Karriere bei GFOS

Hendrik Averkamp

Consultant Workforce & Security


Größtes Laster

Schokoladige Süßigkeiten

Film oder Buch

Film, dabei kann ich besser entspannen

Das liebe ich

Reisen, Neues kennenzulernen, neue Erfahrungen zu machen

 

Meine Zeit vor GFOS 

Ich habe in Marl, wo ich aufgewachsen bin, mein Abitur gemacht und mich im Anschluss für ein Wirtschaftsstudium an der westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen entschieden. Während des Studiums habe ich in ganz unterschiedlichen Branchen gejobbt, z.B. bei einem Paketdienstleister, in der Textilbranche… so hatte ich die Möglichkeit in ganz unterschiedliche Unternehmensbereiche hineinzuschnuppern. 

Mein Weg zu GFOS 

Nach einer Weile habe ich gemerkt, dass das Studium nicht der richtige Weg für mich ist, es war mit einfach zu theoretisch. Darum habe ich nach einer passenden Ausbildung gesucht. Weil mir im Studium die Bereiche Wirtschaft und IT besonders gut gefallen hatten, kam ich auf eine Ausbildung zum IT-/ Systemkaufmann. Die Vorstellung, das Bindeglied zwischen den Anwendungsentwicklern und den Kunden oder den Kaufleuten zu sein, fand ich sehr spannend. Also habe ich nach entsprechenden Ausbildungsstellen im Ruhrgebiet, wo ich unbedingt bleiben wollte, gesucht. So bin ich auf GFOS gestoßen, habe mich beworben und es passte. Schon bevor ich von meinen anderen Bewerbungen überhaupt eine Rückmeldung hatte, hatte ich bei GFOS bereits meinen Arbeitsvertrag. 

Nach meiner Bewerbung wurde ich zunächst zu einem allgemeinen Einstellungstest eingeladen. Den Test habe ich gut bestanden und wurde zu einem ersten Bewerbungsgespräch mit der Personalleiterin und der Assistentin der Geschäftsleitung eingeladen. Im nächsten Schritt folgte ein weiteres Gespräch mit der Personalleiterin und dem Geschäftsführer Herrn Röhrig. Daraufhin habe ich dann kurzfristig die Zusage bekommen. 

Mein Start bei GFOS 

Mein Ausbildungsstart war im August 2017.Ich gehörte zum ersten Ausbildungslehrgang, der in der GFOS-Akademie gestartet ist. Zunächst haben wir alle zwei Wochen in der Akademie verbracht, in denen wir Azubis uns untereinander kennengelernt und viel über die GFOS, die einzelnen Unternehmensbereiche und die internen Prozesse gelernt haben. Danach folgte eine Rotationsphase, in der wir in die verschiedenen Unternehmensbereiche (Verwaltung, Marketing, Vertrieb, Technologieberatung) hineinschnuppern durften. Ich fand das wirklich spannend, weil ich Einblicke in den Arbeitsalltag der Kollegen bekommen und auch die Kollegen kennenlernen konnte. 

Meine Karriere bei GFOS 

Meine Kernabteilungen während der Ausbildung waren zum einen die Akademie und zum anderen die Workforce & Security-Kundenberatung. Während der Zeit in der Akademie wurde ich auf die Kundenberatung gut vorbereitet, indem ich die gfos Software kennengelernt habe. Wir haben auch erste kleine Aufgaben bzw. Teilprojekte aus der Kundenberatung übernommen, sprich wir haben Anleitungen geschrieben und auch Telefonate mit Kunden geführt, immer mit jemandem an der Seite, der uns dabei unterstützt hat. Darüber hinaus wurden wir auch in den klassischen Softskills geschult, wie Präsentieren und Gesprächsführung. Insgesamt konnte ich mir dort wirklich gute Grundlagen für die Kundenberatung erarbeiten und habe auch viele Leitfäden an die Hand bekommen, auf die ich jederzeit zurückgreifen kann. 

In meiner Zeit in der Beratung, habe ich Berater bei ihren Projekten unterstützt und durfte mit zu Kunden fahren. Dort konnte ich aus erster Hand lernen, wie ein Kundentermin aufgebaut ist. Das war toll, bei einem solchen Termin dabei sein zu können, ohne die volle Verantwortung zu tragen. Daraus habe ich viel mitgenommen und mit der Zeit auch verschiedene Aufgaben übernommen. Zunächst habe ich Protokoll geführt, dann einzelne Teile selbst geschult. Nach und nach bin ich in die Aufgabe hineingewachsen. Von dem, was ich von den anderen Azubis in meiner Berufsschulklasse mitbekommen habe, ist das wirklich außergewöhnlich. Diejenigen, die in großen Unternehmen ihre Ausbildung machen, bekommen quasi gar keine Verantwortung und sitzen hauptsächlich ihre Zeit ab. Die, die ihre Ausbildung in kleinen Unternehmen machen, müssen sehr viel Verantwortung übernehmen, werden aber nur schlecht bis gar nicht darauf vorbereitet. Natürlich werde auch ich nicht auf jede künftige Frage beim Kunden eine Antwort haben, aber ich habe einen soliden Grundstock an Wissen, auf den ich zurückgreifen kann. Und durch Herausforderungen bleibt der Beruf ja auch spannend und ich kann mich immer wieder selbst fordern. 

Meine jetzige Position

Seit ich meine Ausbildung abgeschlossen habe bin ich Consultant W&S (Workforce & Security). Es gibt bei den Kundenprojekten verschiedene Komplexitätsgrade. Etwas kleine Projekte übernehme ich nun nach und nach. Das sind entweder kleinere Neukunden oder Bestandskunden, die ich nach einem Releasewechsel von einem meiner Kollegen als Projektleiter übernehme. 

Mein Arbeitsalltag 

Ich habe keine feste Anfangszeit. An Bürotagen fange ich meist zwischen 8.00 und 9.00 Uhr an. Dann beantworte ich meine Emails und telefoniere viel mit Kunden. Die Mittagpausen verbringe ich immer mit meinen Arbeitskollegen, entweder bei uns im Pausenraum, oder wir essen zusammen auswärts. 

Viele Meetings habe ich im Arbeitsalltag nicht. Die Abstimmungen mit meinen Kollegen erfolgen je nach Bedarf zwischendurch. Aber alle zwei Wochen gibt es in jedem Team einen Jour fixe, bei dem jeder über den Stand seiner Projekte berichtet und wir uns austauschen, was gut funktioniert und was nicht oder worauf man bei der Software aktuell achten sollte. Eine feste Zeit für meinen Feierabend habe ich nicht. Wenn mal wenig los ist, gehe ich ein bisschen früher nach Hause, wenn viel zu tun ist, bleibe ich länger und arbeite meine Sachen ab. Das gleicht sich ganz gut aus. 

Natürlich verbringe ich nicht jeden Tag im Büro, ich habe ja auch oft Kundentermine vor Ort. Je nach Entfernung übernachte ich dann im Hotel, oder fahre morgens von Zuhause los. Die Mittagspausen verbringe ich dann entsprechend mit den Kunden. 

Meine Kollegen 

Durch die Ausbildung habe ich viele enge Kontakte zu den anderen Azubis und ehemaligen Azubis in allen Abteilungen. Auch in der Kundenberatung gibt es viele jüngere Leute, mit denen ich mich sehr gut verstehe. Neuerdings haben wir in der Kundenberatung das „Young Professional Team“, in das ich auch gehöre. In diesem Team haben wir ein super Miteinander, unterstützen uns gegenseitig und unternehmen auch immer mal etwas zusammen, wie z.B. gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Es schweißt zusammen, die Kundenprojekte zusammen zu bewältigen. Daraus sind auch schon Freundschaften entstanden. 

Meine Benefits 

Im Hinblick auf meine Schwäche für Süßigkeiten sollte ich vermutlich von der subventionierten Fitnessstudio-Mitgliedschaft Gebrauch machen, habe ich aber bislang noch nicht. In nächster Zeit werde ich aber einen Dienstwagen bekommen und wenn ich möchte, kann ich bei Gelegenheit auch von der Homeoffice-Regelung profitieren. Als Consultant W&S bekomme ich auch einen Firmenwagen sowie ein Firmenhandy zur Verfügung gestellt. 

Meine Gründe für GFOS

Es ist wirklich besonders, dass man hier eine Ausbildung genießt, in der man überall integriert wird. Man hat immer Ansprechpartner, die einem helfen. Das ist sicherlich ein großer Vorteil eines mittelständischen Unternehmens. Man kennt sich und muss keine Hemmungen haben, jemanden anzusprechen, das finde ich wirklich toll. Ich habe auch das Gefühl, dass die Mitarbeiter immer unterstützt werden. Wenn man ein Problem hat, kann man es offen bei seinem Vorgesetzten ansprechen und findet dann gemeinsam eine Lösung dafür.

Meine Zukunft bei GFOS 

Da ich ja noch in den Anfängen der Kundenberatung bin, stelle ich mir vor, dass ich in den kommenden Jahren noch viel Wissen aufbaue und langfristig zu einem festen Bestandteil in der Kundenberatung werde. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt. Ich freue mich wirklich darauf, neue Projekte zu betreuen und neue Kunden kennenzulernen. Was ich an meiner Tätigkeit sehr genieße, sind auch die Einblicke, die ich beim Kunden in das Unternehmen und die Produktionen bekomme.