Marketing. 

Meine jetzige Position

Zu meinen Aufgaben zählt unter anderem die Strategieentwicklung. Sprich: Wie treten wir auf, um die Marke GFOS bekannter zu machen, sie zu vermarkten. Welche Kanäle bedienen wir und in welcher Art und Weise bespielen wir sie. Wie setzen wir das Budget ein? Dann ist Online-Marketing ein ganz großes Thema: Google (SEO, SEA), Social Media, Blogs, Fachbeiträge, die eigene Website. Außerdem die Bereiche Corporate Design und Messen. Innerhalb des Teams haben wir verschiedene Zuständigkeiten und Schwerpunkte. Ich unterstütze das ganze Team bei Fragen (Was muss wann, wie, wo gemacht werden). Ich lese, das was die anderen texten, texte auch selbst und tausche mich mit den anderen Unternehmensbereichen aus.

Mein Arbeitsalltag

Ich habe den großen Vorteil, dass mein Mann und ich im gleichen Unternehmen arbeiten, beide in Vollzeit. Uns ist es beiden wichtig, viel Zeit im Unternehmen zu verbringen, damit wir unseren leitenden Positionen gerecht werden können, aber umgekehrt auch ausreichend Zeit für unsere Tochter zu haben. In dieser Hinsicht haben wir gemeinsam mit der Geschäftsführung eine tolle Lösung gefunden: Wir teilen uns die Tage im Wechsel in Früh- und Spätschicht auf. 
Wenn ich Frühschicht habe, bringt mein Mann unsere Tochter in die Kita und ich fange um 7 Uhr morgens an zu arbeiten. Die ruhigere Zeit am Morgen nutze ich dazu, Mails abzuarbeiten. Je nach Tag habe ich relativ viele Meetings, zum einen Marketing intern, aber häufig auch mit Vertretern aus anderen Bereichen, z.B. mit dem Vertrieb, dem Business Development oder der Geschäftsführung. Das ist wichtig, damit wir im Marketing immer auf dem neusten Stand sind. Zwischendurch versuche ich, selbst produktiv zu sein, z.B. mit dem Texten von Pressemitteilungen u.ä. und schaue mir die Ergebnisse von meinem Team an. Gegen 15 Uhr mache ich dann Feierabend, um unsere Kleine aus der Kita abzuholen. Den Nachmittag verbringe ich dann mit ihr. Abends oder früh morgens arbeite ich auch gerne im Homeoffice. Dort kann ich super Texte lesen. Wenn ich tagsüber private Termine habe, verbinde ich das auch gerne mit Homeoffice. Ich kann das ganz flexibel handhaben.

An Spätschichttagen habe ich den Morgen mit unserer Tochter und bringe sie selbst in die Kita. Zwischen 9.00 und 9.15 Uhr bin ich dann im Büro. Und habe dann den Tag zur freien Verfügung, kann meine Termine flexibel wahrnehmen und abends auch mal etwas länger bleiben, falls nötig. Wir teilen uns die Schichten so auf, dass ich alle Auswärtstermine und Dienstreisen problemlos wahrnehmen kann.

Mittagspausen verbringe ich meist mit meinem Team im Pausenraum oder im Besprechungsraum auf unserer Etage. 

Meine Kollegen 

Im Marketing ist die Stimmung sehr angenehm und locker. Wir duzen uns alle und verstehen uns gut. Oft geht der Kontakt auch über das Berufliche hinaus. Da haben sich über die Jahre auch Freundschaften entwickelt — auch mit Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen.

Meine Benefits 

Ich habe ein Firmenhandy, das ich auch privat nutzen darf. Zudem habe ich über die Firma eine Auslandskrankenversicherung und mache die Altersvorsorge über GFOS. Die vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio nutze ich auch. Mit der neuen Position als Bereichsleiterin ist außerdem auch ein Firmenwagen verbunden. Darüberhinaus profitiere ich, wie bereits erwähnt, von der Homeoffice-Regelung und den flexiblen Arbeitszeiten. Bei GFOS kommt es einfach darauf an, dass wir unsere Arbeit gut schaffen, wie wir uns das einteilen, ist unsere Sache. Auf diese Weise passen Karriere und Familie dann wunderbar zusammen. 

Meine Gründe für GFOS 

Ich arbeite sehr gerne hier, weil mir meine Arbeit Spaß macht! Es macht Spaß mit den Kollegen, die Aufgaben machen Spaß und wir sind relativ frei in dem, was wir tun und können uns kreativ austoben. Auch die Entwicklung über die Jahre ist toll: Die Aufgabenfelder sind größer geworden und das Team ist gewachsen.

Was mir auch sehr gefällt, sind die flachen Hierarchien. Herr Röhrig hat immer ein offenes Ohr. Ich kann einfach klopfen und dringende Dinge kurzfristig besprechen, ohne Wochen im Voraus einen Termin zu machen. Und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen klappt wunderbar. Ich komme einfach gerne hierher.

Ein entscheidender Punkt, warum ich mich damals hier beworben habe, war das große soziale Engagement des Unternehmens. Es war für mich ein großer Schritt von der Kultur in die Wirtschaft zu wechseln. Dabei lag mir sehr am Herzen, ein Unternehmen zu finden, das Herz und Seele hat. Ich fand es toll, dass GFOS so viele Bildungsprojekte unterstützt, darunter Kitas, Schulen und Intergrationseinrichtungen. Diese Projekte werden alle vom Marketing koordiniert, wodurch ich sie ganz nah begleiten darf. 

Meine Zukunft bei GFOS 

Mit dem Bereichsleiterposten bin ich sehr glücklich und da wo ich noch eine ganze Weile sein will. In dieser Position möchte ich gerne Sachen weiter voranbringen und bewirken.