Karriere bei GFOS

Alice Bedow

Software Developerin


Lieblingsgetränk

Cola

Mein perfekter Sonntag

Ausschlafen, in Ruhe Frühstücken, gemütlich Spazierengehen oder Freunde treffen

Sommer oder Winter

Sommer

Lieblingsessen

Italienisch: Pizza oder Pasta

Drei Dinge für die Insel

Foto von den Eltern, Buch, ein Erinnerungsstück

Lieblingsfilm

Inception

Lieblingsoutfit

Jeans, T-Shirt, Jacke

Lieblingsmusik

Rihanna

Größtes Laster

Cola

Traumreiseziel

Mallorca

Film oder Buch

Kommt auf die Stimmung an, generell finde ich Bücher besser, ich habe aber nicht immer die Motivation, zu lesen. Dann gucke ich auch gern einen Film.

Stadt oder Land

Stadt

Das liebe Ich

entspannte Abende mit Freunden, Fahrradfahren in der Natur

Das mag ich gar nicht

Lügen, Enttäuschungen

Das kann ich schlecht

Tanzen, Singen

 

Meine Zeit vor GFOS 

Bevor ich zu GFOS gekommen bin, habe ich am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg (HNBK) in Essen mein Abitur gemacht. 

Mein Weg zu GFOS 

In meiner Zeit am HNBK gehörte auch ein Praktikum zum Lehrplan. Ich habe mich dann bei den Lehrern erkundigt, ob sie eine Firma kennen, bei der man als Praktikant wirklich etwas lernt und nicht nur Kaffee kocht. Sie haben mir dann geraten, mich bei GFOS zu bewerben, was ich auch gemacht habe. Nach einem Einstufungstest habe ich sofort die Zusage bekommen. 

Das Praktikum in der Entwicklung habe ich gemeinsam mit einer Freundin gemacht. Zunächst haben wir Java Online-Kurse beim Springer Campus gemacht, um unsere Fähigkeiten in diesem Bereich auszubauen. Im Anschluss gab es dann verschiedene Aufgaben, z.B. ein kleines Tool zu schreiben und zuletzt haben wir eine kleine Lernsoftware geschrieben. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich sofort erkundigt habe, welche Ausbildungsmöglichkeiten es bei GFOS gibt: eine klassische Ausbildung sowie das duale Modell Work & Study. Ich habe mich dann für letzteres entschieden und mich gleich nach dem Praktikum beworben. 

Nach einem Gespräch mit der Personalleiterin und Herrn Röhrig habe ich kurze Zeit später die Zusage bekommen. Das war eineinhalb Jahre vor Studienbeginn. 

Mein Start bei GFOS 

2015 habe ich mein berufsbegleitendes Onlinestudium ‚Web- und Medieninformatik‘ bei GFOS begonnen. Genau wie die Azubis habe ich zunächst alle Unternehmensbereiche (Vertrieb, Empfang, Verwaltung, Marketing) für kurze Zeit durchlaufen. Danach folgte eine Delphi-Schulung. Die haben alle Azubis und Studenten gemacht, unabhängig davon, ob sie anschließend tatsächlich in der Delphi-Entwicklung weitergemacht haben oder in die Java-Entwicklung gegangen sind.  Für mich ging es dann in der Java-Entwicklung weiter. 

Der Einstieg in der Fachabteilung war sehr angenehm. Damals gab es die Akademie ja noch nicht, aber ich wurde in der Abteilung auch sehr gut durch meinen Betreuer und die Kollegen begleitet und habe zunächst kleinere Einstiegsaufgaben bekommen, wodurch ich sehr gut in die Software hineingefunden habe. 

Die Aufteilung zwischen Studien- und Arbeitszeit war so, dass ich zunächst drei Kurse in Vollzeit absolvieren konnte, was mir den Studieneinstieg erleichtert hat. Danach war ich dann montags bis donnerstags bei GFOS und freitags und an einem Tag am Wochenende habe ich studiert. GFOS bietet für das berufsbegleitende Studium ja zwei verschiedene Varianten an. Einmal das Präsenzstudium an der FOM und zum anderen das Online-Studium am Springer Campus. Ich habe mich für die letztere Variante entschieden, weil ich einerseits das Studienfach spannender fand und es mir auch entgegenkam, dass ich unter der Woche abends keine Präsenzvorlesungen hatte, sondern mir die Zeit frei einteilen konnte.  

Meine Karriere bei GFOS 

Ich habe gerade mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Aktuell bin ich Entwicklerin in der Web-Entwicklung, wohin ich schon während des Studiums gewechselt bin. Ursprünglich hatte ich mich für die Hintergrundentwicklung entschieden, was mir dann aber doch nicht so gefallen hat. Es ist super, dass man GFOS die Möglichkeit hat, sich nochmal zu verändern. 

Meine jetzige Position

In meinem Alltag bearbeite ich entweder Fehler, die bei Kunden auftreten, oder ich setze Änderungsmitteilungen um, das sind im Grunde Erweiterungen bestehender Programme. Außerdem haben wir in unserem Entwicklungscluster interne Tools, die ich erweitere oder neu schreibe. 

Mein Arbeitsalltag 

Ich fange meist gegen 09.00 Uhr morgens an.  Dann lese ich zuerst meine Mails und schaue, was aktuell laut Planung ansteht und halte Rücksprache mit meinem Clusterleader darüber, was dringend erledigt werden muss. Danach fange ich dann an zu programmieren. Gegen 12.30 Uhr mache ich dann gemeinsam mit anderen Azubis und Studenten Mittagspause, dann essen wir zusammen bei uns im Pausenraum. Danach geht es dann zurück zum Programmieren. An manchen Tagen gibt es zwischendurch noch Meetings zu aktuellen Themen. Manchmal mache ich schon um 16.30 Uhr Schluss und gehe dann noch ins Fitnessstudio. An anderen Tagen mache ich erst um 18.00 Uhr Feierabend. Das kann ich mir selbst einteilen. 

Meine Kollegen 

Ich habe relativ viele Freunde unter meinen Kollegen und allgemein finde ich das Klima und den Umgangston sehr angenehm. Man kann wirklich mit jedem reden, das ist schön. 

Meine Benefits 

Ich nutze sehr gerne die vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Außerdem hat GFOS mir mein Studium komplett finanziert. Wenn ich möchte, kann ich bei Bedarf auch im Homeoffice arbeiten, was ich aber eher weniger in Anspruch nehme. 

Meine Gründe für GFOS

Ich finde die Themen, die wir hier bearbeiten, sehr spannend und ich finde die Firmengröße super. Hier kennt jeder jeden. Ich kann jeden ansprechen, wenn ich eine Frage habe und bekomme immer die Unterstützung, die ich brauche.

Meine Zukunft bei GFOS 

Ich möchte hier auf jeden Fall noch länger bleiben. Aktuell werden gerade Karrierepfade entwickelt, das ist sicher spannend zu sehen, wo die Reise noch hingehen könnte. Aber sicherlich wäre es schon, selbst einmal Cluster-Leader zu werden.