GFOS Pattern

HR-Kennzahlen der GFOS

Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des damit einhergehenden „War for Talents“ wird es immer schwieriger, qualifizierte Bewerber für das eigene Unternehmen zu finden. Dementsprechend ist es wichtig, qualifizierte Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Genauso wichtig ist es aber auch, für einen Know-how-Transfer zu sorgen. Denn die Belegschaft wird immer älter und es ist wichtig, den jungen Mitarbeitern, ihr Wissen weiter zu geben.

In vielen Unternehmen fallen heutzutage riesige HR-Datenmengen an, die sehr häufig nicht gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden können. Genau aus diesem Grund hat die GFOS drei HR-Kennzahlen entwickelt, die den Personalverantwortlichen dabei helfen, nachzuvollziehen, ob ihre Arbeit erfolgreich ist und dazu beiträgt, die Mitarbeiter zu motivieren.

 

Die Motivationskennzahl

Da der demografische Wandel Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen hat, kommen Unternehmen nicht umhin, sich mit Themen der Arbeitgeberattraktivität zu beschäftigen. Die Work-Life-Balance spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, da familienfreundliche und lebensphasenbezogene Arbeitsmodelle der Anspruch zukünftiger Generationen an Unternehmen und Personalverantwortliche sind.

Um die Motivation und die Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern zu steigern, gilt es Werkzeuge zu finden, die die HR-Verantwortlichen dabei unterstützen. Dabei kann das Wunschbuch, das als integrierter Bestandteil einer Personaleinsatzplanung, so genutzt werden, dass Teilzeitkräfte, berufstätige Eltern und andere ihre Wunschdienste einreichen können. Außerdem kann darüber ermittelt werden, welche Mitarbeiter bereit sind, in besonderen Schichten zu arbeiten, zum Beispiel in der Nachtschicht.  

Natürlich ist es nicht möglich, immer alle Wünsche Ihrer Mitarbeiter zu erfüllen, aber um sich zu überprüfen und um einen Überblick über die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu bekommen, hat die GFOS die Motivationskennzahl entwickelt. Diese ermittelt unter anderem, wie viele Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt und genehmigt werden konnten.

 

Die Gerechtigkeitskennzahl

Die Motivation von Mitarbeitern kann in  hohem Maße durch die Gestaltung der Arbeitszeit beeinflusst werden. Der Einsatz einer automatischen Personaleinsatzplanung stellt sicher, dass die Planungsparameter, wie zum Beispiel maximale Einsätze am Wochenende bzw. an Feiertagen, gleichmäßige Verteilung der Mitarbeiter auf Früh- oder Spätschicht und ähnliches eingehalten werden.

HR-Verantwortliche können mit Hilfe der Gerechtigkeitskennzahl  kontrollieren, wie gut ihre durchgeführte Planung und somit die Gestaltung der Arbeitszeiten pro Mitarbeiter oder Planungsbereich war. Denn aufgrund von Krankheitsfällen oder anderen Besonderheiten, kann es dazu kommen, dass Pläne geändert werden müssen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass es nicht zu Ungerechtigkeiten kommt.

Darüber hinaus kann die Gerechtigkeit der Planung auch hinsichtlich der Planungsqualität überprüft werden. Die Personalabteilung bekommt schnell und anschaulich einen Überblick darüber, wie gut die Planung zum Beispiel in Hinblick auf die Anzahl der manuellen Änderungen ist.

 

Vielfaltsquote

In vielen Unternehmen ist ein zunehmender Trend zur Mehrgenerationen-Belegschaft festzustellen. Durch das Planen des Personals in altersgemischten Teams kann sichergestellt werden, dass ein Know-how-Transfer von den erfahrenen an jüngere Mitarbeiter erfolgt. Denn auch die Qualifizierung von Mitarbeitern spielt im Umfeld des demografischen Wandels eine immer wichtigere Rolle.

Darüber hinaus ist es bei der Teamgestaltung sinnvoll, auch auf die kulturelle - und damit einhergehend auf die sprachliche – Vielfalt zu achten, da diese Form der Diversität sich häufig positiv auf die Kreativität und die Innovationsfähigkeit auswirkt. 

Das Workforce Management der GFOS in den Medien

Lohn & Gehalt - November 2017 neu
ZUKUNFTSORIENTIERTE HR-ARBEIT – Mit der Digitalisierung Mitarbeiterwünschen gerecht werden.
» Download (PDF - 0,3 MB)

Huffington Post - August 2017
VON DER INDUSTRIE 4.0 ÖKONOMIE UND GESELLSCHAFT 4.0 – ein Blick zurück nach vorne.
» Quelle: Huffington Post 

HR Performance 04/2017
MIT DER CLOUD ZUM DIGITALEN UNTERNEHMEN - Freiraum schaffen durch die Cloud und dennoch wissen, wo die Daten liegen.
» Download (PDF - 0,6 MB)

Personal Magazin 05/2017
DIGITALISIERT IN DIE ZUKUNFT - Eine Kernaufgabe des HR-Bereichs ist es, die Beschäftigten in die Arbeitswelt von morgen zu führen. Workforce Management unterstützt deren Mobilität.
» Download (PDF - 0,1 MB)

HR Performance 5/2016
"ENTWICKLUNGEN IN ZEIT UND ZUTRITT. Im Bereich der Zeitwirtschaft spielen die Themen Digitalisierung, flexibles und mobiles Arbeiten sowie mehr Selbstverantwortung und eine aktive Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Daher steigt die Nachfrage nach intelligenten Zeitmanagement-Konzepten, um gesetzliche Anforderungen beispielsweise rund um den Mindestlohn zu erfüllen und entsprechende Daten für die verschiedenen Entgeltsysteme bereitzustellen... - 0,1 MB)"
» Download (PDF - 0,1 MB)

Softwarekompendium 2017
"Mehr Selbstorganisation. - INTERVIEW: Ohne Software und entsprechende Investitionen kann es Industrie 4.0 nicht geben, sagt Burkhard Röhrig. Auch für die Mitarbeiter ergeben sich Vorteile."
» Download (PDF - 0,1 MB)

Personalmagazin • Ausgabe 6/2016
"Mehr Autonomie und Sicherheit - Serie: Welche Entwicklungen in Zeitwirtschaft und Zutritt sind für die kommenden Jahre zu erwarten? Was wird sich in den kommenden Jahren durchsetzen, was nicht?" 
» Download (PDF - 0,1 MB)

Personalmagazin • Ausgabe 5/2016
"Industrie 4.0 und der Mensch - Serie: Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung befinden sich im Wandel der industriellen Revolution – wie geht es weiter? Ein Ausblick in die Zukunft." 
» Download (PDF - 0,1 MB)

HR Performance • Ausgabe 1/2016 
"Wenn Autos selber fahren, entsteht neue Arbeitszeit." 
» Download (PDF - 2,8 MB) | www.hrperformance-online.de 

Personalwirtschaft • Ausgabe 7/2015
"Agiles Personalmanagement braucht HR-IT - Die Digitalisierung führt dazu, dass die Wirtschaft ihre Wertschöpfung zunehmend in die Software verlegt – sowohl im Dienstleistungssektor und auch in der Produktion. Doch wie sieht es im HR-Bereich aus? Die Personalwirtschaft sprach mit Softwareexperten über das große schlummernde Potenzial und den Megatrend New Work."
» Download (PDF - 0,1 MB)

Personalmagazin • Ausgabe 7/2014
"HR-Kennzahlen richtig einsetzen - Serie: In vielen Unternehmen fallen riesige HR-Datenmengen an. Im Berufsalltag der Personalspezialisten werden diese jedoch häufig noch nicht gewinnbringend genutzt." 
» Download (PDF - 0,1 MB)

Personalmagazin • Ausgabe 5/2014
"Megatrends fordern Personaler - Serie: Der demografische Wandel und der Wertewandel lassen Personalarbeit noch anspruchsvoller werden. Wie Softwarelösungen dabei unterstützen können." 
» Download (PDF - 0,2 MB)

HR Performance, Ausgabe 3/2013
GFOS – wo sich Passion für Kunden, Mitarbeiter und die Region vereinen
» Download • PDF • 0,2 MB

Lohn & Gehalt, Ausgabe 3/2013
Workforce Management - Personal effizient planen und langfristig binden
» Download • PDF • 0,3 MB

Lohn & Gehalt, Ausgabe 7/2013
Personaleinsatzplanung - Zur rechten Zeit am rechten Ort
» Download • PDF • 0,2 MB

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